
Wo Container stehen, wo der Kran schwenkt und wie Lkw aufs Feld rollen, entscheidet sich in Burgdorf an sehr unterschiedlichen Orten. Zwischen der dicht bebauten Altstadt, den Hallenflächen an der Nordumgehung und den neun Ortschaften auf der Geest ändern sich Platz, Untergrund und Zufahrt von Grundstück zu Grundstück.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit dem Lageplan. Wir legen Flächen für Unterkünfte, Material und Abfall fest, planen Baustrom und Bauwasser, setzen den Bauzaun und sorgen dafür, dass die Baustraße auch nach einer Regenwoche trägt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ein großer Teil des Stadtgebiets liegt auf der Burgdorf-Peiner Geest. Ihre nährstoffarmen, sandigen Böden lassen Regenwasser gut versickern und tragen Container und Schotter meist ohne großen Aufwand. Anders sieht es entlang der Burgdorfer Aue und Richtung der Moore im Westen aus: Dort ist der Grund oft weicher und eine Baustraße braucht einen stärkeren Unterbau.
Im Ortskern prägen Fachwerkbauten, das Schloss von 1643 und das Rathaus von 1805 das Bild. Für die Einrichtung bleiben hier oft nur ein schmaler Hof, ein Stück Gehweg oder ein Seitenstreifen. Container werden gestapelt, Material kommt in kleinen Mengen und der Zaun muss Fußgänger sicher an der Baustelle vorbeiführen. Für die Innenstadt läuft zudem eine vorbereitende Untersuchung zur Stadtsanierung.
Ganz anders der Gewerbepark Nordwest: rund 35 Hektar Bruttofläche, aufgeteilt in drei Bauabschnitte, der dritte in Planung. Hier ist Fläche vorhanden, aber Hallenbau bedeutet Kranstellflächen, große Lagerplätze für Stahl und Fertigteile und eine Zufahrt, die mehrere Sattelzüge zugleich aufnimmt.

Wir zeichnen Zufahrt, Kranstandort, Lagerzonen, Containerdorf und Entsorgungsplatz in einen Plan, der zum Grundstück passt, ob Baulücke in der Kernstadt oder Hallenfeld an der B 188.
Auf trockenem Geestsand genügt oft eine dünne Schotterlage. In feuchten Senken nahe der Aue planen wir Vlies, stärkeren Aufbau oder Lastverteilplatten ein, damit Betonmischer und Tieflader nicht einsinken.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir nach Belegschaft und Bauzeit zusammen. Baustrom und Bauwasser stimmen wir mit dem Netzbetreiber ab und verteilen sie so, dass jedes Gewerk seinen Anschluss erreicht.
Bauzaun, Tore für Fahrzeuge und Fußgänger, Hinweisschilder und Absperrungen am Gehweg gehören zum Paket. In der Altstadt achten wir darauf, dass Hauseingänge und Läden erreichbar bleiben.
Jeder Quadratmeter hat vom ersten Tag an eine feste Aufgabe.
Die Baustraße passt zum Boden und hält auch bei Nässe.
Strom, Wasser und Container wachsen mit dem Bauablauf mit.
Nachbarn, Fußgänger und Läden behalten sichere Wege.
→ Wir stapeln Container, nutzen genehmigte Flächen im Straßenraum und planen das Material in kleinen Teilmengen, damit der Hof frei bleibt.
→ Wir prüfen den Untergrund vorab, wählen den Aufbau der Baustraße danach und legen Lagerplätze auf die höheren, sandigen Teile des Grundstücks.
→ Bis zum festen Anschluss überbrücken wir mit einer abgestimmten Übergangslösung und verlegen die Verteilung so, dass sie beim Wachsen der Halle nicht im Weg liegt.
→ Wir richten die Fläche in Abschnitten ein, halten Grabungsbereiche frei und ziehen Container und Baustraße erst nach, wenn die Freigabe vorliegt.
Großflächige Einrichtung mit Kranstellflächen, Fertigteillager und Zufahrt für Sattelzüge an der Nordumgehung.
Kompakte Einrichtung in Höfen und Baulücken zwischen Fachwerkhäusern, mit geschütztem Fußgängerweg.
Baustraße, Lagerplatz und Containerdorf für Kanalbau, Leitungen und später die Hochbauten, etwa südlich des Ehlershäuser Wegs.
Einrichtung für Schulen, Hallen oder Wohnhäuser in Otze, Heeßel oder Ramlingen-Ehlershausen, oft mit schmalen Dorfstraßen als Zufahrt.

Wir prüfen Größe, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft und klären, welche Flächen öffentlich genutzt werden dürfen.
Der Einrichtungsplan zeigt Kran, Lager, Container, Versorgung und Wege, abgestimmt mit Bauleitung und Behörden.
Baustraße, Zaun, Container und Anschlüsse werden in der festgelegten Reihenfolge hergestellt, bevor die Gewerke anrücken.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir Flächen und Versorgung an, bis zum Rückbau und zur sauberen Übergabe des Grundstücks.
Liegt eine Baustelle in einer engen Gasse im Burgdorfer Ortskern, dann planen wir das Containerdorf zweigeschossig auf der kleinsten möglichen Fläche, beantragen die Nutzung des Straßenraums frühzeitig und legen fest, an welcher Stelle Material abgesetzt wird. Der Zaun führt Fußgänger in einem markierten Gang vorbei.
Entsteht eine Halle im Gewerbepark Nordwest, dann ordnen wir die Fläche nach Bauphasen: zuerst Kranstellfläche und Lager für Stahlteile, später Platz für Fassade, Dach und Haustechnik. Die Zufahrt liegt so, dass Lkw von der B 188 ohne Rangieren auf öffentlichem Grund aufs Feld kommen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für alles, was folgt. Die Liefersteuerung nutzt die festgelegten Ladezonen, die Sicherheitskräfte kennen Tore und Zaunverlauf und die Entsorgung weiß, wo ihre Mulden stehen.
Ändert sich der Bauablauf, ändern wir den Plan mit. Wir stellen Container um, verlegen Zaunfelder und passen die Baustraße an, ohne dass die Arbeit auf der Baustelle stillsteht.
Ja, wer Gehweg, Parkstreifen oder Fahrbahn für Container, Gerüst oder Material nutzt, braucht eine Sondernutzungserlaubnis der Stadt. Wir stellen die nötigen Unterlagen mit Lageplan und Zeitraum zusammen und beantragen sie rechtzeitig vor Baubeginn.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Zufahrt auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Burgdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit