
Niedersachsen ist das zweitgrößte Land der Republik und reicht von der Nordseeküste bis in den Harz. Etwa drei Viertel der Fläche liegen in der Norddeutschen Tiefebene. Im Nordosten prägen die Lüneburger Heide und die Stader Geest mit eher armen Sandböden das Bild. Im mittleren Osten und Südosten liegt dagegen die Lössbördenzone mit sehr fruchtbarem Boden.
Eine Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit der Frage, worauf Container, Lagerflächen und Baustraßen stehen werden. Wir planen den Aufbau Ihrer Baustelle so, dass Untergrund, Zufahrt und Lage zusammenpassen. Das umfasst Plan, Flächenaufteilung und die Abstimmung der Gewerke.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Wer in Niedersachsen baut, trifft auf sehr verschiedene Untergründe. Auf der Geest rund um Soltau oder Uelzen trägt Sand gut und entwässert schnell. In der Börde bei Hildesheim oder Wolfenbüttel kann Lössboden bei Nässe schmierig werden. Baustraßen brauchen dort eine Tragschicht, sonst fahren sich Lkw fest. Wir legen im Plan fest, wo geschottert wird und welche Flächen frei bleiben.
Im Nordwesten liegen ausgedehnte Moorgebiete. Rund um Papenburg haben die tief gelegenen Moore im Emsland ihre größte Ausdehnung. Auf weichem Untergrund können Containeranlagen und Lagerflächen nicht ohne Weiteres abgestellt werden. Lastverteilende Platten und eine geprüfte Gründung gehören dann in die Planung. Das Ergebnis halten wir im Einrichtungsplan fest.
Hinzu kommt die Lage. Zwischen Wesermarsch und Ostfriesland müssen Fahrzeuge oft über schmale Wege und Deiche zur Baustelle. Im Harz mit dem Wurmberg als höchstem Punkt des Landes sind Hänge und Wald ein Thema. Der Plan zeigt, welche Zufahrt für Sattelzüge taugt und wo Wendeflächen entstehen.

Wir zeichnen Lagerplätze, Containerstandorte, Zufahrten und Wendeflächen in einen Plan. Dabei berücksichtigen wir die Lage am Ort und den Untergrund.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer planen wir nach Zahl der Beschäftigten. Standort und Anschlüsse für Strom und Wasser werden mit dem Plan abgestimmt.
Wir klären, wo Anschlüsse liegen und wie weit Leitungen verlegt werden müssen. Gerade bei Baustellen auf Feld oder Brachfläche entscheidet das über den Standort der Anlagen.
Bauzaun, Tore und Beschilderung kommen in den Plan. Wo die Baustelle an öffentliche Straßen grenzt, stimmen wir Ein- und Ausfahrt mit der Verkehrsführung ab.
Container, Lager und Zufahrten stehen von Beginn an dort, wo sie gebraucht werden.
Weicher oder nasser Untergrund wird im Plan berücksichtigt, bevor Material angeliefert wird.
Wege für Lieferverkehr und Rettungsfahrzeuge bleiben frei.
Spätere Umbauten der Einrichtung lassen sich am Plan nachvollziehen.
→ Im Plan sehen wir tragfähige Platten oder Schotterflächen vor und halten schwere Lagerlasten von den weichen Bereichen fern.
→ Baustraßen und Lagerflächen erhalten eine Tragschicht. Der Plan legt fest, wo Wasser abläuft und wo Fahrzeuge wenden.
→ Wir prüfen die Strecke für Sattelzüge und planen die Anlieferung so, dass Container und Material die Baustelle erreichen.
→ Flächen am Hang werden gestuft geplant. Wo wenig Platz bleibt, rücken Lager und Container eng zusammen und die Wege bleiben frei.
An Autobahnen und Kanälen entstehen große Hallen auf weiten Flächen. Hier entscheidet die Aufteilung über kurze Wege und freie Zufahrten.
Rund um Hannover, in Braunschweig oder Osnabrück ist der Platz knapp. Container und Lager müssen eng gestellt und eng geplant werden.
Nahe der Küste in Emden, Cuxhaven oder Wilhelmshaven gilt es, weichen Marschboden und Windlast im Aufbau zu berücksichtigen.
Windkraft und Netzausbau bringen Baustellen auf Feld und Heide. Lagerplätze liegen weit auseinander und brauchen tragfähige Wege.

Wir sichten Lageplan, Zufahrt und Angaben zum Boden und stimmen mit Ihnen ab, welche Flächen nutzbar sind.
Container, Lager, Wege, Tore, Strom und Wasser werden in einen Plan eingetragen und mit der Bauleitung durchgesprochen.
Beim Aufbau prüfen wir, ob die Anlagen wie geplant stehen und die Zufahrten frei sind.
Ändert sich die Baustelle, wird der Plan fortgeschrieben. Verlegte Anlagen werden neu eingetragen.
Entsteht in Niedersachsen eine große Halle am Rand eines Gewerbegebiets, etwa bei Lingen oder Papenburg, dann liegt die Fläche oft auf Sand mit Moorresten. Die Containeranlage steht dann nicht am tiefsten Punkt. Wir legen die Lagerflächen so, dass Schwerlastverkehr nicht quer über den weichen Bereich fährt.
Wenn mehrere Gewerke gleichzeitig anfahren, braucht jedes einen festen Platz. Der Plan teilt die Fläche zu und zeigt Ein- und Ausfahrt. Wächst die Baustelle, wird der Plan angepasst.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für Logistik und Zugangskontrolle. Wo Tore stehen, bestimmt, wo Lieferungen angenommen werden. Das Logistik-Management greift diese Punkte auf und taktet die Anfahrten.
Auch Umweltkontrollen und Sicherheitskonzept bauen auf dem Plan auf. Schutzzäune für Biotope oder Beleuchtung für Lager lassen sich nur festlegen, wenn die Flächenaufteilung feststeht. Bei Baustellen in Niedersachsen mit mehreren Abschnitten gibt es einen Plan je Abschnitt.
In Niedersachsen reichen die Böden von tragfähigem Geestsand über Löss bis zu Moor. Auf weichem oder nassem Grund sinken Container und Lagerflächen ein. Der Einrichtungsplan legt deshalb fest, wo Platten oder Schotter nötig sind und wo gelagert werden darf.

Nennen Sie uns Lage, Größe und Bauzeit. Wir schlagen einen Einrichtungsplan vor, der zu Untergrund und Zufahrt Ihrer Baustelle passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Niedersachsen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit