
Viele Lieferungen nach Wentorf bei Hamburg erreichen den Ort über die Bundesstraße 207, die ihn mit Hamburg-Bergedorf sowie mit Mölln und Ratzeburg verbindet. Auf dieser Achse ist auch der übrige Verkehr Richtung Hamburg unterwegs. Ein Betonmischer, der zur falschen Zeit kommt, steht hier nicht allein im Stau.
Unser Logistik-Management ordnet deshalb jede Anlieferung einem festen Zeitfenster zu. Wir sammeln die Liefertermine aller Gewerke, gleichen sie mit Kran, Lagerfläche und Bauablauf ab und geben jedem Fahrzeug einen Slot. So treffen Material und Gerät erst ein, wenn sie gebraucht werden. Die Nachbarschaft merkt möglichst wenig davon.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Wentorf gehört zum HVV-Gebiet. Mehrere Buslinien verbinden den Ort mit dem Bahnhof Bergedorf, mit Glinde, Reinbek, Wohltorf und Aumühle, eine Expresslinie fährt bis Mölln. Wer eine Baustelle an einer dieser Strecken beliefert, muss Haltestellen freihalten und darf Busse nicht durch wartende Lastwagen blockieren.
Mit rund 13.500 Einwohnern auf knapp sieben Quadratkilometern ist die Gemeinde dicht bewohnt. Grundschule, Gemeinschaftsschule, Gymnasium und acht Kindergärten bringen morgens und mittags viele Kinder auf die Wege. Die Gemeinde arbeitet mit einem Schulwegplan und einer Lärmaktionsplanung. Lieferfenster außerhalb der Schulwegzeiten und ruhige Zeiten für Anwohner gehören deshalb zur Planung.
In den Wohnstraßen fehlt oft der Raum zum Rangieren. Ein Sattelzug kann dort nicht wenden, ein Mischer nicht lange warten. Wir legen fest, welche Fahrzeuggrößen eine Zufahrt aufnimmt, wo ein Lkw abladen darf und ob Material auf kleinere Fahrzeuge umgeschlagen werden muss.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Termine und beschreiben, wie Material von der B 207 bis zum Einbauort gelangt: Zufahrt, Ladezone, Kran, Zwischenlager.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. Lieferanten melden sich vorher an, wir bündeln Fahrten und verteilen große Anlieferungen auf Zeiten mit wenig Verkehr.
Busverkehr, Schulwege und Anwohner werden in den Lieferplan eingearbeitet. Wo nötig, bereiten wir Anträge für Halteverbote oder Ladezonen vor.
Mit kurzen Taktplanungen stimmen wir die Gewerke aufeinander ab, damit Material nicht tagelang auf engen Flächen liegt und Wege kurz bleiben.
Weniger Wartezeit für Lieferanten und Kran, weil jedes Fahrzeug weiß, wann es dran ist.
Ruhe in der Nachbarschaft durch gebündelte Fahrten und abgestimmte Lieferzeiten.
Freie Haltestellen und Schulwege, weil Bus- und Schulzeiten Teil des Plans sind.
Ein Ansprechpartner, der alle Termine kennt und Verschiebungen sofort weitergibt.
→ Feste Slots je Gewerk, Anmeldung am Vortag und eine Wartezone abseits der Fahrbahn verhindern, dass Fahrzeuge auf der Straße warten.
→ Ladezeiten werden auf Lücken im Fahrplan gelegt, die Haltestelle bleibt frei. Wir sprechen die Zufahrt mit den zuständigen Stellen ab.
→ Schwere Anlieferungen legen wir außerhalb der Zeiten, in denen Kinder unterwegs sind. Querungen sichern wir mit Personal.
→ Wir planen einen Umschlagpunkt, von dem Material mit kleineren Fahrzeugen oder Hubgeräten weitergebracht wird.
Vorhaben an der Hamburger Landstraße, für die ein vorhabenbezogener Bebauungsplan aufgestellt wird, mit Anlieferung am laufenden Verkehr.
Arbeiten an Plätzen wie dem Casinoplatz, bei denen Handel, Wohnen und Fußverkehr während der Bauzeit erreichbar bleiben müssen.
Sanierungen von Gemeindestraßen wie dem Bergedorfer Weg, bei denen Material, Fräsgut und Asphalt im Takt angeliefert und abgefahren werden.
Neu- und Umbauten an Schulen, bei denen Lieferzeiten um Unterricht, Pausen und Schulwege herum geplant werden.

Wir fragen alle Gewerke nach Liefermengen, Fahrzeuggrößen und Wunschterminen und gleichen sie mit dem Bauzeitenplan ab.
Buslinien, Schulwege, Ruhezeiten und Zufahrtsbreiten fließen in die Planung der Zeitfenster und Ladezonen ein.
Jede Lieferung erhält ein festes Fenster. Lieferanten melden sich vorher an, wir bestätigen und bündeln Fahrten.
Während der Bauzeit passen wir den Lieferplan täglich an, melden Verschiebungen und werten Engpässe für die nächsten Wochen aus.
Liegt eine Baustelle in Wentorf bei Hamburg an einer Straße, auf der Linienbusse Richtung Bergedorf fahren, dann dürfen Betonfahrzeuge und Fertigteiltransporter dort nicht in der Spur warten. In einem solchen Fall richten wir eine Wartezone abseits der Fahrbahn ein und rufen Fahrzeuge von dort einzeln zur Ladezone ab.
Fällt ein Betoniertermin in die Zeit, in der viele Kinder auf dem Schulweg sind, dann verschieben wir ihn in den Vormittag oder setzen an der Zufahrt zusätzliches Personal ein. Die Lieferanten erhalten ihre Slots schriftlich, Änderungen gehen am selben Tag an alle Beteiligten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf den Einrichtungsplan zurück: Ladezone, Lager und Kranreichweite bestimmen, wie viele Lieferungen gleichzeitig möglich sind. Umgekehrt zeigt der Lieferplan, wo die Einrichtung zu klein ist.
Vor Ort setzt das operative Personal die Slots um, nimmt Material an und meldet Abweichungen. Die Baustellensicherheit kontrolliert, wer auf das Gelände fährt. So wird aus dem Plan ein Ablauf, der in Wentorf bei Hamburg auch an engen Stellen funktioniert.
Weil viele Anlieferungen über die B 207 und durch Wohnstraßen kommen, in denen kein Platz zum Warten ist. Mit festen Zeitfenstern stehen Fahrzeuge nicht auf der Fahrbahn, Busse kommen durch und die Nachbarn werden weniger belastet.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Gewerke und Bauzeit. Wir entwickeln den Lieferplan und die Zeitfenster für Ihre Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wentorf bei Hamburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit