
Ein Betonmischer, der im Feierabendverkehr auf der B 73 hängt, kostet nicht nur seine eigene Zeit. Hinter ihm warten Pumpe, Kolonne und Kran. In Buxtehude laufen der Verkehr aus Richtung Stade und Hamburg über die B 73 von West nach Ost durch die Stadt, die B 3 hat hier ihren Anfang. Wann ein Lkw ankommt, ist deshalb mindestens so wichtig wie die Frage, ob er überhaupt kommt.
Unser Logistik-Management legt für jede Lieferung ein Zeitfenster, eine Route und einen Abladeplatz fest. Wir sammeln die Bestellungen der Gewerke, ordnen sie nach Bauablauf und Platz und geben den Lieferanten verbindliche Slots. So kommt Material dann an, wenn es eingebaut wird. Wann der Fahrer gerade Zeit hat, spielt keine Rolle.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Verkehrsachsen tragen viel Durchgangsverkehr. Über die B 73 fährt, wer zwischen Stade und Hamburg unterwegs ist, auf der B 3 kommt weiterer Verkehr in die Stadt. Schwertransporte und Pumpeneinsätze legen wir deshalb in Zeiten, in denen diese Straßen nicht voll sind. Für den Fall einer Störung planen wir Ausweichrouten.
Die Innenstadt ist kleinteilig. Die Fußgängerzone, das Fleth und die Fachwerkzeile rund um die St.-Petri-Kirche lassen große Fahrzeuge kaum zu. Hier kommen kleinere Lieferungen auf Abruf, mit festen Zeiten außerhalb der Geschäftsstunden und mit jemandem, der den Lkw an Fußgängern vorbei einweist.
Rund um Bahnhof und ZOB treffen Busse, Pendler, Radfahrer und Lieferverkehr zusammen. Die Stadt plant das Bahnhofsumfeld neu, weil Stellplätze überlastet sind und sich Fuß- und Radverkehr in der Bahnhofstraße in die Quere kommen. Wer dort baut, muss Ladezonen und Wartepositionen so legen, dass Busse ihren Takt halten.

Wir erfassen Mengen, Gewerke, Lieferketten und Platz und schreiben daraus ein Konzept mit Routen, Abladestellen, Pufferflächen und Regeln für alle Beteiligten.
Jede Anlieferung bekommt ein Zeitfenster. Wir koordinieren die Slots so, dass Kran und Abladeplatz nie doppelt belegt sind und Lkw nicht in Wohnstraßen warten.
Für Baustellen an der B 73, in den Ortsteilen oder in der Altstadt legen wir feste Anfahrtswege fest und geben sie mit den Bestellungen an die Lieferanten weiter.
Wir sprechen Lieferzeiten mit Anliegern, Geschäften und der Straßenverkehrsbehörde ab und halten Absprachen zu Ruhezeiten im Lieferplan fest.
Kolonnen warten weniger auf Material und Material weniger auf Kolonnen.
Die Zufahrt bleibt frei für Rettungsdienst, Nachbarn und den nächsten Lkw.
Lieferanten kennen Route, Zeit und Abladeplatz, bevor sie losfahren.
Absprachen mit Anliegern stehen schriftlich im Plan und werden eingehalten.
→ Ein zentraler Slotplan verteilt die Ankünfte, ein Lotse an der Einfahrt sortiert Abweichungen sofort ein.
→ Betonage und Großlieferungen planen wir in ruhigeren Zeiten und halten eine abgestimmte Ausweichroute bereit.
→ Feste Lieferzeiten, kleinere Fahrzeuge und eine Ansprechperson für die Nachbarschaft entschärfen das spürbar.
→ Wir bestellen auf Abruf nach Baufortschritt und nutzen eine Pufferfläche außerhalb des Zentrums, von der aus nachgeliefert wird.
Umbau und Neubau zwischen Fußgängerzone und Fleth mit kleinen Fahrzeugen, festen Zeiten und Umschlagpunkt.
Neue Wohnquartiere wie nördlich der Bahnstraße, in denen mehrere Bauherren eine Zufahrt teilen.
Hallenbau mit Stahl, Fertigteilen und Schwerlast, zum Beispiel im Gewerbegebiet Ovelgönne.
Vorhaben im Umfeld von Bahnhof und ZOB, bei denen Busse, Pendler und Radverkehr weiterlaufen müssen.

Wir sammeln Mengen, Bauzeitenplan und Gewerke und prüfen, welche Lieferungen zeitkritisch sind.
Routen, Abladestellen, Pufferflächen und Lieferzeiten werden mit Ihnen und den Behörden abgestimmt.
Lieferanten buchen ihre Zeitfenster über uns. Doppelbelegungen werden vorher aufgelöst.
Abweichungen fließen täglich in den Plan ein, damit der nächste Tag zum Baufortschritt passt.
Liegt eine Baustelle in der Altstadt nahe der Fußgängerzone, dann teilen wir den Tag in Lieferfenster am frühen Morgen und gegebenenfalls am Abend. Große Fahrzeuge fahren nur bis zu einem Umschlagpunkt, von dort geht das Material mit kleineren Transportern weiter.
Wenn auf derselben Baustelle eine große Betonage ansteht, dann melden wir sie frühzeitig an, planen die Anfahrt der Mischer im Abstand weniger Minuten und stellen einen Einweiser an die Einfahrt. Danach kehrt der Lieferplan zum gewohnten Takt zurück.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf dem Einrichtungsplan auf. Aus ihm wissen wir, wo abgeladen wird, wie viel Platz zum Lagern bleibt und wann sich Flächen verschieben.
Im laufenden Betrieb setzt die operative Baulogistik den Plan um: Einweiser an der Einfahrt, Staplerfahrer am Abladeplatz, Verteilung auf die Geschosse. Die Zugangskontrolle meldet Abweichungen zurück, damit der Plan für den nächsten Tag stimmt.
Wir legen Großlieferungen in Zeiten, in denen die Achse zwischen Stade und Hamburg weniger belastet ist. Dazu gibt es feste Slots. Ein Lotse an der Einfahrt nimmt den Lkw sofort an, damit niemand auf der Bundesstraße oder in Wohnstraßen wartet.

Nennen Sie uns Bauzeit, Gewerke und Lage. Wir schlagen Ihnen Routen, Lieferfenster und Abladeflächen vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Buxtehude. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit