
Eine Baustelle in Papenburg bekommt ihren Nachschub fast immer über die Straße. Eine Autobahn führt nicht durch das Stadtgebiet, die nächsten Anschlussstellen der A 31 liegen in Rhede und Weener. Von dort laufen Fahrten über die Bundesstraße 70 und über lange Straßen entlang der Kanäle zum Baufeld. Wer Beton, Stahl und Fertigteile pünktlich braucht, muss diese Wege kennen und die Ankunft der Fahrzeuge planen.
Unser Logistik-Management setzt genau dort an. Wir erfassen, was wann kommen muss, legen Zeitfenster fest und sagen jedem Lieferanten, welche Route und welche Abladestelle für ihn gilt. Dadurch warten weniger Fahrzeuge auf der Straße und das Material liegt dann bereit, wenn das Gewerk es einbauen will.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt erstreckt sich über rund 11,5 mal 15,5 Kilometer, das Kanalnetz allein über etwa 14 Kilometer Länge. Zwischen Abfahrt und Baustelle liegen deshalb oft viele Kilometer innerorts, mit Querungen über Kanäle und durch Wohngebiete. Eine Route, die für einen Pkw passt, ist für einen Sattelzug mit Fertigteilen nicht immer die richtige.
Die Bahnstrecke Rheine–Emden quert das Stadtgebiet mit Halten in Papenburg und Aschendorf, am Hafen führt sie über eine Klappbrücke. Schranken und Brückenzeiten können eine Anlieferung aufhalten. Wir rechnen solche Punkte in die Zeitfenster ein, damit Fahrzeuge nicht im Takt der Bahn vor der Baustelle stauen.
In den Wohnstraßen von Untenende, Obenende oder Bokel wohnen Menschen direkt an der Lieferzone. Lärm am frühen Morgen, zugeparkte Einfahrten und laufende Motoren führen schnell zu Beschwerden. Gute Steuerung legt Lieferungen auf verträgliche Zeiten und hält die Wartezone frei von Anliegerflächen.

Wir erfassen Mengen, Gewerke und Bauabschnitte und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen pro Tag zu erwarten sind. Das Konzept nennt Routen, Abladestellen und Pufferflächen für das Baufeld in Papenburg.
Jeder Lieferant bucht ein Zeitfenster. Wir prüfen Überschneidungen, stimmen Kranzeiten ab und schicken die Anfahrtsbeschreibung mit, damit Fahrer nicht nach der Zufahrt suchen.
Für schwere oder lange Fahrzeuge legen wir die Strecke von der Bundesstraße bis zum Tor fest. Wo nötig, planen wir eine Wartezone außerhalb der Wohnstraßen, aus der Fahrzeuge abgerufen werden.
Wir bereiten Anträge für Sperrungen und Halteverbote vor und informieren Anlieger rechtzeitig, wenn größere Transporte oder Betonagen anstehen.
Fahrzeuge warten nicht mehr auf der Straße vor dem Baufeld.
Material kommt zum Einbautermin statt Wochen vorher.
Routen über Bundesstraße und Kanalstraßen sind für jede Fahrzeuggröße geklärt.
Nachbarn in Papenburg wissen, wann größere Transporte kommen.
→ Feste Zeitfenster mit Abstand und eine Wartezone abseits der Wohnstraße sorgen dafür, dass immer nur ein Fahrzeug an der Abladestelle steht.
→ Wir schicken jedem Spediteur die geprüfte Route vorab und benennen die letzte geeignete Wendemöglichkeit vor dem Baufeld.
→ Die Abrufe richten sich nach dem Bauablauf. Was noch nicht gebraucht wird, bleibt beim Lieferanten oder auf einem Pufferlager außerhalb der engen Fläche.
→ Wir legen laute Anlieferungen auf verträgliche Zeiten, informieren die Nachbarschaft vorab und geben eine Ansprechperson für Rückfragen an.
Neubau und Umbau in der Papenburger Stadtmitte, wo Lieferzonen knapp sind und Publikumsverkehr herrscht.
Große Mengen Stahl, Beton und Fassade in Gewerbegebieten wie Nord, Süd oder Rheder Straße.
Mehrfamilienhäuser in Obenende, Bokel oder Nenndorf mit Anlieferung durch Wohnstraßen.
Arbeiten am Seehafen und an den Kais, bei denen Straße und Wasserweg zusammen geplant werden.

Aus Leistungsverzeichnis und Bauzeitenplan leiten wir ab, welche Lieferungen in welchem Abschnitt anfallen.
Wir legen für jede Fahrzeuggröße die Anfahrt fest und klären Sperrungen oder Halteverbote mit der Behörde.
Lieferanten buchen ihre Ankunft, wir prüfen Überschneidungen und stimmen Kranzeiten ab.
Ankünfte, Verspätungen und Wartezeiten werden festgehalten und fließen in die nächste Woche ein.
Wird in Aschendorf ein Gebäude im Zentrum modernisiert und liegt die Zufahrt an einer Straße mit Anliegerverkehr, dann staffeln wir die Lieferungen über den Tag. Gerüst, Fenster und Dämmstoff erhalten eigene Zeitfenster, die Kranzeiten werden darauf abgestimmt und jeder Fahrer bekommt die Anfahrt ab der Bundesstraße.
Kommt ein Fertigteiltransport mit Überlänge, dann prüfen wir vorher Kurven, Querungen und Halteflächen und beantragen bei Bedarf eine kurze Sperrung. Liegt der Bahnübergang auf der Strecke, planen wir genug Luft ein, damit der Zug nicht den Kran warten lässt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Logistik-Management und Baustelleneinrichtung gehören zusammen: Die Abladestelle muss im Einrichtungsplan stehen, die Pufferfläche ebenso. Wir halten beides gemeinsam aktuell, damit Planung und Wirklichkeit auf der Baustelle übereinstimmen.
Am Tor prüft das Personal die Anmeldung jedes Fahrzeugs. Danach leitet es den Fahrer zur richtigen Stelle. Die Daten aus den Zeitfenstern zeigen der Bauleitung, wie viele Lieferungen tatsächlich kamen und wo es hakte. So wird die Steuerung auf Baustellen in Papenburg mit jeder Woche genauer.
In der Regel über die Anschlussstellen der A 31 in Rhede oder Weener und weiter über die Bundesstraße 70. Die letzten Kilometer führen oft durch Wohn- und Kanalstraßen. Wir prüfen diese Strecke vorab und geben jedem Spediteur die passende Route mit.

Nennen Sie uns Baufeld, Bauzeit und die wichtigsten Gewerke. Wir zeigen Ihnen, wie Zeitfenster, Routen und Abladestellen für Ihr Vorhaben aussehen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Papenburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit