
Glinde grenzt an Hamburg-Lohbrügge, Oststeinbek, Reinbek und Barsbüttel. Die Stadt hat keinen Personenbahnhof, wer hierher kommt, nutzt Auto oder Bus. Lieferfahrzeuge für eine Baustelle teilen sich die Straßen mit Pendlern, Bussen im Hamburger Verkehrsverbund, Radfahrern und Schulkindern.
Unser Logistik-Management bringt Ordnung in diese Anlieferung. Wir sammeln den Bedarf aller Gewerke, vergeben Zeitfenster, legen Anfahrtswege fest und sorgen dafür, dass ein Lkw dann ankommt, wenn auf der Baustelle Platz zum Entladen ist.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Weg zur Autobahn führt im Nordosten über die Kreisstraße K 80 zur A 24, die Anschlussstelle trägt den Namen Reinbek. Richtung Oststeinbek verläuft die Möllner Landstraße als L 94. Über diese wenigen Achsen kommen Beton, Stahl und Fertigteile in die Stadt. Wer Lieferungen auf dieselbe Stunde legt, erzeugt Stau vor dem eigenen Tor.
Hinzu kommen Straßenbaustellen auf den Zufahrten. Wird der Papendieker Redder zwischen Ortseinfahrt und Willinghusenerweg gesperrt, läuft die Umleitung ab der Anschlussstelle über die K 80 durch Glinde zur Möllner Landstraße. Welche Abschnitte gerade gesperrt sind, fließt bei uns in jede Anfahrtsbeschreibung ein.
In den Wohnvierteln zählt die Nachbarschaft. Mühlenstraße und Am Sportplatz sind Tempo-30-Zonen, die Stadt wirbt dort mit „Glinde fährt fair“ für Rücksicht auf Radfahrer. Rund um Grundschulen, Gemeinschaftsschulen und das Schulzentrum sind morgens viele Kinder unterwegs. Diese Zeiten halten wir für schwere Lieferungen frei, wo es der Bauablauf zulässt.

Wir erfassen jede angemeldete Lieferung, verteilen Zeitfenster über den Tag und verhindern, dass mehrere Lkw gleichzeitig vor dem Tor stehen. Kurzfristige Änderungen geben wir sofort an Lieferanten und Bauleitung weiter.
Lieferanten erhalten eine Route, die Sperrungen und Umleitungen in Glinde berücksichtigt, mit Treffpunkt, Torlage und Ansprechpartner. Ändert sich ein Bauabschnitt in der Stadt, schicken wir eine neue Fassung.
Für Halteverbotszonen, Sondertransporte oder Kranlieferungen bereiten wir Anträge vor. Anwohner und angrenzende Betriebe informieren wir vorab über Tage mit starkem Lieferverkehr.
Wir prüfen Lieferscheine, melden Fehlmengen und rufen Material dann ab, wenn es gebraucht wird. So bleibt die Lagerfläche auf engen Grundstücken frei für das, was als Nächstes verbaut wird.
Lkw stehen nicht vor dem Tor, sondern entladen im vereinbarten Zeitfenster.
Sperrungen und Umleitungen sind in jeder Anfahrt berücksichtigt.
Anwohner, Schulen und Nachbarbetriebe wissen vorher, was kommt.
Material liegt dann auf der Baustelle, wenn es verbaut wird.
→ Wir legen große Betonagen auf ruhigere Stunden, stimmen die Taktung mit dem Werk ab und halten einen Abladeplatz frei.
→ Unsere Anfahrtsbeschreibung folgt dem aktuellen Bauabschnitt und der ausgeschilderten Umleitung, Fahrer erhalten sie vor der Abfahrt.
→ Wir verschieben schwere Lieferungen hinter den Schulbeginn und stellen bei Bedarf einen Einweiser an die Zufahrt.
→ Alle Lieferungen laufen über einen gemeinsamen Zeitplan, den wir führen und täglich an die Bauleitung schicken.
Viele Gewerke, wenig Lagerfläche und Anlieferung zwischen Läden, Parkplätzen und Fußwegen.
Fertigteile und Stahl über die A 24 und die K 80 mit Rücksicht auf den Werksverkehr der Nachbarn.
Lieferzeiten, die den Schulweg und den Unterricht nicht stören.
Baustellen entlang des Papendieker Redders, deren Anfahrt sich mit jedem Bauabschnitt ändert.

Wir fragen bei allen Gewerken Mengen, Fahrzeugarten und Termine ab und prüfen die Zufahrtswege.
Zeitfenster, Abladeplätze und Anfahrtsbeschreibungen fassen wir in einem Lieferplan zusammen.
Wir koordinieren täglich Ankunft, Entladung und Abfahrt und reagieren auf Verspätungen und Sperrungen.
Mit jeder neuen Bauphase und Verkehrslage passen wir den Lieferplan an.
Liegt eine Baustelle in Glinde in einer Wohnstraße nahe einer Grundschule und stehen an einem Tag Betonage, Bewehrung und eine Fensterlieferung an, dann ordnen wir die Fahrzeuge nach Dringlichkeit. Der Beton kommt nach Schulbeginn in festem Takt, die Bewehrung in der Mittagszeit, die Fenster am Nachmittag.
Fällt in derselben Woche ein Wechsel des Bauabschnitts am Papendieker Redder an, dann passen wir die Anfahrt für alle Lieferanten an und melden die neue Route vorab. Die Bauleitung erhält am Abend den Plan für den nächsten Tag.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zeitfenster stützen sich auf Tore und Abladeplätze aus dem Einrichtungsplan. Was angeliefert ist, übernimmt die operative Baulogistik und bringt es an den Einbauort.
Am Tor gleicht die Zugangskontrolle einfahrende Fahrzeuge mit dem Lieferplan ab. So arbeiten alle Beteiligten auf der Baustelle in Glinde mit einem einzigen Fahrplan.
Für schwere Fahrzeuge meist die A 24 bis zur Anschlussstelle Reinbek und von dort die K 80. Wie es dann weitergeht, hängt vom Grundstück und von aktuellen Sperrungen ab. Jeder Lieferant erhält von uns eine Beschreibung mit Torlage und Ansprechpartner.

Nennen Sie uns Baustelle, Gewerke und Bauzeit. Wir erstellen Ihnen einen Lieferplan mit Zeitfenstern und Anfahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Glinde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit