
Reinbek grenzt im Westen direkt an die Hamburger Stadtteile Lohbrügge und Bergedorf. Über die B 5, die A 24 und die A 1 ist die Stadt gut erreichbar, doch die letzten Meter zur Baustelle führen oft durch Wohnstraßen, an Bushaltestellen vorbei oder über die Brücken über die Bahnstrecke Hamburg–Berlin.
Unser Logistik-Management legt fest, wer wann mit welchem Fahrzeug anliefert, wo abgeladen wird und wie der Verkehr der Nachbarn weiterläuft. So kommen Beton, Fertigteile und Ausbaumaterial zur richtigen Zeit an, ohne dass Lkw in der Straße warten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Bahnstrecke Hamburg–Berlin mit S-Bahn und Fernverkehr teilt das Stadtgebiet. Querungen sind an wenige Brücken und Übergänge gebunden. Wie eng solche Punkte werden, zeigte die Erneuerung der Herzog-Adolf-Brücke: Brückenteile konnten nur nachts zwischen 1:20 und 4:00 Uhr in der Betriebspause der S-Bahn gehoben werden, ein 750-Tonnen-Kran brauchte mehrere Schwertransporte.
In den Wohnquartieren von Alt-Reinbek, Hinschendorf oder Neuschönningstedt sind die Straßen schmal, Parkplätze knapp und Busse der Linien des Hamburger Verkehrsverbunds unterwegs. Lieferungen müssen außerhalb der Hauptverkehrszeiten und so geplant werden, dass Haltestellen und Grundstückszufahrten frei bleiben.
In den Gewerbegebieten Haidland und Reinbek-Glinde treffen Baustellenfahrzeuge auf den Lieferverkehr der ansässigen Betriebe. Hier zählt, dass Anlieferfenster der Baustelle die Rampenzeiten der Nachbarbetriebe nicht kreuzen.

Wir erfassen Mengen, Gewerke und Bauabschnitte und leiten daraus Anlieferwege, Abladezonen und Lagerbedarf für Ihre Baustelle in Reinbek ab.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. Lieferanten buchen ihren Slot, wir sehen Überschneidungen vorab und verschieben, bevor zwei Lkw gleichzeitig vor dem Tor stehen.
Wir legen fest, über welche Straßen Schwer- und Langmaterial kommt, prüfen Durchfahrtshöhen und Tragfähigkeiten und geben Lieferanten eine klare Anfahrtsbeschreibung.
Anlieger, Busbetreiber und Behörden werden vor größeren Anlieferungen informiert. Sondertransporte stimmen wir mit der Stadt und der Straßenverkehrsbehörde ab.
Lieferungen kommen nach Plan, Wartezeiten in der Straße entfallen weitgehend.
Anlieger und Busverkehr werden weniger gestört, das senkt den Ärger im Quartier.
Abladezonen und Lager werden passend zum Bauablauf belegt.
Sie haben einen Überblick, welche Lieferung wann kommt und wo sie steht.
→ Mit festen Zeitfenstern und einer Wartezone außerhalb des Quartiers kommt jedes Fahrzeug erst, wenn die Abladezone frei ist.
→ Anlieferungen werden auf Zeiten mit wenig Bus- und Schülerverkehr gelegt, Einweiser sichern das Ein- und Ausfahren.
→ Wir prüfen die Route vorab mit Maßen und Gewichten und planen Sondertransporte mit Genehmigung und Begleitung.
→ Wir verfolgen die Verkehrsführung im Umfeld und passen Routen und Zeitfenster an, bevor Lieferanten vor einer Sperrung stehen.
Ausbau von Straßen mit neuer Entwässerung, Kreisverkehren und Bushaltestellen, wie in der Gutenberg- und Borsigstraße Süd.
Erneuerungen über den Gleisen der S-Bahn und Fernbahn mit nächtlichen Arbeitsfenstern und Schwertransporten.
Hallen und Bürogebäude im Gewerbegebiet Haidland und im Gewerbegebiet Reinbek-Glinde mit laufendem Lieferverkehr ringsum.
Mehrfamilienhäuser in gewachsenen Wohnstraßen, in denen Lieferzeiten und Abladezonen eng begrenzt sind.

Wir sammeln Leistungsverzeichnis, Bauzeitenplan und Lieferantenliste und sehen uns Zufahrten und Umfeld vor Ort an.
Routen, Abladezonen, Zeitfenster und Regeln für Lieferanten werden in einem Logistikkonzept festgehalten.
Lieferanten buchen Zeitfenster, wir koordinieren täglich und reagieren auf Verspätungen und Änderungen.
Bei jedem Bauabschnitt prüfen wir Konzept und Zeitfenster und passen sie an den neuen Stand an.
Wird in Reinbek eine Straße samt Kanal erneuert, wie es für die Gutenberg- und Borsigstraße Süd mit einem neuen Kreisverkehr vorgesehen ist, dann laufen Erdaushub, Rohrlieferungen und Asphalt über Jahre in wechselnden Abschnitten. In diesem Fall bekommt jeder Abschnitt einen eigenen Anlieferplan.
Liegt im Abschnitt eine Bushaltestelle, dann werden die Lieferfenster mit dem Busbetrieb abgestimmt und Abladezonen dorthin gelegt, wo Busse und Radverkehr ungehindert vorbeikommen. Kommen Großrohre oder Fertigteile, dann fahren sie zu verkehrsarmen Zeiten und werden direkt vom Lkw eingebaut.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management verbindet Bauzeitenplan, Baustelleneinrichtung und Lieferanten. Ändert sich der Takt eines Gewerks, ändern sich auch Liefermengen und Zeitfenster, deshalb pflegen wir beides gemeinsam.
Auf Wunsch übernimmt unser operatives Personal Einweisung, Abladen und Verteilung auf der Baustelle. Für Schranke und Zufahrtskontrolle kann der Wachschutz dieselben Slot-Listen nutzen.
Sobald mehrere Gewerke gleichzeitig beliefert werden oder die Baustelle an einer Wohnstraße liegt. In Reinbek reicht oft schon ein Lkw zu viel, um eine Straße oder eine Bushaltestelle zu blockieren. Feste Zeitfenster verhindern das.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und Gewerke. Wir schlagen Ihnen ein Logistikkonzept mit Zeitfenstern vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Reinbek. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit