
Ein Ring aus Autobahnen umschließt die Innenstadt: Die A 28, die A 29, die A 293 und die Nordtangente bilden ihn gemeinsam. Für Baustellen in Oldenburg ist das ein Vorteil, denn Lastwagen aus Bremen, Ostfriesland oder Wilhelmshaven erreichen die Stadtteile über diesen Ring, ohne lange durch Wohnstraßen zu fahren. Der letzte Kilometer bis zum Baufeld entscheidet trotzdem darüber, ob ein Tag ruhig verläuft oder im Stau endet.
Mit unserem Logistik-Management legen wir fest, wann welches Material kommt, auf welchem Weg es fährt und wo es abgeladen wird. Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster, die Anfahrt wird mit den Gewerken abgestimmt und die Nachbarschaft erfährt rechtzeitig, was auf sie zukommt. So bleibt die Baustelle planbar, auch wenn viele Firmen gleichzeitig arbeiten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Innerhalb der Wallanlagen liegt eine Fußgängerzone, die schon 1967 eingerichtet wurde. Lieferverkehr ist in solchen Zonen in der Regel an feste Lieferzeiten gebunden, Ladezonen sind knapp und Kunden des Einzelhandels sind fast den ganzen Tag unterwegs. Wer dort baut, braucht kurze, genau abgestimmte Lieferfenster und einen Plan, der Fahrzeuge nicht in der Zone warten lässt.
Der Hafen an Hunte und Küstenkanal schlägt Futtermittel, Getreide, Dünger und Baustoffe um. Rund um die Hafenflächen teilen sich Baustellenverkehr, Güterumschlag und der neue Wohnungsbau am Alten Stadthafen die Straßen. Ein Lieferplan muss hier Zeiten wählen, in denen Umschlag und Bauverkehr sich nicht gegenseitig blockieren.
Abseits des Zentrums liegen Wohnstadtteile wie Eversten, Bloherfelde oder Ofenerdiek. Bauen dort Schulen, Wohnanlagen oder Kitas, achten die Anwohner auf Lärm, Parkraum und Rangierverkehr. Feste Fahrwege, Ruhezeiten und eine Ansprechstelle für die Nachbarschaft gehören deshalb in das Konzept.

Aus dem Materialbedarf der Gewerke je Woche leiten wir Lieferwege, Abladezonen und Zwischenlager ab. Der Plan zeigt auch, wie Lastwagen vom Autobahnring bis zum Tor fahren.
Lieferungen werden in Zeitfenster gelegt, die zu Ladezonen, Kranzeiten und den Lieferzeiten der Fußgängerzone passen. Kommt ein Fahrzeug zu früh, wartet es an einem vereinbarten Punkt außerhalb der Wohnstraßen.
Anträge für Halteverbote und Sondernutzungen bereiten wir so vor, dass Sie sie nur noch bei der Stadt stellen. Außerdem informieren wir Anwohner und Geschäfte über Bauphasen mit viel Verkehr.
Ändert sich der Bauablauf, verschieben wir Zeitfenster und Routen. Die Bauleitung bekommt einen aktuellen Lieferplan, damit Kran, Stapler und Personal zur richtigen Zeit bereitstehen.
Lastwagen kommen dann an, wenn Ladezone und Kran frei sind.
Die Nachbarschaft weiß, wann es laut wird. Für Rückfragen gibt es eine feste Stelle.
Gewerke verlieren keine Zeit mit Warten auf Material.
Änderungen im Bauablauf landen sofort im Lieferplan.
→ Wir bündeln Lieferungen in die erlaubten Zeiten, planen kleinere Fahrzeuge ein und lagern Material wenn nötig außerhalb des Innenstadtrings vor.
→ Die Lieferfenster richten sich nach den ruhigeren Zeiten im Umschlag und die Route führt auf festen Wegen zum Baufeld.
→ Ein Wartepunkt außerhalb des Wohngebiets und genaue Zeitfenster sorgen dafür, dass Fahrzeuge erst losfahren, wenn die Abladezone frei ist.
→ Schwertransporte nutzen die Engstellen außerhalb der Hauptverkehrszeit. Für Sperrungen hinterlegen wir Ausweichwege.
Sanierungen und Neubauten an der Fußgängerzone mit kurzen Lieferzeiten und knappen Ladezonen.
Neue Quartiere am Alten Stadthafen, wo Bauverkehr und Güterumschlag dieselben Straßen nutzen.
Vorhaben in Erneuerungsgebieten wie der Unteren Nadorster Straße oder Kreyenbrück-Nord mit Wohnnutzung ringsum.
Neubau und Erweiterung in Wohnvierteln, bei denen Bringzeiten und Bauverkehr getrennt werden müssen.

Wir fragen bei Bauleitung und Gewerken ab, welches Material in welcher Woche gebraucht wird.
Vom Autobahnring bis zum Tor legen wir Fahrwege, Wartepunkt und Abladezonen fest.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster, das zu Kran, Personal und örtlichen Lieferzeiten passt.
Verschiebungen im Bauablauf übernehmen wir in den Plan und melden sie an Fahrer und Gewerke weiter.
Liegt eine Baustelle in Oldenburg innerhalb der Wallanlagen, dann sind Anlieferungen an die Lieferzeiten der Fußgängerzone gebunden. Wir legen alle großen Lieferungen in diese Fenster, sammeln Kleinteile an einem Lager außerhalb des Rings und bringen sie in Sammelfahrten zum Gebäude.
Wenn an einem Tag Beton, Fertigteile und Fassadenmaterial gleichzeitig angefordert werden, dann staffeln wir die Fahrzeuge im Abstand der Kranzeiten. Die Fahrer erhalten vorab einen Treffpunkt und eine Uhrzeit, damit niemand in der Zone wartet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf: Abladezonen, Lager und Kranstandort legen fest, wie viele Lieferungen gleichzeitig möglich sind. Umgekehrt fließen die Lieferzahlen in die Größe der Einrichtung ein.
Unsere operativen Kräfte setzen den Plan auf dem Baufeld um, die Zugangskontrolle prüft ankommende Fahrzeuge. So greifen Planung und Arbeit vor Ort ineinander und der Lieferplan für Oldenburg bleibt nicht auf dem Papier.
Meist über den Autobahnring aus A 28, A 29, A 293 und Nordtangente. Von dort planen wir den kürzesten Weg durch Hauptstraßen bis zum Tor. Wohnstraßen und enge Brücken meiden wir, soweit es die Lage des Grundstücks zulässt.

Nennen Sie uns Adresse, Bauzeit und Gewerke. Wir schlagen Routen, Zonen und Zeitfenster für Ihre Anlieferung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Oldenburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit