
Baustellen sind offene Orte mit wertvollem Inhalt: Werkzeug, Kabel, Kupfer, Baumaschinen und Kraftstoff. In Hamburg-Bergedorf liegen sie mal mitten im belebten Zentrum, mal am Rand weiter Felder in der Marsch, wo nachts kaum jemand vorbeikommt. Beides verlangt ein eigenes Sicherheitskonzept.
Wir übernehmen die Baustellensicherheit mit Wachpersonal, Zugangskontrolle und Schrankendienst. Tagsüber regeln wir, wer und welches Fahrzeug das Gelände betritt, nachts und am Wochenende sichern Streifen und feste Posten die Fläche nach einem Einsatzplan, der zu Ihrer Baustelle passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Bezirk ist mit rund 155 Quadratkilometern der flächengrößte Hamburgs, aber der mit den wenigsten Einwohnern. Große Teile sind landwirtschaftlich geprägt, besonders in den Vier- und Marschlanden. Baustellen am Rand solcher Flächen liegen nachts und am Wochenende oft unbeobachtet und sind von mehreren Seiten zugänglich.
Im Zentrum ist es genau umgekehrt. Rund um den Bahnhof und den Busbahnhof sind viele Menschen unterwegs, Passanten laufen dicht an Bauzäunen vorbei und Neugierige finden schnell eine Lücke. Hier steht die Kontrolle der Zugänge im Vordergrund und die Sicherheit von Fußgängern neben dem Baustellenverkehr.
Hinzu kommt die Lage an Verkehrsachsen. Hamburg-Bergedorf liegt an den Autobahnen A 1 und A 25 und an der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein. Baustellen mit Zufahrten zu diesen Straßen sind gut erreichbar, für Lieferanten ebenso wie für Unbefugte. Eine klare Zufahrtsregelung und dokumentierte Zugänge sind deshalb die Grundlage jedes Sicherheitskonzepts.

Am Bautor prüfen wir Ausweise und Berechtigungen, erfassen Beschäftigte und Besucher und weisen Neue in die Baustellenordnung ein. Unbefugte kommen nicht auf das Gelände.
Fahrzeuge werden nach Lieferkalender eingelassen, Kennzeichen und Ladung festgehalten. So ist nachvollziehbar, wer wann was gebracht oder abgeholt hat.
Feste Posten oder Streifen kontrollieren Bauzaun, Container, Maschinen und Lager. Auffälligkeiten werden dokumentiert und an Bauleitung oder Polizei gemeldet.
Wir achten darauf, dass Flucht- und Rettungswege frei bleiben, Tore verschlossen sind und die Regeln der Baustellenordnung eingehalten werden.
Ihre Baustelle in Hamburg-Bergedorf hat einen geregelten Zugang mit lückenloser Erfassung.
Material und Maschinen sind nachts und am Wochenende nach einem festen Plan gesichert.
Passanten im Zentrum bleiben vom Baustellenverkehr getrennt.
Vorfälle sind dokumentiert, was Gespräche mit Versicherung und Polizei erleichtert.
→ Streifen in wechselnden Abständen, gesicherte Container und eine gut beleuchtete Lagerfläche erschweren den Zugriff. Jede Runde wird protokolliert.
→ Wir kontrollieren den Zaun regelmäßig, melden Schäden sofort und besetzen den Zugang so, dass niemand unbemerkt auf das Gelände gelangt.
→ Eine Erfassung aller Personen am Tor zeigt jederzeit, welche Firma mit wie vielen Beschäftigten vor Ort ist. Das hilft auch im Notfall.
→ Der Schrankendienst lässt nur angemeldete Fahrzeuge ein und schickt die übrigen auf eine Wartefläche, bis ihr Fenster frei ist.
In der Marsch und am Rand neuer Quartiere wie Oberbillwerder liegen Baufelder nachts abgeschieden und brauchen Streifen.
Im Zentrum rund um Bahnhof und Busbahnhof stehen Zugangskontrolle und der Schutz von Passanten im Vordergrund.
Vorhaben an den Achsen A 25, B 5 und B 207 sind gut erreichbar und brauchen eine klare Zufahrtsregelung.
Auf Hochschul-, Schul- und Klinikgeländen muss die Baustelle sicher vom öffentlichen Betrieb getrennt werden.

Wir prüfen Zaun, Tore, Beleuchtung, Lagerplätze und Zufahrten und bewerten, wo das Gelände angreifbar ist.
Posten, Streifen, Zeiten und Meldewege kommen in ein Sicherheitskonzept, das mit der Bauleitung abgestimmt wird.
Das Wachpersonal wird eingewiesen und übernimmt Zugangskontrolle, Schrankendienst und Bewachung nach Plan.
Protokolle gehen regelmäßig an die Bauleitung. Ändert sich die Baustelle, passen wir Posten und Runden an.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Bergedorf am Rand offener Felder und ist sie von mehreren Seiten zugänglich, dann wird zuerst geklärt, wo der Zaun die schwächsten Stellen hat und wo Wertvolles lagert. Tagsüber kontrolliert ein Posten am einzigen Tor Personen und Fahrzeuge, nach Feierabend übernehmen Streifen die Runden.
Wenn auf dem Gelände Kabeltrommeln, Kupfer oder Baumaschinen über das Wochenende stehen, dann werden sie an einem beleuchteten Platz in Sichtweite des Postens gesammelt. Jede Runde und jeder Vorfall kommt in ein Protokoll, das die Bauleitung am Montagmorgen vorliegen hat.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Zugangskontrolle und Liefersteuerung greifen ineinander. Der Schrankendienst kennt den Lieferkalender, lässt angemeldete Fahrzeuge ein und meldet Abweichungen an die Logistik.
Bei Vorhaben in Hamburg-Bergedorf lässt sich die Bewachung mit Personal für Lager und Entsorgung, mit dem Sanitätsdienst und mit der Baustelleneinrichtung abstimmen. So entsteht ein Konzept, in dem Zaun, Tor, Beleuchtung und Personal zusammenpassen.
Das hängt davon ab, was über Nacht auf der Fläche bleibt und wie einsehbar sie ist. Eine Baulücke mit wenig Material kommt oft mit gutem Zaun und Streifen aus. Lagern Maschinen, Kabel oder Kraftstoff auf einem abgelegenen Gelände, lohnt sich ein fester Posten.

Beschreiben Sie uns Lage, Größe und Bauzeit. Wir schlagen Ihnen ein Sicherheitskonzept mit Zugangskontrolle und Bewachung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Bergedorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit