
Rund 18.900 Menschen leben in Glinde auf gut elf Quadratkilometern. Mit etwa 1.680 Einwohnern je Quadratkilometer zählt die Stadt im Kreis Stormarn zu den dicht besiedelten Orten am Hamburger Rand. Wer hier baut, findet selten eine leere Wiese vor, sondern ein Grundstück zwischen Wohnhäusern, Hallen oder Parkplätzen.
Die Baustelleneinrichtung entscheidet deshalb früh, ob ein Vorhaben flüssig läuft. Wir planen Container, Lagerflächen, Kranstandort, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun so, dass sie auf dem verfügbaren Grund Platz finden und die Zufahrt für Lieferfahrzeuge erhalten bleibt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Für die Ortsmitte gibt es einen Rahmenplan, der auf knapp 30.000 Quadratmetern rund 415 Wohnungen und etwa 680 Stellplätze für möglich hält. Die Stadt will das Quartier schrittweise entwickeln. Für die Einrichtung heißt das: Baufelder liegen neben Läden, Wegen und genutzten Parkflächen. Container werden gestapelt, Lagerflächen knapp bemessen und Kranschwenkbereiche mit den Nachbargrundstücken abgestimmt.
Ganz anders das Gewerbegebiet Glinde-Reinbek zwischen Wiesenfeld und Reinbek. Es wurde Anfang der 1960er Jahre gemeinsam erschlossen, die Stadtgrenze verläuft mitten hindurch. Dort steht meist mehr Fläche zur Verfügung, doch Lkw-Verkehr der Betriebe und Rangierwege laufen weiter. Die Einrichtung muss Werkszufahrten freihalten und klar vom Baufeld trennen.
Zur Zufahrt gehört der Blick auf das Straßennetz. Der Papendieker Redder ist die Kreisstraße K 109. Wird er abschnittsweise gesperrt, läuft die Umleitung über die K 80. Liegt ein Grundstück an dieser Achse, planen wir Tor und Zufahrt nach der jeweils gültigen Verkehrsführung.

Wir zeichnen Container, Lager, Wege, Kran und Entsorgungsplatz maßstäblich in den Lageplan. Auf kleinen Grundstücken in der Ortsmitte von Glinde prüfen wir, ob Container in zwei Ebenen oder auf einer Nachbarfläche stehen können.
Büro, Aufenthalt, Umkleide und Sanitär stimmen wir auf die Zahl der Beschäftigten und die Bauzeit ab. Wir bestellen, stellen auf und passen die Anlage an, wenn in einer späteren Bauphase mehr Gewerke gleichzeitig arbeiten.
Wir klären Anschlusspunkte mit dem Netzbetreiber, planen Verteiler für Kran, Container und Gewerke und überwachen die Versorgung, damit kein Gewerk auf Strom oder Wasser warten muss.
Wir legen fest, wo Zaun und Tore stehen, welche Gehwege offen bleiben und wie Fußgänger an der Baustelle vorbeigeführt werden. Nötige Anträge für Flächen im öffentlichen Raum bereiten wir vor.
Jeder Quadratmeter des Grundstücks hat vor Baubeginn eine feste Aufgabe.
Lieferfahrzeuge finden eine Zufahrt, die zur aktuellen Verkehrslage passt.
Nachbarn, Läden und Betriebe bleiben erreichbar.
Container, Strom und Wasser wachsen mit der Bauphase mit.
→ Wir stapeln Container, liefern Material in Tagesmengen und prüfen, ob eine angrenzende Parkfläche befristet genutzt werden kann.
→ Wir richten Tor und Zufahrt nach dem aktuellen Bauabschnitt aus und passen die Einrichtung an, wenn die Verkehrsführung wechselt.
→ Ein getrennter Baustellenzugang, feste Haltepunkte und ein Zaun entlang der Werkszufahrt halten beide Verkehre auseinander.
→ Wir stimmen Kranstandort und Baustraße mit dem Baugrundgutachten ab und planen eine tragfähige Befestigung vor Beginn der schweren Arbeiten ein.
Wohnen, Handel und Stellplätze auf engen Baufeldern neben genutzten Wegen und Läden.
Erweiterungen im Gewerbegebiet Glinde-Reinbek mit getrennten Zufahrten für Baustelle und Betrieb.
Für das Gelände des TSV Glinde laufen ein Bebauungsplan und eine Änderung des Flächennutzungsplans.
Arbeiten an Schulstandorten wie dem Schulzentrum, bei denen Wege für den laufenden Betrieb frei bleiben.

Wir sehen uns Fläche, Nachbarschaft, Zufahrten und vorhandene Anschlüsse an und klären, was die Bauzeit verlangt.
Container, Lager, Kran, Wege und Zaun kommen in einen Plan, den wir mit Bauleitung und Planern abstimmen.
Wir stellen Container, Zaun und Tore auf und nehmen Baustrom und Bauwasser in Betrieb.
Ändert sich der Bedarf oder die Verkehrslage, bauen wir um, erweitern oder räumen Flächen frei.
Liegt ein Wohnungsbau in der Ortsmitte von Glinde direkt an einem genutzten Parkplatz und bleibt neben dem Baukörper nur ein schmaler Streifen frei, dann planen wir die Einrichtung in die Höhe: Bürocontainer über dem Sanitärcontainer, Lagerfläche nur für den Bedarf von ein bis zwei Tagen und ein Kran, dessen Schwenkbereich die Nachbargebäude ausspart.
Muss dieselbe Baustelle über eine Straße beliefert werden, auf der gerade ein Abschnitt gesperrt ist, dann verlegen wir das Tor auf die erreichbare Seite und stimmen den Einrichtungsplan neu ab, sobald der nächste Bauabschnitt beginnt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Auf dem Einrichtungsplan bauen die übrigen Leistungen auf. Das Logistik-Management nutzt die festgelegten Tore und Haltepunkte für seine Zeitfenster, die operative Baulogistik bewirtschaftet die Lagerflächen.
Die Baustellensicherheit setzt an Zaun und Toren an, die wir hier festlegen. In Glinde gilt das für die kleine Baulücke in der Ortsmitte ebenso wie für die Halle im Gewerbegebiet.
Das hängt von Bauzeit, Zahl der Beschäftigten und Materialmengen ab. Auf engen Grundstücken reichen oft wenige Quadratmeter, wenn Container gestapelt und Lieferungen in Tagesmengen geplant werden. Wir rechnen den Bedarf vorab aus und zeigen ihn im Lageplan.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager, Kran und Zufahrt auf die Fläche passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Glinde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit