
Zwischen dem tiefsten Punkt an der Wupper bei Wiesenkotten mit 96 Metern und dem Brodtberg bei Hohenhagen mit knapp 379 Metern liegen in Remscheid fast 300 Höhenmeter. Ebene Flächen sind knapp. Wer eine Baustelle einrichtet, muss mit Gefälle, Böschungen und engen Zufahrten rechnen. Je früher das auf dem Plan steht, desto weniger wird später umgestellt.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wo Material lagert, wie Fahrzeuge einfahren und wo Strom und Wasser anliegen. Wir planen diese Infrastruktur vor dem ersten Spatenstich und passen sie an die Lage an. Ob Stadtbezirk Lüttringhausen, Alt-Remscheid oder Altstadt Lennep: Jede Lage braucht einen eigenen Plan.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Remscheid liegt auf einer Hochfläche zwischen tief eingeschnittenen Tälern. Eschbach, Morsbach und Wupper haben das Gelände geformt. Viele Grundstücke fallen zur Straße oder zum Tal hin ab. Für die Aufstellung von Containern und Lagerflächen heißt das: Oft muss erst eine tragfähige und ebene Fläche geschaffen werden. Böschungen werden gesichert und Zufahrten so gelegt, dass Lastzüge sie sicher befahren.
Die Stadt gilt als sehr niederschlagsreich. Der Steigungsregen sorgt vor allem im Winter für viel Wasser. Auf unbefestigten Flächen weicht der Boden schnell auf. Wegeführung, Entwässerung der Lagerflächen und befestigte Fahrspuren gehören deshalb in jeden Einrichtungsplan für ein Vorhaben in Remscheid.
In der Altstadt von Lennep steht Haus an Haus unter Denkmalschutz. Rund 116 Gebäude im Kern sind geschützt, die Gassen folgen dem alten Grundriss. Wer dort baut, hat kaum Platz für Containerreihen. Aufenthalts- und Lagerräume müssen auf wenig Fläche untergebracht oder in die Umgebung verlegt werden.

Wir legen fest, welche Flächen für Büro, Aufenthalt, Sanitär und Lager gebraucht werden. Auf Hanggrundstücken prüfen wir, wo sich überhaupt eben und tragfähig aufstellen lässt. Containeranlagen und Sanitärlösungen gibt es nach Absprache und passend zum Platz.
Wir planen Zufahrt, Wendemöglichkeiten und Laufwege. Bei steilen Zufahrten bedenken wir Gefälle, Kurvenradien und Witterung.
Anschlusspunkte für Strom und Wasser werden vorab geklärt und so verteilt, dass alle Gewerke versorgt sind. Das spart Umbauten, wenn die Baustelle wächst.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrung richten sich nach der Lage. An einer Durchgangsstraße gelten andere Anforderungen als am Rand eines Wohngebiets.
Die Flächen sind verteilt, bevor die ersten Fahrzeuge anrollen.
Steile Zufahrten und enge Gassen sind im Plan berücksichtigt und nicht erst im Betrieb aufgefallen.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, wenn die Gewerke beginnen.
Die Bauleitung hat einen klaren Plan, auf den sich alle Beteiligten beziehen können.
→ Wir planen eine Terrassierung oder verteilen Lager und Aufenthaltsbereiche auf mehrere Ebenen. Das legen wir mit der Bauleitung fest.
→ Fahrspuren werden befestigt und Lagerflächen so angelegt, dass Wasser abfließen kann. Wir planen die Entwässerung schon im Flächenplan mit.
→ Wir schlagen eine kompakte Lösung mit wenigen Einheiten vor und prüfen, ob Lagerfläche in der Nähe außerhalb des Kerns genutzt werden kann.
→ Wir prüfen den Weg vorab, legen Entladeplätze fest und planen kleinere Fahrzeuge für die letzten Meter ein.
Neubau und Nachverdichtung in den Stadtbezirken, oft auf geneigtem Gelände mit begrenzter Zufahrt.
Umbau denkmalgeschützter Häuser in Lennep mit engen Gassen und wenig Lagerfläche.
Hallen und Anbauten für Maschinenbau und Werkzeugproduktion mit großem Materialbedarf.
Arbeiten an Straßen, Brücken und Bahnanlagen in den Tälern, mit Zufahrten über Hanglagen.

Wir sichten Grundstück, Gefälle, Zufahrt und Nachbarbebauung und klären, was bereits vorhanden ist.
Container, Lager, Wege und Anschlüsse werden auf dem Plan verteilt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Zaun, Anschlüsse und Aufstellflächen werden nach Plan hergestellt und kontrolliert.
Ändert sich die Bauphase, verschieben wir Flächen und Wege und halten den Plan aktuell.
Liegt eine Baustelle in Remscheid an einem Hang ohne ebene Fläche für Container und Lager, dann beginnt die Planung bei der Geländeform. Wir klären, wo sich aufstellen lässt und wie Fahrzeuge auf das Grundstück kommen. Davon hängt ab, wo Sanitär und Aufenthalt stehen und wo Material lagert.
Liegt die Baustelle im Kern von Lennep, dann sind Gassen und Denkmalschutz die Rahmenbedingung. Dann planen wir wenige kompakte Einheiten und stimmen Aufstellort und Zeiten mit den Beteiligten ab. Reichen die Flächen nicht, wird Material nur tageweise angeliefert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan wird mit Bauzeitenplan und Gewerkefolge abgeglichen. Wächst die Baustelle oder wechselt die Bauphase, ziehen wir Flächen und Zufahrten mit.
Das Konzept greift in Logistik und Sicherheit ein. Wo Fahrzeuge einfahren, wird auch der Zugang kontrolliert. Wo Material lagert, entscheidet sich, wie Entsorgung und Reinigung laufen.
Ja, es braucht nur mehr Vorplanung. Wir prüfen, wo ebene und tragfähige Flächen entstehen können. Container und Lager verteilen wir gegebenenfalls auf mehrere Ebenen. Die Lösung hängt vom Grundstück ab und wird mit der Bauleitung festgelegt.

Schildern Sie Lage und Gelände. Wir erstellen einen Plan für Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Remscheid. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit