
Bevor der erste Bagger anrollt, muss klar sein, wo Container stehen, wo Material lagert und wie Fahrzeuge auf das Gelände kommen. Die Baustelleneinrichtung legt genau das fest. Sie entscheidet darüber, ob ein Bauablauf von Beginn an ruhig läuft oder in den ersten Wochen mit Umbauten und Umstellungen kämpft.
Leverkusen erstreckt sich über rund 15 Kilometer von West nach Ost, vom Rhein bis auf die Bergischen Hochflächen. Zwischen Wiesdorf, Opladen und Schlebusch unterscheiden sich Flächen, Zufahrten und Untergrund deutlich. Eine Einrichtungsplanung muss deshalb jedes Baufeld einzeln lesen und darf keine Vorlage von einer anderen Baustelle kopieren.
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Die Stadt liegt in der Rheinebene und reicht bis auf die Bergische Heideterrasse und die Hochflächen. Am Rhein und an der Wupper ist der Untergrund tragfähig anders aufgebaut als auf den Höhen. Das betrifft Stellflächen für Container, Lagerplätze und die Befahrbarkeit nach Regen. Die Planung beginnt deshalb mit der Frage, wo schwere Fahrzeuge und Aufbauten sicher stehen können.
Viele Baufelder in Leverkusen liegen eingezwängt zwischen Bahnlinien, Autobahnzufahrten und bestehender Bebauung. Wo ein ehemaliges Bahngelände neu bebaut wird, wie in der Neuen Bahnstadt Opladen mit ihren rund 72 Hektar, entsteht Platz für großzügige Einrichtungen. Wo dagegen eine Baulücke im Stadtteil geschlossen wird, bleibt für Lager und Aufenthaltsbereiche oft nur ein schmaler Streifen. Die Einrichtung muss beides können.
Für Baustellen im Umfeld des großen Chemieparks in Wiesdorf gelten zusätzliche Regeln für Zufahrt und Kontrolle. Auch an den Verkehrsachsen von A1, A3 und A59 zählt, dass Fahrzeuge die Baustelle ohne Rückstau auf öffentliche Straßen erreichen. Zufahrten, Wendeflächen und Warteplätze gehören deshalb von Anfang an in den Plan.

Wir zeichnen Lager, Containerstandorte, Fahrwege und Wendeflächen für das konkrete Baufeld und stimmen die Zufahrt mit den Nachbarn und den Verkehrsflächen ab.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden auf tragfähigem Grund angeordnet, mit Sanitärlösungen in passender Zahl für die Belegschaft.
Anschlusspunkte für Strom und Wasser werden früh geklärt und die Verteilung so geplant, dass alle Gewerke versorgt sind und Leitungen nicht über Fahrwege laufen.
Zaunlinien, Tore und Beschilderung grenzen das Baufeld zur Straße, zu Gehwegen und zur Nachbarschaft ab.
Die Baustelle läuft von Beginn an auf geordneten Flächen.
Zufahrten und Lager sind auf das Baufeld und seine Nachbarschaft abgestimmt.
Spätere Umbauten der Einrichtung werden seltener nötig.
Bauherren und Gewerke wissen von Tag eins, wo was steht.
→ Wir planen Lager in Abschnitten und stimmen Anlieferungen so ab, dass nur das auf der Fläche liegt, was in den nächsten Tagen verbaut wird.
→ Standorte für Container und schwere Fahrzeuge werden nach dem Boden gewählt, bei Bedarf mit Lastverteilung.
→ Die Ein- und Ausfahrt wird so geplant, dass Fahrzeuge zügig auf das Gelände kommen und kein Rückstau auf die Straße entsteht.
→ Wir klären die Anschlusspunkte vor dem Aufbau und legen Leitungen so, dass sie Fahrwege nicht kreuzen.
Neue Wohn- und Gewerbeflächen auf früheren Bahnarealen verlangen eine durchdachte Aufteilung großer Baufelder.
Neubau und Nachverdichtung in Opladen, Schlebusch und Wiesdorf bedeutet oft enge Baufelder mit begrenztem Lager.
Brücken, Rampen und Straßenbau am Autobahnkreuz und an der Rheinbrücke brauchen große Flächen und geordnete Zufahrten.
Hallen und Anlagen im Umfeld der Chemie-Standorte verlangen klare Einrichtung mit geregelter Zufahrt.

Wir prüfen Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft und Untergrund und klären Auflagen.
Container, Lager, Wege, Zaun und Anschlüsse werden maßstäblich festgelegt.
Die Einrichtung wird nach Plan aufgebaut und mit den Gewerken abgenommen.
Wechseln Bauphasen, wird der Plan fortgeschrieben, damit die Einrichtung zum Baufortschritt passt.
Liegt eine Baustelle auf einer früheren Bahn- oder Gewerbefläche, wie sie im Stadtgebiet in großen Zusammenhängen umgenutzt wird, dann ist zunächst viel Platz da. Dann entsteht schnell die Gefahr, dass jedes Gewerbe sich ausbreitet und Wege zugestellt werden. Die Einrichtungsplanung teilt die Fläche vorab auf und legt Fahrwege fest, die frei bleiben.
Liegt dagegen ein Neubau in einer Baulücke zwischen bestehenden Häusern in Leverkusen, dann gilt das Gegenteil. Hier wird ein schmaler Streifen für Container, Zugang und Material geplant. Lieferungen werden eng getaktet. Beides lässt sich vorab festlegen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles, was später auf dem Gelände geschieht. Lieferzeiten, Entsorgung und Zugangskontrolle hängen davon ab, wo Tore, Lager und Wege liegen.
Deshalb wird die Planung in Leverkusen mit Logistik und Sicherung zusammen gedacht. Wer die Einrichtung sauber anlegt, spart sich später Eingriffe in den laufenden Betrieb.
Möglichst vor der Ausschreibung der Rohbauarbeiten. Dann stehen Flächen, Zufahrten und Anschlüsse fest, bevor die ersten Gewerke kommen. Niemand muss nachträglich umziehen.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitplan. Wir sagen Ihnen, wie sich das Baufeld sinnvoll aufteilen lässt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Leverkusen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit