
Neue Baugebiete weist die Stadt Reinbek derzeit nicht aus. Gebaut wird deshalb vor allem im Bestand: auf Grundstücken zwischen vorhandenen Häusern, an Schulen und Sportanlagen, im Gewerbe und an Straßen, Kanälen und Brücken. Für die Baustelleneinrichtung heißt das meist, mit wenig Fläche und alten Bäumen am Grundstücksrand auszukommen.
Wir planen die Einrichtung so, dass Container, Lager, Baustrom und Zaun vom ersten Tag an stehen und die Nachbarschaft trotzdem durchkommt. Grundlage sind Lageplan, Bauablauf und die Auflagen aus der Genehmigung.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Mehrere Bebauungspläne für Hinschendorf Nord und Süd, Prahlsdorf, die Gartensiedlung Großer Scharnhorst und Brunsbusch sowie die nördliche Lohbrügger Straße steuern Geschossigkeit, Gebäudehöhe und Mindestgrundstücksgrößen und verlangen den Erhalt von Bäumen und ökologisch wertvollen Flächen. Auf solchen Grundstücken muss die Einrichtung um den Wurzelbereich herum geplant werden, nicht quer darüber.
Reinbek liegt am Rand der südlichen Hohen Geest, nach Osten schließen die Ausläufer des Sachsenwaldes an, durch die Stadt fließt die Bille. Tragfähigkeit und Wasserstand des Bodens wechseln dadurch auf kurzer Strecke. Ob Containerstellflächen, Kranstandorte und Baustraßen ohne zusätzliche Tragschicht auskommen, klärt das Baugrundgutachten vor der Planung.
In den Gewerbegebieten Haidland am Senefelder Ring und Reinbek-Glinde sind die Flächen größer, dafür laufen Betrieb und Lieferverkehr der Nachbarn weiter. Hier geht es weniger um Platz als um eine Einrichtung, die Zufahrten und Rangierflächen der Betriebe frei lässt.

Wir zeichnen Container, Lagerflächen, Kranstandort, Zufahrt und Zaunlinie in den Lageplan ein, abgestimmt auf geschützte Bäume, Grundstücksgrenzen und die Bauabschnitte.
Büro-, Aufenthalts- und Materialcontainer werden nach Belegung und Bauzeit bemessen. Auf schmalen Grundstücken in Reinbek stapeln wir lieber zwei Etagen, als Grünflächen zu belegen.
Wir klären die Anschlusspunkte mit dem Versorger, legen Verteiler und Leitungswege fest und führen sie so, dass sie weder Wurzeln noch Gehwege kreuzen müssen.
Mobile Bauzäune, Baumschutzzäune, Beschilderung und Absperrung am Gehweg stellen wir nach Verkehrsrechtlicher Anordnung auf und passen sie an, sobald ein Bauabschnitt wechselt.
Container, Strom, Wasser und Zaun stehen, bevor das erste Gewerk anrückt.
Geschützte Bäume und Grünflächen sind im Plan markiert und geschützt.
Die Fläche wird nach Bauabschnitten umgestellt, nicht nach Zufall.
Ein Ansprechpartner hält den Einrichtungsplan während der ganzen Bauzeit aktuell.
→ Wir trennen Dauerflächen von Wechselflächen, stapeln Container und lassen Material abschnittsweise anliefern, statt große Mengen vorzuhalten.
→ Baumschutzzäune und lastverteilende Platten im Kronenbereich werden vor Baubeginn gestellt und die Fahrwege so gelegt, dass sie den Wurzelraum meiden.
→ Wir übernehmen die Werte aus dem Baugrundgutachten in die Planung und sehen Tragschichten oder Platten dort vor, wo sie gebraucht werden.
→ Die Einrichtung bleibt auf dem eigenen Grundstück, Anlieferung und Kran werden mit den Nachbarn abgestimmt und im Plan festgehalten.
Mehrfamilien- und Reihenhäuser auf Grundstücken in Hinschendorf, Prahlsdorf und an der Lohbrügger Straße, oft mit geschütztem Baumbestand.
Feuerwehrgebäude wie das in Ohe, Sportanlagen wie an der Haidkrugchaussee und Kitas, häufig am Ortsrand mit Grünflächen ringsum.
Erweiterungen im Gewerbegebiet Haidland und im Gewerbegebiet Reinbek-Glinde sowie die Erweiterung von Einzelhandel wie am Täbyplatz.
Straßenausbau mit Kanalbau wie in der Gutenberg- und Borsigstraße Süd sowie Brückenbau über die Bahngleise.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Baumbestand und Nachbarschaft an und sammeln Lageplan, Gutachten und Auflagen.
Container, Lager, Kran, Medien und Zaun werden je Bauabschnitt eingezeichnet und mit Ihnen abgestimmt.
Baumschutz zuerst, dann Zaun, Container, Baustrom und Bauwasser. Die Einrichtung wird vor Baubeginn abgenommen.
Beim Wechsel der Bauabschnitte bauen wir um, zum Schluss räumen wir die Fläche und stellen sie wieder her.
Liegt eine Baustelle in Hinschendorf oder an der Lohbrügger Straße auf einem schmalen Grundstück mit großen Bäumen an der Grenze, dann beginnt die Planung mit dem Baumschutz: Zaun und Platten zuerst, danach die Lage von Container und Lager auf der Fläche, die übrig bleibt.
Reicht diese Fläche nicht, dann werden die Container zweigeschossig gestellt und Baustoffe nur für den nächsten Abschnitt angeliefert. Wechselt der Rohbau zum Ausbau, dann wird die Einrichtung auf den neuen Bedarf umgebaut, ohne dass der Baumschutz verschoben wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist in Reinbek eng mit dem Logistikkonzept verbunden: Wo die Container stehen, entscheidet mit darüber, wo Lkw halten und Material abgeladen wird. Deshalb planen wir beides in einem Zug.
Bei Bedarf kommen Wachschutz, Zugangskontrolle oder ökologische Baubegleitung dazu. Sie greifen auf denselben Einrichtungsplan zurück, damit Zaunlinie, Tor und Schutzflächen für alle gleich sind.
Das hängt von Bauzeit, Belegung und Bauweise ab. Für ein Mehrfamilienhaus reichen oft wenige Container und eine Lagerfläche, wenn Material abschnittsweise kommt. Auf engen Grundstücken in Reinbek stapeln wir Container und halten nur den Bedarf der nächsten Tage vor.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Reinbek. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit