
Ein Betonmischer, der eine halbe Stunde vor dem Tor wartet, kostet nicht nur Zeit. In einer Kreisstadt mit rund 30.000 Einwohnern, durch die eine Bundesstraße führt, steht er auch anderen im Weg. Osterholz-Scharmbeck ist mit Bremen, Bremerhaven und Stade eng verflochten, entsprechend viel ist auf den Hauptachsen unterwegs.
Unser Logistik-Management ordnet die Anlieferungen Ihrer Baustelle in Osterholz-Scharmbeck nach festen Zeitfenstern, Anfahrtswegen und Ladezonen. Lieferanten wissen vorher, wann und wo sie entladen. Die Bauleitung weiß, was heute kommt. Die Nachbarschaft erlebt einen geregelten statt eines zufälligen Verkehrs.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Bundesstraße 74 durchquert die Stadt und verbindet Bremen über Bremervörde mit Stade. Das Stadtzentrum liegt etwa neun Kilometer von der A 27 entfernt, die Gewerbegebiete am Stadtrand erreicht man über die Anschlussstelle Schwanewede und die L 135. Für Lieferungen aus dem Bremer Raum oder von der Autobahn ergeben sich damit klare Hauptrouten, die wir den Fahrern als verbindlichen Weg mitgeben.
Durch das Stadtgebiet von Osterholz-Scharmbeck verläuft außerdem die Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven, von der hier die Strecke nach Bremervörde abzweigt. Zum Bremer Hauptbahnhof braucht man mit dem Zug gut zehn Minuten. Für Baustellen nahe der Gleise bedeutet das: Querungen der Gleise auf dem Anfahrtsweg werden in der Planung berücksichtigt, damit ein Lastwagen nicht vor einer geschlossenen Schranke den Zeitplan verliert.
In der Innenstadt treffen Lieferverkehr, Fußgängerzone, Wohnungen und Geschäfte rund um Kirchenstraße und Marktplatz aufeinander. Hier sind kleine Ladezonen, kurze Entladezeiten und Lieferungen außerhalb der Hauptgeschäftszeiten oft der einzige Weg, ohne dass der Baubetrieb den Alltag der Anwohner und Händler dauerhaft stört.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Bauabschnitte und leiten daraus ab, wann welche Lieferungen anfallen. Das Konzept legt Routen, Ladezonen, Lagerflächen und Regeln für Lieferanten fest.
Jeder Lieferant bucht ein Fenster. So kommen Beton, Stahl und Ausbaumaterial gestaffelt statt gleichzeitig. Vor dem Tor an der Straße staut sich nichts.
Wir geben Anfahrtswege von der A 27 oder aus Richtung Bremen vor, benennen einen Warteplatz für den Fall, dass ein Fahrzeug zu früh ankommt. Wohnstraßen meiden wir, wo es geht.
Für Lieferungen, die öffentliche Fläche brauchen, bereiten wir Anträge vor. Anlieger informieren wir über laute oder große Anlieferungen, bevor sie stattfinden.
Lieferanten kennen Uhrzeit, Route und Ladezone, bevor sie losfahren.
Wartezeiten vor dem Tor und Rückstau auf die Straße werden seltener.
Anwohner und Geschäfte in der Innenstadt werden früh informiert.
Die Bauleitung sieht jeden Morgen, was an diesem Tag ankommt.
→ Feste Zeitfenster verteilen die Ankünfte über den Tag, Abweichungen werden über einen Warteplatz abseits der Straße aufgefangen.
→ Jeder Fahrer erhält vorab eine Routenbeschreibung mit Zufahrt, Tor und Ansprechpartner, abgestimmt auf die Bundesstraße als Hauptachse.
→ Wir planen solche Tage gesondert, beantragen die Nutzung öffentlicher Fläche und kündigen den Termin bei den Anliegern an.
→ Lieferungen werden nach Baufortschritt abgerufen, sodass auf der Fläche nur liegt, was in den nächsten Tagen verbaut wird.
Enge Zufahrten, Fußgängerzone und Geschäftsbetrieb machen kurze, angekündigte Lieferfenster nötig.
Viele schwere Fahrzeuge über die Anschlussstelle Schwanewede, die nach Montageschritt gestaffelt werden.
Querungen der Gleise werden in Routen und Zeitfenster eingerechnet.
Umbauten an Handelsflächen, für die die Stadt Bebauungspläne ändert, oft bei laufendem Verkauf.

Wir sammeln Gewerke, Liefermengen und Bauzeiten und erkennen daraus die Spitzen im Lieferverkehr.
Hauptwege, Warteplatz, Ladezonen und Lieferzeiten werden festgeschrieben und an die Lieferanten verteilt.
Wir pflegen den Lieferplan, verschieben Fenster bei Verzug und melden der Bauleitung Abweichungen.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir Takt und Routen an, etwa wenn vom Rohbau zum Ausbau gewechselt wird.
Wird in Osterholz-Scharmbeck ein Wohn- und Geschäftshaus nahe der Fußgängerzone errichtet, dann gibt es meist nur eine Zufahrt und eine kleine Ladezone. In diesem Fall teilen wir die Lieferungen in kurze Fenster, legen große Anlieferungen in die frühen Morgenstunden und lassen Ausbaumaterial in kleinen Mengen kommen.
Kommen gleichzeitig Fertigteile mit Überlänge, dann planen wir diesen Tag gesondert: mit Route von der Bundesstraße, beantragtem Halteplatz, Lotsen am Tor und einer Ankündigung an die Nachbarn einige Tage vorher.
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Die Zeitfenster stützen sich auf den Einrichtungsplan der Baustelle, also auf Tore, Ladezonen und Lagerflächen. Am Tor übernimmt die Zugangskontrolle den Abgleich, ob ein ankommendes Fahrzeug angemeldet ist.
Auf der Fläche nimmt das operative Team die Lieferung an, prüft sie und bringt das Material an den Einbauort. So reicht der Plan vom Werk des Lieferanten bis an die Stelle, an der in Osterholz-Scharmbeck verbaut wird.
Das hängt von Lage und Herkunft ab. Aus dem Bremer Raum führt die Bundesstraße 74 in die Stadt, von der A 27 kommt man über die Anschlussstelle Schwanewede und die L 135. Mit der Lieferbestätigung geben wir eine feste Route weiter, die Wohnstraßen meidet.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben in Osterholz-Scharmbeck mit Bauzeit und Hauptgewerken. Wir schlagen Ihnen ein Logistik-Management vor, das zu Lage und Umfang passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Osterholz-Scharmbeck. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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