
Ein Betonmischer, der eine halbe Stunde vor dem Tor wartet, ein Sattelzug, der in einer Wohnstraße wendet, zwei Kranlieferungen zur selben Zeit: Ohne Steuerung entstehen solche Bilder auf fast jeder größeren Baustelle. In Lehrte, wo Autobahn, Bundesstraßen und Bahnlinien eng beieinander liegen, haben sie schnell Folgen für den Verkehr ringsum.
Unser Logistik-Management legt fest, wer wann mit welcher Ladung kommt. Wir erarbeiten ein Konzept für Materialflüsse und Zufahrten, vergeben Lieferzeitfenster und halten die Abstimmung zwischen Bauleitung, Lieferanten und Gewerken zusammen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die A2 führt mitten durch das Stadtgebiet und hat hier drei Anschlussstellen: Lehrte, Lehrte-Ost und Lehrte-Hämelerwald. Westlich der Kernstadt liegt auf Lehrter Gebiet das Autobahnkreuz Hannover-Ost, an dem sich A2 und A7 treffen. Für Lieferanten ist die Stadt damit gut zu erreichen. Entscheidend ist, die passende Abfahrt für die jeweilige Baustelle festzulegen und die letzten Kilometer sauber zu führen.
Innerorts verteilen die B443 in Nord-Süd-Richtung und die B65 südlich der Stadt den Verkehr. Hinzu kommt der Eisenbahnknoten: Strecken aus Hannover, Celle, Braunschweig und Hildesheim laufen hier zusammen. Lieferrouten müssen deshalb Gleisquerungen und Engstellen bewusst einplanen, statt sie dem Navigationsgerät zu überlassen.
Viele Baustellen grenzen an Wohnbebauung, Schulen oder den Bahnhof mit seinem Pendlerverkehr zur S-Bahn Hannover. Lärm und Schwerverkehr sind dort ein Thema, mit dem sich auch die Stadt über ihren Lärmaktionsplan befasst. Ein gutes Lieferkonzept nimmt darauf Rücksicht und legt laute Anlieferungen in verträgliche Zeiten.

Wir erfassen Mengen, Liefertermine und Lagerbedarf aller Gewerke und leiten daraus Materialflüsse, Umschlagpunkte und Fahrwege auf dem Gelände ab.
Jede Anlieferung bekommt einen festen Termin mit Ladestelle. Lieferanten melden sich vorab an, Überschneidungen am Tor oder am Kran werden so vermieden.
Lieferanten erhalten feste Anfahrtswege über die passende A2-Anschlussstelle und schließen ungeeignete Straßen in Wohngebieten oder an Schulen aus.
Verschiebt sich ein Bauabschnitt, ordnen wir die Zeitfenster neu. Abweichungen werden dokumentiert, damit die Planung aus dem Alltag lernt.
Weniger Wartezeit für Lieferanten und weniger Leerlauf für die Gewerke.
Klare Routen schonen Wohnstraßen und das Verhältnis zur Nachbarschaft.
Kran und Ladeflächen werden gleichmäßig ausgelastet statt punktuell überlastet.
Jede Lieferung ist nachvollziehbar erfasst, was die Abrechnung erleichtert.
→ Ein verbindlicher Lieferkalender mit Zeitfenstern sorgt dafür, dass die Fahrzeuge nacheinander eintreffen. Wer zu früh ist, wartet an einem vereinbarten Punkt außerhalb der Wohnstraßen.
→ Wir verschicken mit jeder Bestellung eine Anfahrtsbeschreibung mit freigegebener Route und weisen auf Höhen- und Gewichtsgrenzen hin.
→ Großanlieferungen in der Kernstadt verlegen wir in ruhigere Stunden. Kleinteile werden gebündelt, damit weniger Fahrten anfallen.
→ Lieferzeiten werden an die geltenden Ruhezeiten angepasst. Auf Wunsch informieren wir die Nachbarschaft vorab über besonders laute Anlieferungen.
Große Mengen Stahl und Fertigteile in kurzer Zeit verlangen ein enges Zusammenspiel von Lieferkalender und Kranplanung.
Rund um Bahnhofstraße und Rathaus treffen Baustellenverkehr, Busse, Pendler und Fußgänger aufeinander.
In Ahlten, Hämelerwald oder Immensen führen die Zufahrten oft durch bestehende Wohnstraßen, was feste Routen und Lieferzeiten nötig macht.
Bei Tiefbau im laufenden Verkehr muss jede Lieferung in die Verkehrsführung passen.

Aus Bauzeitenplan und Leistungsverzeichnissen ermitteln wir, wann welche Materialien in welcher Menge gebraucht werden.
Wir bestimmen Abfahrt, Anfahrtsweg, Wartepunkt und Ladestelle für jede Lieferart und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Lieferanten buchen ihre Zeitfenster, wir bestätigen, verschieben und halten alle Beteiligten auf dem aktuellen Stand.
Wartezeiten, Ausfälle und Engpässe werden festgehalten. Daraus leiten wir Anpassungen für die nächsten Bauabschnitte ab.
Liegt eine Gewerbebaustelle im Osten der Stadt nahe der A2, dann schreiben wir allen Lieferanten die östliche Anschlussstelle als Abfahrt vor. Stahl, Fertigteile und Fassade kommen in getrennten Zeitfenstern, die auf die Kranplanung abgestimmt sind.
Wird zur selben Zeit ein Wohnhaus in der Kernstadt gebaut, dann sieht der Plan ganz anders aus. Betonlieferungen werden vormittags nach dem Berufsverkehr gebündelt, Ausbaumaterial kommt in kleineren Fahrzeugen. So bleibt die Straße vor dem Grundstück die meiste Zeit frei.
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Qualitätsmanagement
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Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
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Logistik-Management greift auf die Flächen zurück, die die Baustelleneinrichtung vorgibt. Ladezonen, Lagerplätze und Wartepunkte stimmen wir deshalb mit dem Einrichtungsplan ab.
Am Tor übernimmt das Sicherheitspersonal die Kontrolle der angemeldeten Fahrzeuge. Auf dem Gelände sorgt die operative Baulogistik dafür, dass das Material zügig an seinen Einbauort gelangt.
Das hängt von der Lage ab. Die A2 hat im Stadtgebiet die Anschlussstellen Lehrte, Lehrte-Ost und Lehrte-Hämelerwald. Gewählt wird die Abfahrt mit dem kürzesten Weg durch Wohnstraßen. Diese schreiben wir den Lieferanten vor.

Nennen Sie uns Lage, Bauzeit und Gewerke. Wir skizzieren ein Logistikkonzept für Ihr Vorhaben.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lehrte. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit