
Ein Großteil des Baumaterials für Vorhaben an der Unterelbe kommt aus dem Hamburger Raum oder über die Autobahn von Süden. Rund 45 Kilometer liegen zwischen der Hansestadt und Hamburg, die A26 bindet Stade mit den Anschlussstellen Nord, Süd und Ost an. Dazu kommen die B73 Richtung Hamburg und Cuxhaven sowie die B74 nach Bremervörde. Ob ein Betonmischer pünktlich an der Pumpe steht, entscheidet sich deshalb oft lange vor der Stadtgrenze.
Mit unserem Logistik-Management bekommt jede Lieferung ein festes Zeitfenster. Wir bündeln die Abrufe aller Gewerke, planen Routen und Wartezonen und halten fest, was angekommen ist. So steht auf der Baustelle kein Lkw im Weg und kein Kran wartet auf Material.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Auf der Schwingeinsel der Altstadt sind die Gassen eng. Sattelzüge kommen dort nicht weit, Anlieferungen laufen mit kleineren Fahrzeugen und in ruhigen Tageszeiten. Wer die Mengen nicht vorplant, fährt dieselbe Strecke viele Male.
Der Bahnhof liegt am Altstadtrand, S-Bahn und Regionalzüge nach Hamburg halten dort. Rund um diesen Knoten sind Pendler, Busse und Radverkehr unterwegs. Lieferungen zu Baustellen in der Nähe planen wir außerhalb der Spitzenzeiten.
In Wohnlagen wie Hahle, Campe oder Ottenbeck stört jeder Lkw, der morgens vor Arbeitsbeginn mit laufendem Motor wartet. Feste Zeitfenster und eine Wartezone außerhalb des Wohngebiets halten die Nachbarschaft ruhig und das Verhältnis zum Bauherrn entspannt.

Wir erfassen Mengen, Liefertermine, Lagerflächen und Kranzeiten aller Gewerke und legen daraus den Materialfluss fest. Das Konzept zeigt, wann was kommt und wo es hingeht.
Jeder Lieferant bucht ein Zeitfenster. Wir prüfen Überschneidungen, verteilen die Fahrten über den Tag und melden Änderungen sofort an Bauleitung und Lieferant.
Wir geben den Lieferanten Anschlussstelle und Straße vor und richten bei Bedarf eine Wartezone abseits von Wohnstraßen ein.
Ankunft, Abladung und Mängel halten wir fest. Aus den Daten sehen Sie, wo es hakt. Wir passen den Plan für die nächste Bauphase an.
Material kommt bei freiem Kran und liegt nicht tagelang im Weg.
Fahrer kennen ihre Route und ihren Halteplatz, bevor sie losfahren.
Die Nachbarschaft merkt weniger von der Baustelle.
Sie sehen in der Dokumentation, wo Zeit verloren geht.
→ Wir staffeln die Fenster im Abstand der Kranspiele und legen fest, wer zuerst abgeladen wird. Wer früher kommt, wartet in der Zone und nicht vor der Einfahrt.
→ Wir lassen große Lieferungen an einem Umschlagplatz außerhalb des Grabens abladen und bringen das Material in kleinen Fuhren nach, abgestimmt auf den Arbeitsfortschritt.
→ Wir legen den Beginn vor oder nach die Spitzen, sprechen den Takt mit dem Werk ab und halten einen Lotsen an der Zufahrt bereit.
→ Wir nehmen die Straße als Wartebereich heraus, nennen den Fahrern einen festen Halteplatz und kontrollieren in den ersten Tagen, dass die Regel greift.
Mehrfamilienhäuser und Quartiere in Wohnlagen, wo enge Straßen und Schulwege die Lieferzeiten bestimmen.
Sanierungen auf der Schwingeinsel, bei denen Material über einen Umschlagplatz in kleinen Fuhren ankommt.
Hallen und Bürobauten im Gewerbegebiet Süd und auf anderen Gewerbeflächen, mit vielen Anlieferungen schwerer Bauteile.
Umgestaltung von Straßen wie dem Lerchenweg in Hahle, bei der Lieferungen und Umleitungsverkehr zusammen gesteuert werden.

Wir sammeln Mengen, Termine und Kranzeiten aller Gewerke und sehen uns Zufahrten und Nachbarschaft an.
Lieferfenster, Routen, Wartezonen und Abladeplätze kommen in ein Konzept, das wir mit Ihnen abstimmen.
Wir verteilen die Fenster, nehmen Lieferungen an und reagieren auf Verspätungen oder geänderte Abrufe.
Nach jeder Bauphase suchen wir die Stellen mit Stockungen und passen Fenster und Wege für den nächsten Abschnitt an.
Liegt ein Mehrfamilienhaus-Neubau in Stade mitten in einer Wohnstraße, dann sind Wendemöglichkeiten knapp und Parkplätze belegt. Dann legen wir eine Einbahnführung für Lkw fest, buchen die Lieferfenster in die Zeit nach dem Schulbeginn und lassen Großteile wie Fertigteile oder Fenster gebündelt kommen.
Wenn die Straße nur von einer Seite erreichbar ist, dann planen wir die Rückfahrt mit Einweiser oder richten eine Wendefläche auf dem Grundstück ein. So bleiben Müllabfuhr und Anwohner frei, auch an Tagen mit Betonage.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wir arbeiten mit Ihrem Terminplan und den Bestellungen der Gewerke. Lieferanten erhalten von uns Fenster, Route und Ansprechpartner, die Bauleitung bekommt jeden Morgen den Plan des Tages.
Die Steuerung lässt sich mit der Baustelleneinrichtung und der operativen Baulogistik verbinden. Dann laden unsere Leute die Lieferung auch ab, verteilen sie auf die Geschosse und melden Fehlmengen direkt an den Lieferanten.
Das hängt vom Ziel ab. Für die Kernstadt bieten sich die Anschlussstellen der A26 an, für Bützfleth die Strecke Richtung Elbe, für die Altstadt ein Umschlagplatz am Rand. Wir legen die Route je Baustelle fest und geben sie mit dem Lieferfenster weiter.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und Gewerke. Wir schlagen ein Logistikkonzept mit Lieferfenstern vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Stade. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit