
Ein Lkw, der zur falschen Stunde in eine Hammersbecker Wohnstraße einbiegt, blockiert den Bus, verärgert die Nachbarschaft und wartet am Ende doch, weil der Kran gerade belegt ist. Logistik-Management heißt, solche Momente vorher auszuschließen: Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster, einen Weg und einen Platz zum Entladen.
Für Baustellen in Bremen-Aumund-Hammersbeck entwickeln wir dieses Konzept aus den Verkehrswegen des Ortsteils heraus. Dazu gehören die Anschlussstelle Vegesack-Mitte an der A 270, die Hauptachsen Aumunder Feldstraße, Georg-Gleistein-Straße und Hammersbecker Straße sowie die eingleisige Bahnstrecke, die den Ortsteil quert.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Schwerlastverkehr erreicht den Ortsteil sinnvoll über die A 270, deren Trasse größtenteils die Südgrenze bildet. Im Ortsteil selbst tragen die Aumunder Feldstraße in Nord-Süd-Richtung und die Hammersbecker Straße in West-Ost-Richtung den Verkehr. Wer die Route festlegt, bevor der erste Lieferant anruft, vermeidet Irrfahrten durch Wohngebiete.
Die Aumunder Feldstraße kreuzt die Bahnstrecke Farge–Vegesack an einem Bahnübergang. Auf der elektrifizierten Strecke fahren Regio-S-Bahn-Züge im Halbstundentakt, dazu kommen Güterzüge. Schließt die Schranke, stehen Lkw mit. Für eng getaktete Betonlieferungen rechnen wir diese Wartezeit ein oder wählen eine Route ohne Querung.
Durch Hammersbeck und Aumund fahren die Buslinien 90, 95, 98 und 677, an der Lerchenstraße liegt die Oberschule, im Fährer Flur und in Borchshöhe liegen Grundschulen. Zu Schulbeginn und Schulschluss sind Gehwege voll und Haltestellen belegt. Anlieferungen außerhalb dieser Spitzen entlasten Baustelle und Nachbarschaft gleichermaßen.

Wir legen fest, über welche Straßen Lieferverkehr den Bauplatz erreicht und verlässt. Lieferanten bekommen eine Anfahrtsbeschreibung ab der Anschlussstelle Vegesack-Mitte.
Ein digitaler Lieferkalender verteilt die Anlieferungen über den Tag. Kranzeiten, Entladeplatz und Schulzeiten fließen in die Planung ein.
Wir sammeln den Materialbedarf aller Gewerke, bündeln Lieferungen und verhindern, dass zwei Sattelzüge gleichzeitig vor einer Hammersbecker Einfahrt stehen.
Anwohner erfahren rechtzeitig von großen Transporten. Die Ausfahrt der Feuer- und Rettungswache 6 an der Aumunder Feldstraße halten wir bei jeder Planung frei.
Lieferungen kommen dann, wenn Kran und Personal frei sind, statt sich am Bauzaun zu stauen.
Feste Routen halten Schwerlastverkehr aus ruhigen Wohnstraßen heraus.
Wartezeiten am Bahnübergang sind eingeplant und bringen den Ablauf nicht aus dem Tritt.
Anwohner, Schulen und Busbetrieb erleben die Baustelle als berechenbar.
→ Wir planen Pufferzeiten für die Querung ein, takten die Mischer enger oder legen die Route so, dass der Übergang nicht gekreuzt werden muss.
→ Wir prüfen Kurvenradien und Durchfahrtsbreiten vorab und vereinbaren mit dem Lieferanten kleinere Fahrzeuge oder eine Umladung.
→ Über den Lieferkalender sehen alle Beteiligten die belegten Fenster. Doppelbuchungen fallen auf, bevor die Fahrzeuge losfahren.
→ Wir legen Entladezonen abseits der Haltestellen fest und schieben Anlieferungen aus den Hauptverkehrszeiten heraus.
Bestandsgebäude in dichten Wohnstraßen, bei denen jede Anlieferung einen kurzen Halt und klare Zeiten braucht.
Mehrere Häuser gleichzeitig, deren Gewerke sich Zufahrt und Entladeplatz teilen müssen.
Hallen und Verkaufsräume um Martinsheide und Am Rabenfeld mit großen Bauteilen und Sondertransporten.
Baustellen auf den Hauptachsen, bei denen Busverkehr und Anwohnerzufahrten weiterlaufen müssen.

Wir prüfen Routen, Engstellen, Haltestellen, den Bahnübergang und die Zeiten von Schulen in der Nähe der Baustelle.
Routen, Entladeplätze und Zeitfenster werden in einem Lieferkonzept festgehalten, das alle Gewerke erhalten.
Jede Anlieferung wird gebucht, bestätigt und bei Verschiebungen neu eingeplant.
Wir werten Wartezeiten und Störungen aus und passen Fenster und Routen an, wenn der Bauablauf es verlangt.
Wird in Hammersbeck ein Wohnhaus aufgestockt und fällt der Kran nur stundenweise an, dann bündeln wir alle schweren Lieferungen auf diese Stunden. Die Fahrzeuge kommen über die A 270 und die Hammersbecker Straße, warten bei Bedarf auf einer Fläche außerhalb des Wohngebiets und werden einzeln abgerufen.
Liegt die Baustelle nördlich der Bahnstrecke und ist eine große Betonage geplant, dann rechnen wir die Schließzeiten des Übergangs an der Aumunder Feldstraße ein. Je nach Lage schlagen wir eine Zufahrt ohne Querung vor oder verdichten den Mischertakt so, dass eine geschlossene Schranke keine Lücke im Einbau reißt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Lieferkonzept nutzt die Flächen aus dem Einrichtungsplan: Entladeplatz, Lager und Kranreichweite bestimmen, wie viele Fahrzeuge pro Stunde abgefertigt werden können.
Vor Ort übernimmt die operative Baulogistik die Annahme, das Sicherheitspersonal regelt Tor und Schranke. So greift die Planung im Büro und die Arbeit auf der Fläche in Bremen-Aumund-Hammersbeck ineinander.
Für schwere Fahrzeuge bietet sich die A 270 mit der Anschlussstelle Vegesack-Mitte an. Von dort geht es über die Hauptachsen weiter. Die genaue Route legen wir je Baustelle fest, damit Wohnstraßen möglichst wenig Lieferverkehr abbekommen.

Nennen Sie uns Bauort, Bauzeit und die größten Transporte. Wir entwerfen ein Logistik-Management für Ihre Baustelle in Bremen-Aumund-Hammersbeck.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Aumund-Hammersbeck. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit