
Wer in Hamm ein Baufeld einrichtet, steht oft auf Boden mit Geschichte. Die Stadt liegt an der Lippe und am Ende des Datteln-Hamm-Kanals, im Stadtgebiet liegen ehemalige Zechenflächen und ein früherer Rangierbahnhof von rund 110 Hektar, der heute größtenteils stillgelegt ist. Was dort entsteht, braucht vor dem ersten Spatenstich eine klare Aufteilung der Fläche.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Vorhaben in Hamm: Containeranlagen, Lagerplätze, Baustrom und Bauwasser, Zaun und Zufahrt. Wir stimmen die Planung mit Bauleitung und Bauherr ab. Sie berücksichtigt Untergrund, Nachbarschaft und die Wege der Lieferfahrzeuge.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Lippe durchquert das Stadtgebiet auf rund 31,7 Kilometern. Baufelder in Flussnähe liegen häufig auf weichem Auenboden. Container, Lagerflächen und Fahrwege brauchen dort einen tragfähigen Unterbau. Die Planung legt fest, wo Material lagern darf und wo nicht.
Auf ehemaligen Industrie- und Zechenflächen ist der Untergrund oft verändert. Bevor Anlagen aufgestellt werden, klären wir mit der Bauleitung, welche Bereiche befahrbar sind und welche geschützt bleiben müssen. Vorhandene Leitungen und Fundamentreste beeinflussen die Anordnung der Container.
Hamm besteht aus sieben Stadtbezirken zwischen dicht bebauter Mitte und ländlichen Rändern. Mal fehlt es an Platz neben dem Baufeld, mal ist die Zufahrt über schmale Straßen die Engstelle. Die Einrichtung richtet sich deshalb nach dem jeweiligen Bezirk und nicht nach einem festen Muster.

Wir zeichnen Lagerflächen, Fahrwege, Wendebereiche und Torstandorte so ein, dass Lieferfahrzeuge ohne Rangieren auf die Fläche kommen.
Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitärlösungen und setzen sie auf Flächen, die das Gelände trägt.
Wir koordinieren Anschlüsse und Verteilung, damit alle Gewerke versorgt sind. Bei Flächen nahe der Lippe achten wir auf geschützte Leitungsführung.
Wir planen Zaunlinie, Beschilderung und Absperrungen zum öffentlichen Raum und passen sie an, wenn sich der Bauablauf ändert.
Lager und Fahrwege liegen auf Flächen, die das Gelände trägt.
Zufahrt und Tor sind auf die Straßenlage abgestimmt.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, bevor die Gewerke anrücken.
Eine Baustellenordnung gilt vom ersten Tag an.
→ Wir legen Lagerflächen und Fahrwege in der Planung auf tragfähige Bereiche und stimmen die Befestigung mit der Bauleitung ab.
→ Wir halten Sperrbereiche im Plan fest und ordnen Container und Lager so an, dass der Bestand erhalten bleibt.
→ Wir planen Torstandort und Aufstellfläche so, dass Fahrzeuge nicht auf der Straße warten müssen.
→ Wir erstellen einen Verteilplan für Anschlüsse und halten ihn aktuell, sobald ein neues Gewerk beginnt.
Hallen und Betriebsflächen, etwa am Kanal und in den Gewerbelagen, mit großen Lager- und Rangierflächen.
Neubau und Nachverdichtung in Bezirken wie Heessen, Bockum-Hövel oder Rhynern mit begrenztem Platz.
Vorhaben auf früheren Zechen- und Bahnflächen mit verändertem Untergrund.
Bauvorhaben am Stadthafen und entlang von Kanal und Lippe mit besonderen Anforderungen an Lagerung und Entwässerung.

Wir prüfen Baufeld, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft.
Wir zeichnen Lager, Container, Wege und Tore und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Container, Zaun, Strom und Wasser werden nach Plan gesetzt und angeschlossen.
Wir ändern die Einrichtung, wenn neue Bauabschnitte beginnen.
Liegt eine Baustelle in Hamm auf einer ehemaligen Industriefläche, dann steht am Anfang der Flächenplan. Wir halten fest, welche Bereiche befahren werden dürfen, wo Container stehen und wo das Material lagert. Der Plan geht an Bauleitung und Gewerke, damit alle dieselbe Aufteilung kennen.
Grenzt dasselbe Baufeld an eine schmale Zufahrt, dann wird die Torlage entscheidend. Wir legen Warte- und Wendeflächen auf das Gelände und planen die Beschilderung zur Straße hin. So bleibt der öffentliche Verkehr frei. Die Anlieferung läuft geordnet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Tore und Lagerflächen liegen. Daran richten sich das Logistik-Management mit seinen Zeitfenstern und die Zugangskontrolle aus. Wer die Fläche plant, spart später Umbauten im laufenden Betrieb.
Mit den Umweltkontrollen stimmen wir ab, wo Flächen nahe der Lippe oder an Schutzgebieten besonders behandelt werden müssen. So fügt sich die Einrichtung in Hamm in die übrigen Leistungen ein.
Auf den Untergrund. Auenböden sind oft weich, deshalb planen wir Lagerflächen und Fahrwege auf tragfähigen Bereichen und stimmen die Befestigung mit der Bauleitung ab. Leitungen und Material schützen wir vor Nässe.

Schildern Sie uns Lage, Größe und Zeitplan. Wir schlagen eine Aufteilung der Fläche vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamm. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit