
Zwei Autobahnen treffen sich im Achimer Stadtgebiet: Am Bremer Kreuz kreuzen sich A 1 und A 27, dazu kommen weitere Anschlussstellen auf Achimer Boden. Für Baustellen ist das ein Vorteil, denn Lastwagen erreichen die Stadt rasch. Der letzte Kilometer führt aber oft durch Wohnstraßen, über die Bahnlinie oder an Schulen vorbei. Dort entscheidet sich, ob eine Lieferung pünktlich am Kran steht.
Mit unserem Logistik-Management legen wir fest, wann welches Fahrzeug kommt, über welche Route es fährt und wo es entladen wird. Lieferanten, Bauleitung und Gewerke arbeiten nach einem gemeinsamen Plan, statt sich am Bautor gegenseitig zu blockieren.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Achim ist eng mit Bremen verflochten. Viele Menschen pendeln morgens und abends über die Autobahnauffahrten, die Ortsdurchfahrten und die Bahnstrecke Bremen–Hannover. Lieferungen, die genau in diese Stunden fallen, stehen im Stau und bringen den Tagesplan durcheinander. Wir legen große Anlieferungen deshalb bevorzugt in ruhigere Zeitfenster.
Die Bahnlinie teilt die Kernstadt in einen nördlichen und einen südlichen Teil. Wer mit einem langen Fahrzeug auf die andere Seite muss, braucht eine Route, die Unterführungen, Höhen und Kurvenradien berücksichtigt. Diese Wege prüfen wir vor der ersten Bestellung und geben sie den Lieferanten verbindlich mit.
In Wohngebieten wie Bierden, Uesen oder Embsen sind Straßen schmal und Nachbarn nah. Dort sind kurze Ladezeiten, abgestimmte Halteplätze und ein Ansprechpartner für Anwohner genauso wichtig wie eine passende Uhrzeit. In den Gewerbegebieten zählt dagegen, dass Baustellenverkehr und Werksverkehr sich nicht in die Quere kommen.

Wir sammeln Mengen, Liefertermine und Platzbedarf aller Gewerke und leiten daraus ab, wie viele Fahrzeuge an welchem Tag kommen. Engpässe werden sichtbar, bevor sie auf der Baustelle entstehen.
Jeder Lieferant bekommt einen festen Termin mit Uhrzeit, Ladezone und Ansprechpartner. Ändert sich etwas, wird das Fenster neu vergeben, nicht einfach überbucht.
Für Achim legen wir Anfahrten über die Autobahnanschlüsse fest und benennen Strecken, die große Fahrzeuge meiden sollen. Die Route geht mit der Bestellbestätigung an den Fahrer.
Wird für die Entladung Straßenraum gebraucht, bereiten wir die nötigen Anträge vor und informieren Anlieger über Zeitraum und Ablauf der Arbeiten.
Fahrzeuge kommen dann, wenn Kran und Personal für sie frei sind.
Anwohner wissen, wann mit Lieferverkehr zu rechnen ist. Das senkt die Zahl der Beschwerden.
Lagerflächen bleiben frei für das, was gerade gebraucht wird.
Die Bauleitung hat einen täglichen Überblick über alle geplanten Anlieferungen.
→ Lieferungen werden in Zeitfenster verteilt. Wer zu früh kommt, wartet auf einer vorher benannten Fläche außerhalb des Wohngebiets.
→ Wir prüfen Durchfahrtshöhen und Radien vorab und schicken jedem Fahrer eine feste Route, die für sein Fahrzeug geeignet ist.
→ Große Lieferungen planen wir außerhalb der Spitzenstunden ein, kleinere Teile werden gebündelt und gemeinsam gebracht.
→ Wir stimmen Liefertermine mit dem Bauablauf ab und rufen Material erst ab, wenn Platz und Gewerk bereit sind.
In Gebieten wie Achim-Ost, Uesener Feld oder am Bremer Kreuz kommen viele Schwertransporte. Sie brauchen feste Fenster und klare Wege auf dem Gelände.
Grundstücke beiderseits der Bahn in der Nördlichen Innenstadt verlangen Routen, die Bahnquerungen und enge Kreuzungen berücksichtigen.
Bei Umbauten an Schulen in Achim fallen Lieferungen nicht in Bring- und Abholzeiten. Wir planen Fenster rund um den Unterricht.
In Wohnstraßen von Uphusen oder Baden sind Halteplätze knapp. Kurze, abgestimmte Entladungen halten den Straßenverkehr in Gang.

Wir fragen bei allen Gewerken nach Material, Fahrzeugtyp und gewünschtem Termin und bündeln die Angaben.
Anfahrtswege durch Achim werden geprüft, Zeitfenster vergeben und Ladezonen auf dem Gelände zugeordnet.
Wir bestätigen Termine, informieren Fahrer und Anlieger und halten am Tor fest, wer wann gekommen ist.
Abweichungen werten wir wöchentlich aus und passen Fenster und Routen an den nächsten Bauabschnitt an.
Befindet sich eine Baustelle südlich der Bahn in einer Wohnstraße der Kernstadt, dann fahren Betonmischer und Fertigteiltransporte nicht frei nach Gefühl an. Sie erhalten Zeitfenster am Vormittag nach dem Berufsverkehr und eine Route, die vom Autobahnanschluss auf direktem Weg zur Ladezone führt.
Kommen am selben Tag kleinere Lieferungen hinzu, dann werden sie auf den frühen Nachmittag gelegt oder mit anderen Bestellungen zusammengefasst. So steht nie mehr als ein Fahrzeug vor dem Tor und die Straße bleibt für Anlieger und Müllabfuhr befahrbar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management stützt sich auf den Einrichtungsplan: Er legt fest, wo Ladezonen und Lagerflächen liegen. Umgekehrt zeigt der Lieferplan, ob diese Flächen für die geplanten Mengen ausreichen.
Auf der Baustelle setzen operative Kräfte den Plan um. Sie weisen Fahrer ein, nehmen Material an und melden Abweichungen. Das Sicherheitspersonal am Tor gleicht Fahrzeuge mit den vergebenen Zeitfenstern ab.
Weil sich der Verkehr in Achim zu den Pendlerzeiten Richtung Bremen bündelt und viele Baustellen an engen Straßen liegen. Ohne feste Fenster kommen Fahrzeuge gleichzeitig, blockieren Anlieger und warten mit laufendem Motor. Mit Zeitfenstern verteilen sich die Lieferungen über den Tag.

Nennen Sie uns Bauzeit, Gewerke und erwartete Liefermengen. Wir entwickeln daraus einen Lieferplan, der zu Ihrer Baustelle passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Achim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit