
Niedersachsen ist ein Transitland. Hier kreuzen sich Autobahnen wie A 1, A 2 und A 7 mit dem Mittellandkanal und der Nordseeküste. Das Autobahnnetz ist im Südosten um Hannover, Braunschweig und Salzgitter am dichtesten. Hannover gilt als wichtigster Bahnknoten des Landes.
Für eine Baustelle heißt das: Material kommt auf vielen Wegen an. Alle enden an einem Tor. Das Logistik-Management plant, wann welcher Lkw anliefert und wo er entlädt. Wir takten Anfahrten, führen Zeitfenster ein und halten die Zufahrt frei.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Mittellandkanal ist mit rund 325 Kilometern die längste künstliche Wasserstraße Deutschlands. Er führt durch Niedersachsen über Hannover, Peine und Braunschweig bis nach Wolfsburg. Dazu kommen Weser, Elbe, Elbe-Seitenkanal und Ems. Schwere und sperrige Bauteile können auf dem Wasser anreisen. Für die Baustelle bedeutet das: Umschlag am Hafen, dann der Lkw für die letzten Kilometer. Diese Kette planen wir mit.
An der Küste sind neun Seehäfen organisiert. Der Güterumschlag lag 2017 bei 53,4 Millionen Tonnen. In Emden, Cuxhaven oder Wilhelmshaven laufen deshalb viele Transporte durch dieselben Straßen wie Baulieferungen. Wir stimmen Zeitfenster so ab, dass Baustelle und Hafenverkehr sich nicht blockieren.
Auch die Fläche zählt. Im ländlichen Raum zwischen Lüneburger Heide und Emsland sind die Wege lang, Ortsdurchfahrten schmal. Im Ballungsraum Hannover dagegen drängen sich Baustellen und Pendlerverkehr. In beiden Fällen gewinnt, wer Anlieferungen bündelt und vorab meldet.

Jede Lieferung wird vorab gemeldet und einem Zeitfenster zugeordnet. So stehen nie zwei Sattelzüge zugleich am Tor.
Wir weisen Fahrzeuge ein, geben Entladeplätze frei und halten die Reihenfolge ein. Wartende Lkw stehen nicht auf der öffentlichen Straße.
Material wird nach Gewerk und Bauabschnitt gelagert. Ein Lagerplan zeigt, was wo liegt und was nachbestellt werden muss.
Container für Abfall, Aushub und Verpackung werden getaktet gestellt und abgeholt. Rückfracht lässt sich mit der Anlieferung verbinden.
Anlieferungen kommen in einer festen Reihenfolge statt gleichzeitig.
Wartende Lkw blockieren weder die Baustelle noch die Nachbarschaft.
Bestände sind sichtbar, bevor Material fehlt.
Abfall und Rückfracht werden mit dem Zeitplan abgestimmt.
→ Anlieferungen werden gebündelt und in verkehrsarme Zeiten gelegt. Wartende Fahrzeuge parken auf einer Pufferfläche.
→ Wir planen die Strecke mit und stimmen Ankunft, Kran und Entladung aufeinander ab. Der Zeitplan wird mit den Beteiligten geteilt.
→ Wir koordinieren, wann Ladung am Hafen bereitsteht und wann der Lkw zur Baustelle fährt. So entstehen keine Leerzeiten.
→ Lieferungen werden gesammelt angefahren, Lager auf der Baustelle erhalten einen größeren Puffer. Das senkt die Zahl der Fahrten.
An der Nordseeküste fallen Baustellen mit viel Schwerverkehr an. Anlieferung und Hafenbetrieb müssen sich die Straßen teilen.
Entlang von A 1, A 2 und Mittellandkanal entstehen große Hallen. Material kommt in kurzer Zeit und in großer Menge an.
In dicht bebauten Lagen gibt es wenig Platz zum Lagern. Lieferungen müssen genau getaktet werden.
Windenergie und Stromnetze bringen lange Trassen mit verteilten Lagerplätzen. Nachschub muss gebündelt rollen.

Wir fragen ab, welche Gewerke wann welches Material brauchen und auf welchem Weg es ankommt.
Anlieferungen werden Zeitfenstern zugeteilt, Entladeplätze und Reihenfolge am Tor werden festgelegt.
Am Tor nehmen wir Fahrzeuge an, prüfen die Avisierung und weisen sie ein.
Wir halten Engpässe fest und ändern Fenster und Wege, wenn die Baustelle sich verändert.
Wird in Niedersachsen eine Halle nahe dem Mittellandkanal gebaut, etwa bei Lehrte, Peine oder Wolfsburg, dann treffen Stahlträger, Betonfertigteile und Fassadenelemente aus verschiedenen Richtungen ein. Wir legen fest, welche Teile an welchem Tag zum Tor kommen. Der Kran wird erst gebucht, wenn die Lieferung avisiert ist.
Wenn zusätzlich ein Gewerk früher fertig wird, wird der Plan umgestellt. Die freie Fläche geht an die nächste Anlieferung. Die Reihenfolge am Tor wird neu festgelegt.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf dem Einrichtungsplan auf. Dort liegen Tore, Entladeflächen und Lager. Wir nutzen diese Punkte, um Zeitfenster zu vergeben.
Mit der Zugangskontrolle gleicht sich die Avisierung ab: Wer angekündigt ist, steht auf der Liste. In Niedersachsen mit seinen langen Anfahrten ist das wichtig, weil Fahrer oft weit gereist sind und nicht abgewiesen werden sollen.
Das Land hat Küste, Kanäle, ein dichtes Autobahnnetz und mit Hannover einen wichtigen Bahnknoten. Material kann auf Straße, Schiene und Wasser anreisen. Das Logistik-Management sorgt dafür, dass alle Wege an der Baustelle zusammenpassen.

Nennen Sie uns Lage, Lieferwege und Bauzeit. Wir schlagen ein Logistikkonzept mit Zeitfenstern und Torsteuerung vor, das zu Ihrem Vorhaben passt.
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Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit