
Ein Lkw, der zur falschen Zeit kommt, kostet doppelt: Er wartet in der Straße, blockiert Nachbarn und hält die Kolonne auf, die das Material eigentlich schon verbauen wollte. Gerade in einer Kreisstadt mit starkem Pendelverkehr Richtung Hamburg lohnt es sich, jede Anfahrt vorher festzulegen.
Mit unserem Logistik-Management für Baustellen in Winsen (Luhe) planen wir, welches Material wann, auf welchem Weg und an welchen Abladepunkt kommt. Wir vergeben Zeitfenster, stimmen Gewerke untereinander ab und halten die Nachbarschaft über das Nötige auf dem Laufenden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Über die A 39 ist die Stadt an die A 1 und die A 7 angebunden. Morgens und am Nachmittag ist der Verkehr Richtung Hamburg besonders dicht. Wer seine Betonmischer oder Sattelzüge in diese Spitzen schickt, verliert Zeit auf dem Zulauf. Wir legen die Fenster für große Lieferungen deshalb in ruhigere Stunden.
Innerhalb der Stadt bündelt sich der Verkehr an wenigen Achsen, etwa an der Osttangente und an der Unterführung unter der Bahnlinie im Süden. Im Kern mit Fußgängerzone und Marktstraße ist Lieferverkehr ohnehin nur eingeschränkt möglich. Jede Zufahrt dorthin braucht eine eigene Route und einen festen Abladeplatz.
Viele Bauvorhaben in Winsen (Luhe) liegen mitten in Wohngebieten, in Ortsteilen wie Roydorf, Luhdorf oder Borstel. Dort zählen Ruhezeiten, Schulwege und knappe Parkplätze. Wie der Verkehr in Luhdorf und Pattensen entlastet werden kann, untersucht die Stadt mit Blick auf eine Ortsumfahrung. Für Baustellen heißt das schon heute: Routen dort mit Bedacht wählen.

Wir erfassen Mengen, Gewerke, Bauabschnitte und Zufahrten und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen pro Tag die Fläche verträgt. Das Konzept wird Teil der Ausschreibungsunterlagen, wenn Sie das möchten.
Jeder Lieferant bucht einen festen Slot. So stehen nie zwei Sattelzüge gleichzeitig vor dem Tor. Kran oder Stapler sind frei, sobald die Ware ankommt.
Für Baustellen in Winsen (Luhe) beschreiben wir den Anfahrtsweg ab der Autobahn bis zum Tor samt Wendemöglichkeit und Ausweichroute. Diese Beschreibung geht an alle Lieferanten.
Anwohner und angrenzende Betriebe erfahren rechtzeitig, wann mit größeren Transporten oder Sperrungen zu rechnen ist. Das senkt den Ärger und erspart Rückfragen auf der Baustelle.
Material trifft zu dem Zeitpunkt ein, an dem es gebraucht wird.
Lkw verbringen weniger Zeit wartend vor dem Bauzaun.
Gewerke behindern sich seltener beim Abladen und Verteilen.
Die Nachbarschaft weiß Bescheid, die Stimmung bleibt dadurch sachlich.
→ Großtransporte bekommen Fenster außerhalb der Hauptverkehrszeiten. Kleinere Fahrzeuge planen wir dazwischen ein.
→ Alle Bestellungen laufen über einen gemeinsamen Lieferkalender, den wir führen und täglich mit der Bauleitung abgleichen.
→ Wir legen Einbahn-Anfahrten fest, setzen bei Bedarf kleinere Fahrzeuge ein und sichern Rangiervorgänge mit einem Einweiser.
→ Feste Lieferzeiten, ein Wartebereich abseits der Grundstücke und frühzeitige Information an die Nachbarn nehmen den Druck aus der Situation.
Hallen und Betriebsgebäude in den Gewerbegebieten Winsen-Ost und Luhdorf, die direkt an der Autobahn liegen und bei denen viele große Transporte anfallen.
Sanierungen und Neubauten zwischen Fußgängerzone, Rathausstraße und Schlossplatz, wo jede Anlieferung eine eigene Route braucht.
Mehrfamilien- und Reihenhäuser in Wohngebieten mit schmalen Straßen, Schulwegen und begrenztem Parkraum.
Bauen an Schulen und Verwaltungsgebäuden der Kreisstadt, bei denen Lieferungen um Unterricht und Publikumsverkehr herum geplant werden.

Mengen, Bauabschnitte, Lieferanten und Zufahrten werden gesammelt und in einen Lieferplan übertragen.
Wir beschreiben die Anfahrt, setzen Zeitfenster und reservieren Abladeplätze am Bau.
Der Lieferkalender wird gepflegt, Verschiebungen werden abgestimmt, Lieferanten bekommen ihre Slots bestätigt.
Wo es geklemmt hat, halten wir fest. Für die nächste Phase passen wir Routen, Fenster oder Lagerflächen an.
Liegt ein Vorhaben im Quartier rund um die Bahnhofstraße und müssen Fertigteile mit Sattelzügen kommen, dann prüfen wir zuerst, wie die Fahrzeuge von der Autobahn bis zum Grundstück gelangen. Daraus entsteht eine feste Route, die wir an alle Lieferanten geben.
Anschließend verteilen wir die Transporte auf Zeitfenster außerhalb der Pendlerspitzen und reservieren für jeden Montagetag einen Abladeplatz in Kranreichweite. Muss für einen Tag eine Fahrspur gesperrt werden, beantragen wir das vorab und kündigen es in der Nachbarschaft an.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf den Lageplan der Baustelleneinrichtung zurück: Er legt fest, wo abgeladen und gelagert wird. Umgekehrt melden wir, wenn sich zeigt, dass ein Lager zu klein oder eine Einfahrt schlecht gelegen ist.
Auf der Fläche setzt das operative Personal die Planung um, am Tor achtet die Zugangskontrolle darauf, dass nur angemeldete Fahrzeuge einfahren. So greifen Planung und Umsetzung ineinander.
Das hängt von der Lage ab. Grundsätzlich meiden wir für große Transporte die Zeiten, in denen der Pendelverkehr Richtung Hamburg am stärksten ist. Im Kern und in Wohnstraßen achten wir zusätzlich auf Ruhezeiten und Schulwege. Die genauen Fenster stimmen wir mit Ihnen und den Lieferanten ab.

Nennen Sie uns Lage, Umfang und Bauzeit Ihres Vorhabens. Wir schlagen ein Logistikkonzept mit Routen und Zeitfenstern vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Winsen (Luhe). Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit