
Ein Betonmischer, der vor einer Celler Fachwerkgasse wartet, blockiert binnen Minuten die halbe Straße. Ein Sattelzug, der eine Stunde zu früh an der Halle in Westercelle steht, findet keinen Platz zum Abstellen. Beides kostet Geld, Nerven und das Wohlwollen der Nachbarn. Gutes Logistik-Management sorgt dafür, dass Material zu der Zeit ankommt, zu der es gebraucht wird. Auf dem Weg dorthin behindert es niemanden.
Wir erstellen für Ihre Baustelle in Celle ein Konzept für Anlieferung und Materialfluss, vergeben Zeitfenster an Lieferanten und Gewerke und halten den Plan während der Bauzeit aktuell. So bleibt die Zufahrt frei, Lagerflächen laufen nicht über und die Gewerke arbeiten ohne Leerlauf.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Lkw aus dem Fernverkehr erreichen Celle über die A 7, deren Anschluss bei der Raststätte Allertal über die L 180 angebunden ist, oder über die Bundesstraßen B 3 in Nord-Süd-Richtung, die B 214 Richtung Braunschweig und Nienburg sowie die B 191 Richtung Uelzen. Die B 3 quert die Aller am Allerwehr. Fahrtzeiten schwanken deshalb mit dem Verkehr auf wenigen Achsen. Lieferfenster brauchen deshalb einen Puffer.
In der Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern sind Gassen schmal, Wendeflächen fehlen und Fußgänger, Gastronomie und Besucher teilen sich den Raum. Der Fremdenverkehr ist ein bedeutender Wirtschaftszweig der Stadt. Große Fahrzeuge lassen sich hier nur zu bestimmten Zeiten und mit Begleitung einsetzen, oft muss Material auf kleinere Fahrzeuge umgeladen werden.
Wer neben Wohnhäusern baut, hat Nachbarn, die morgens schlafen und abends Ruhe wollen. Ein Lieferplan, der Lärm und Verkehr auf feste Zeiten bündelt, macht eine Baustelle in Celle für die Umgebung berechenbar und senkt die Zahl der Beschwerden.

Wir legen fest, welche Lieferungen über welche Route kommen, wo sie entladen werden und wie das Material zum Einbauort gelangt. Für Celle planen wir dabei Ausweichrouten ein, falls eine der Bundesstraßen belastet ist.
Lieferanten buchen feste Fenster, die wir mit dem Bauablauf abgleichen. Kollidieren zwei Anlieferungen, verschieben wir eine, bevor beide Fahrzeuge gleichzeitig vor dem Tor stehen.
Für Kran- und Schwerlastfahrten klären wir Haltezonen und Zeiten mit den zuständigen Stellen. Anwohner informieren wir über ungewöhnliche Lieferungen, damit niemand überrascht wird.
Während der Bauzeit beobachten wir, ob Lagerflächen, Zufahrt und Zeitfenster zusammenpassen. Den Plan korrigieren wir, sobald sich der Bauablauf verschiebt.
Fahrzeuge kommen zum vereinbarten Zeitpunkt und blockieren weder Straße noch Baufeld.
Die Gewerke finden ihr Material dann vor, wenn sie es einbauen wollen.
Nachbarn wissen, wann es laut wird. Das hält das Verhältnis zur Umgebung entspannt.
Änderungen im Bauablauf erreichen Lieferanten rechtzeitig und nicht erst am Tor.
→ Jedes Zeitfenster hat einen Puffer. Für verspätete Fahrzeuge gibt es eine Ersatzzone oder ein späteres Fenster am selben Tag.
→ Wir planen einen Umschlagpunkt am Rand, von dem aus Material mit kleineren Fahrzeugen oder per Hand zum Einbauort gebracht wird.
→ Bestellungen laufen über den Lieferplan. Wir sehen früh, wenn zu viel Material gleichzeitig anrollt. Dann strecken wir die Anlieferung.
→ Lärmintensive Anlieferungen bündeln wir in festen Zeiten, informieren die Nachbarschaft vorab und halten diese Zeiten konsequent ein.
Geschäfts- und Wohnhäuser zwischen Fachwerk, Fußgängern und Ladenlieferverkehr.
Vorhaben mit vielen Schwertransporten, die über B 3, B 214 oder B 191 anrollen.
Bauten mit vielen Gewerken, deren Lieferungen sich auf engem Raum überschneiden.
Schulen und Verwaltungsbauten, bei denen der laufende Betrieb neben der Baustelle weitergeht.

Wir sammeln, welche Mengen und Fahrzeuge über die Bauzeit kommen und welche Routen und Zeiten in Frage kommen.
Aus Bauablauf und Lagerflächen entsteht ein Plan mit Zeitfenstern, Entladezonen und Ausweichrouten.
Lieferanten und Gewerke erhalten ihre Fenster und melden Änderungen an eine Stelle.
Täglich gleichen wir Plan und Wirklichkeit ab und verschieben Lieferungen, bevor Engpässe entstehen.
Soll ein Geschäftshaus in der Celler Innenstadt umgebaut werden und liegt die Baustelle an einer Straße mit Fußgängern und Lieferverkehr der Läden, dann legen wir die großen Anlieferungen in die Morgenstunden vor Geschäftsbeginn. Material für den Tag wird an einem Umschlagpunkt am Rand bereitgestellt und in kleinen Mengen nachgeführt.
Entsteht eine Halle in einer Industrielage, dann verschiebt sich der Schwerpunkt auf die Zufahrt über die Bundesstraßen. Wir takten Stahl-, Beton- und Fassadenlieferungen so, dass immer nur ein Großfahrzeug auf dem Gelände rangiert und die übrigen in festen Abständen folgen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zufahrten und Lagerflächen aus der Baustelleneinrichtung sind die Grundlage jedes Lieferplans. Umgekehrt zeigt uns der Lieferplan, wo die Einrichtung nachgebessert werden muss, etwa bei einer zu kleinen Entladezone.
Auf der Baustelle setzen die Kräfte der operativen Baulogistik den Plan um: Sie nehmen Lieferungen an, prüfen sie und bringen das Material an den Einbauort. Ein Schrankenposten der Baustellensicherheit kann die Zeitfenster am Tor zusätzlich kontrollieren.
Je nach Herkunft über die B 3, die B 214 oder die B 191. Wer über die Autobahn kommt, nutzt den Anschluss an die A 7 bei der Raststätte Allertal und fährt über die L 180 in die Stadt. Im Lieferplan legen wir für jede Lieferung die Route fest.

Nennen Sie uns Vorhaben, Bauzeit und erwartete Mengen. Wir entwickeln einen Lieferplan, der zur Lage Ihrer Baustelle und zur Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Celle. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit