
Nordrhein-Westfalen reicht vom flachen Niederrheinischen Tiefland im Nordwesten bis ins Rheinische Schiefergebirge mit Eifel, Bergischem Land und Sauerland im Süden. Der höchste Punkt des Landes liegt auf 843 Metern, der tiefste knapp unter 10 Metern. Auf einer Baustelle bedeutet das sehr verschiedene Ausgangslagen für Fläche, Untergrund und Zufahrt.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container, Lagerflächen, Kranstandorte und Wege liegen und wie Strom und Wasser an die Baustelle kommen. Wir planen das so, dass die Einrichtung zur Lage passt: zur engen Fläche zwischen Wohnhäusern in Wuppertal ebenso wie zur weiten Brache in Duisburg.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Ruhrgebiet leben auf gut 4.400 Quadratkilometern über fünf Millionen Menschen. Freie Flächen sind knapp. Baustellen entstehen oft auf ehemaligen Industrieflächen. Dort muss die Einrichtung klären, wie tragfähig der Untergrund ist und wo Leitungen aus früherer Nutzung verlaufen. Zudem ist bekannt, dass Bergsenkungen den Boden stellenweise unter das Niveau umliegender Gewässer gebracht haben.
Im Rheinland und in Westfalen liegen viele Baustellen in dicht bebauten Stadtlagen. In Köln oder Düsseldorf bleibt für Container und Lager oft nur ein schmaler Streifen. Wir planen mit gestapelten Containern, knapp bemessenen Lagerplätzen und klar getakteten Anlieferungen. Wo der Gehweg gebraucht wird, stimmen wir die Sperrung mit der Verkehrssicherung ab.
Im Sauerland und im Bergischen Land fallen die Hänge steil ab. Hier gehören Zufahrtsrampen und ebene Stellflächen zu den ersten Fragen. In Siegen oder Hagen entscheidet oft das Gefälle darüber, wo ein Kran stehen kann und wo Lastwagen wenden. Die Einrichtung wird deshalb nicht aus der Schublade übernommen. Sie entsteht aus dem Gelände.

Wir zeichnen Container, Lagerflächen, Kranstandorte, Wege und Tore in einen Plan. Er zeigt auch, wo Lastwagen wenden und wo Fußwege getrennt von Fahrwegen laufen.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden nach Zahl der Beschäftigten bemessen. Dazu kommen Sanitäranlagen an Stellen, die bei Regen und Frost gut erreichbar bleiben.
Wir planen Anschlusspunkte und Verteilung so, dass alle Gewerke versorgt sind. Wo Leitungen im Boden unklar sind, wird vor dem Aufstellen geklärt, wo gearbeitet werden darf.
Tragfähige Wege und Ausweichstellen halten den Verkehr in Gang. Bei weichem Untergrund oder steilem Gelände planen wir Befestigung und Gefälle gleich mit.
Wege, Lager und Kranstandorte sind vor dem ersten Spatenstich festgelegt.
Die Einrichtung passt zu Gelände und Untergrund, statt gegen sie zu arbeiten.
Anlieferungen finden einen freien Platz und stehen nicht im Weg.
Der Plan lässt sich mit jeder Bauphase fortschreiben.
→ Gestapelte Container, kleine Lagerflächen und feste Anlieferfenster halten die Einrichtung schmal. Die Fläche wird wie ein Puzzle geplant.
→ Vor der Einrichtung werden Leitungsbestand und Tragfähigkeit abgefragt. Container und Lager stehen erst dort, wo der Boden geklärt ist.
→ Rampen, Wendeflächen und Ausweichstellen werden schon im Plan festgelegt. Schwere Transporte bekommen eine eigene Route.
→ Der BE-Plan wird mit jeder Bauphase angepasst. So wandern Lager und Container mit dem Baufortschritt mit.
Im Ruhrgebiet entstehen Wohnungen und Gewerbe auf früheren Industrieflächen. Untergrund und Altleitungen prägen die Einrichtung.
In Köln oder Düsseldorf verlangen schmale Grundstücke gestapelte Container und eng getaktete Lager.
Entlang der Kanäle und Autobahnen entstehen große Hallen. Weite Flächen brauchen eigene Baustraßen und Wendeflächen.
Im Sauerland und im Bergischen Land verlangen Gefälle und Kurven eigene Zufahrten und ebene Stellflächen.

Wir prüfen Gelände, Zufahrten, Untergrund und Nachbarschaft und halten fest, was die Einrichtung begrenzt.
Container, Lager, Kranstandorte, Wege und Anschlüsse werden in einen Plan übertragen und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir begleiten das Aufstellen der Anlagen und der Wege nach dem Plan.
Mit jeder Bauphase wird der Plan angepasst. Wenn der Bau fertig ist, wird abgebaut.
Entsteht in Nordrhein-Westfalen ein Wohnquartier auf einer früheren Industriefläche, etwa in Bochum oder Gelsenkirchen, dann liegt unter der Oberfläche oft noch etwas aus der Vorzeit: Fundamente, Leitungen oder Keller. Wir prüfen dann zuerst, wo Container und Lager stehen dürfen. Den Plan halten wir flexibel.
Sind die Bereiche geklärt, legen wir Baustraße, Tor und Stellflächen fest. Der Plan wird zum Beginn jeder neuen Phase überarbeitet, damit Lager und Wege dem Rohbau folgen und nicht umgekehrt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der Rahmen für alles Weitere. Das Logistik-Management nutzt die Wege und Tore des Plans, um Lieferungen zu takten. Die Baustellensicherheit richtet Zugangskontrolle und Beleuchtung nach den festgelegten Toren aus.
Ändert sich die Lage auf der Baustelle, ziehen wir den Plan mit. Bei Baustellen in Nordrhein-Westfalen mit mehreren Abschnitten erstellen wir je Abschnitt einen eigenen Plan, damit Container und Lager nie länger stehen, als sie gebraucht werden.
Das Land reicht von weitem Tiefland bis zu steilem Mittelgebirge und umfasst dicht bebaute Stadtlagen im Ruhrgebiet und am Rhein. Fläche, Untergrund und Zufahrt unterscheiden sich stark. Deshalb planen wir jede Einrichtung aus dem Gelände heraus.

Nennen Sie uns Lage, Größe und Bauzeit. Wir schlagen eine Einrichtung vor, die zu Gelände und Untergrund passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Nordrhein-Westfalen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit