
Wer in Hamburg-Bergedorf baut, plant auf sehr unterschiedlichem Grund. Der alte Ortskern liegt auf dem Geestrücken am Rand des Elbe-Urstromtals, wenige Meter weiter beginnt die tief liegende Marsch. In Neuallermöhe-West wurde das Gelände vor der Bebauung mit Sand um zwei Meter aufgehöht. Wo Container stehen, Kräne aufgestellt werden und Lkw rangieren, hängt deshalb stark vom Untergrund ab.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie vor dem ersten Erdaushub steht: Lagerflächen, Wege, Baustrom und Bauwasser, Container für Büro und Aufenthalt, Sanitäranlagen und Bauzaun. Der Plan richtet sich nach dem Grundstück, nach den Bauphasen und nach den Zufahrten, die der Bezirk Bergedorf zulässt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Zentrum rund um Schloss Bergedorf und den historischen Hafen Serrahn ist der Platz knapp. Baugrundstücke grenzen an Wohnhäuser, Geschäfte und Wasserflächen der Bille. Hier entscheidet die Einrichtung darüber, ob Material und Container überhaupt auf das Grundstück passen oder ob Teile davon auf Ausweichflächen liegen müssen.
Ganz anders sieht es auf den großen Flächen im Westen des Bezirks aus. Das geplante Quartier Oberbillwerder umfasst rund 118 Hektar bisher überwiegend landwirtschaftlich genutzten Bodens. Auf solchem Grund brauchen Lagerflächen, Baustraßen und Kranstandorte einen tragfähigen Aufbau, damit sie bei Nässe nicht einsinken.
Dazwischen liegen die Fleete und Entwässerungskanäle der Marschlande sowie der Schleusengraben, der die Bille mit der Dove Elbe verbindet. Abstände zu Böschungen, der Schutz von Gräben vor Einträgen und die Lage von Baustromverteilern außerhalb überflutungsgefährdeter Senken gehören in Hamburg-Bergedorf von Anfang an in den Einrichtungsplan.

Wir legen fest, wo Container, Lager und Kran stehen. Dabei berücksichtigen wir, ob das Grundstück auf der Geest oder auf aufgehöhter Marsch liegt. Baustraßen und Stellflächen bekommen einen Aufbau, der zum Boden passt.
Büro, Aufenthalt, Umkleide und Sanitäranlagen werden nach der Zahl der Beschäftigten geplant. Auf engen Grundstücken im Zentrum kommen gestapelte Lösungen in Frage, auf freien Flächen im Westen eine ebenerdige Anordnung.
Wir stimmen die Anschlüsse ab, planen die Verteilung über das Gelände und legen Leitungen so, dass sie Fahrwege nicht kreuzen. Verteiler stehen erhöht, wo der Boden nass werden kann.
Bauzaun, Tore und Beschilderung grenzen die Fläche ab und führen Fußgänger sicher vorbei. Die Zufahrt wird so gelegt, dass Lkw von der B 5 oder der B 207 ohne Wenden in Wohnstraßen auf das Gelände kommen.
Ihre Baustelle in Hamburg-Bergedorf ist arbeitsfähig, bevor die ersten Gewerke anrücken.
Lager, Wege und Kranstandorte passen zum Boden, ob Geest oder aufgehöhte Marsch.
Gräben, Uferkanten und Nachbarn sind von Beginn an geschützt.
Jede Bauphase bekommt einen eigenen Einrichtungsplan statt eines Provisoriums.
→ Wir planen einen tragfähigen Unterbau, legen Lasten wie Kranfundamente und Silos auf geprüfte Bereiche und halten Flächen frei, auf denen Wasser abfließen kann.
→ Die Einrichtung wird nach Bauphasen gestaffelt. Was erst später gebraucht wird, kommt erst später. Container stehen gestapelt oder auf einer abgestimmten Nebenfläche.
→ Lager für Kraftstoffe und Schüttgüter rücken von der Böschung ab, Waschplätze bekommen eine Auffangvorrichtung und der Bauzaun sichert die Uferkante.
→ Wir zeichnen den Plan für jede Phase neu und verlegen Container, Lager und Wege rechtzeitig, bevor sie dem Rohbau oder dem Ausbau im Weg stehen.
Große Flächen wie das geplante Oberbillwerder brauchen Baustraßen und Lager auf weichem Grund und eine Einrichtung, die mit den Bauabschnitten mitwandert.
Rund um Schloss und Serrahn sind Grundstücke eng, die Einrichtung muss mit wenig Fläche und viel Nachbarschaft auskommen.
Im Planungsraum an der Kurt-A.-Körber-Chaussee mit rund 45 Hektar sollen gewerbliche Strukturen gesichert und neue Nutzungen möglich werden.
Schulneubauten und -erweiterungen wie in Kirchwerder und Nettelnburg brauchen eine Einrichtung, die Baustelle und laufenden Betrieb trennt.

Wir sehen uns Fläche, Boden, Zufahrten, Gräben und Nachbarschaft an und klären, was der Bezirk an Sondernutzung erlaubt.
Container, Lager, Kran, Wege, Baustrom und Bauwasser kommen in einen Einrichtungsplan je Bauphase.
Bauzaun, Tore, Container und Versorgung werden aufgebaut, geprüft und an die Bauleitung übergeben.
Mit jedem Bauabschnitt prüfen wir den Plan, verlegen Flächen und bauen am Ende alles geordnet zurück.
Liegt ein Wohnungsbau in Hamburg-Bergedorf auf einer bisher landwirtschaftlich genutzten Fläche mit Gräben am Rand, dann beginnt die Einrichtung mit dem Boden. Baustraße und Lagerfläche erhalten einen Schotteraufbau, der Kran steht auf einem Bereich, mit geprüfter Tragfähigkeit und die Container rücken an die befestigte Zufahrt.
Wenn zusätzlich ein Graben das Baufeld teilt, dann wird er nicht überfahren, sondern über eine abgestimmte Überfahrt gequert. Der Bauzaun hält Abstand zur Böschung, Baustromverteiler stehen erhöht und der Plan zeigt, wohin Regenwasser von den befestigten Flächen abläuft.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Wir stimmen sie mit der Bauleitung, dem Tragwerksplaner und den Gewerken ab und halten fest, welche Flächen wann frei sein müssen.
Ändert sich der Ablauf, passen wir den Plan an. Die Einrichtung in Hamburg-Bergedorf verbinden wir auf Wunsch mit der Liefersteuerung, der Bewachung und dem Personal für Lager und Entsorgung.
Ja, sogar eine große. Der Ortskern liegt auf dem Geestrücken, große Teile des Bezirks dagegen in der tief liegenden Marsch. Auf weichem Grund brauchen Baustraßen, Lager und Kranstandorte einen tragfähigen Aufbau, damit sie auch nach Regen befahrbar bleiben.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeitenplan. Wir erstellen einen Einrichtungsplan, der zu Grundstück, Boden und Bauphasen passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Bergedorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit