
Detmold zieht sich über rund 15 Kilometer von West nach Ost und hat 27 Ortsteile. Der Untergrund wechselt dabei kräftig. Im Süden steigt der Osning mit kalkigen Sandsteinen an, im Nordwesten liegen Keuperhügel. Entlang der Werre ziehen sich Auenböden durch das Stadtgebiet.
Wer in Detmold einrichtet, schaut daher zuerst auf das Grundstück. Aus Gefälle, Bodenart und Zufahrt entsteht ein Plan für Containerplätze, Zaun, Baustrom und Bauwasser, der den Bauablauf vom ersten Tag an trägt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Am Hang des Teutoburger Waldes, etwa in Hiddesen oder Berlebeck, gibt es selten ebene Flächen. Stellplätze müssen angeglichen oder terrassiert werden. Zufahrten brauchen ein Gefälle, das schwere Fahrzeuge sicher bewältigen. Ein Jahresniederschlag von gut 900 Millimetern in Hiddesen macht außerdem eine Entwässerung der Flächen sinnvoll.
Entlang von Werre und ihren Zuflüssen wie Knochenbach und Heidenbach stehen Auenböden an. Sie sind weich und feucht, die Aufstellflächen brauchen deshalb einen tragfähigen Unterbau. Wer hier ohne Befestigung einrichtet, steht nach der ersten Regenwoche im Matsch.
In der Altstadt rund um Marktplatz und Residenzschloss bleibt für Lager und Unterkünfte kaum Raum. Dort entscheidet ein knapper Flächenplan über den Ablauf. Kranstandort, Lagerstreifen und Anlieferpunkt müssen auf wenigen Quadratmetern zusammenpassen.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer brauchen festen Stand. Am Hang planen wir Terrassen mit Entwässerung ein, auf Auenboden einen verdichteten Unterbau.
Anschlusspunkte und Verteilung klären wir früh mit den Gewerken. In Ortsteilen am Stadtrand sind die Leitungswege oft länger. Wir legen sie so, dass sie keine Zufahrt queren.
Der Bauzaun folgt dem Grundstückszuschnitt. Liegt ein Gehweg oder eine schmale Straße nebenan, kommen Beschilderung und Absperrung für den öffentlichen Raum dazu.
Aus dem verfügbaren Platz entwickeln wir Lagerzonen, Kranstellplatz und Wendeflächen. Auf knappen Innenstadtgrundstücken bleibt so jedes Material in der Reihenfolge des Bauablaufs greifbar.
Die Aufstellflächen passen zu Hang oder Aue und tragen nach Regen ebenso wie bei Trockenheit.
Schmale Grundstücke werden durch einen sauberen Flächenplan nutzbar, ohne dass sich Gewerke behindern.
Zufahrten und Anlieferpunkte sind auf Gefälle und Straßenbreite im Umfeld abgestimmt.
Energie, Wasser und Absperrung sind zum Start da und müssen nicht nachträglich improvisiert werden.
→ Aufstellflächen legen wir auf Terrassen oder angeglichene Teilflächen. Rampen planen wir so, dass auch beladene Fahrzeuge sie sicher nehmen.
→ Fahrspuren und Stellflächen bekommen einen tragfähigen Unterbau mit Entwässerung, damit nach Regen nichts einsinkt.
→ Wir zerlegen die Einrichtung in kleine Module und stapeln in die Höhe. Der Anlieferpunkt liegt dort, wo Fußgängerzone und Nachbarn möglichst wenig betroffen sind.
→ Anschlusspunkte für Strom und Wasser sind vor Baubeginn geklärt. Die Verteilung auf dem Gelände läuft abseits der Fahrwege.
Ein- und Mehrfamilienhäuser in Ortsteilen am Osning, bei denen Stellplätze und Zufahrten erst hergerichtet werden müssen.
Umbauten an historischen Gebäuden, bei denen Gehwege, Anwohner und Fußgängerzone die Einrichtung begrenzen.
Hallen und Betriebsgebäude auf weichem Untergrund, bei denen tragfähige Fahrspuren und Lagerplätze dazugehören.
Erweiterungen bei Hochschule, Klinik und Verwaltung, bei denen Wege und Flächen mit dem Betrieb abgestimmt werden.

Zuschnitt, Zufahrt, Gefälle und Bodenart werden erfasst. So zeigt sich früh, welche Flächen das Baufeld tatsächlich hergibt.
Unterkünfte, Lager, Kran, Zaun und Entladestelle erhalten ihren Platz im Plan. Die Bauleitung prüft ihn mit.
Stellplätze, Zufahrten, Zaun und Anschlüsse entstehen in der geplanten Reihenfolge. Vor dem ersten Einsatz wird die Funktion getestet.
Wechseln Gewerke oder Bauabschnitte, ändern wir den Plan mit und halten Wege und Lager frei.
Liegt ein Neubau an einem Hang in einem Ortsteil am Teutoburger Wald, dann fehlt zunächst jede ebene Fläche. In diesem Fall legen wir vor dem Spatenstich fest, wo Terrassen für die Unterkünfte entstehen und wie die Zufahrt mit Gefälle verläuft.
Steht ein Gebäude auf Auenboden nahe der Werre, dann beginnt die Einrichtung mit Fahrspuren auf tragfähigem Unterbau. Erst danach folgen Container, Zaun und Anschlüsse. Nach dem ersten Dauerregen muss dann nichts neu gemacht werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung bildet die Grundlage für alle späteren Arbeiten. Wir sprechen sie mit Bauleitung, Generalunternehmer und Gewerken durch und halten schriftlich fest, wer welche Fläche wann nutzt.
Ändert sich der Bauablauf, ziehen wir Flächen und Zufahrten nach. Wächst die Einrichtung mit, entfallen Umbauten mitten im Betrieb. Die Wege bleiben frei.
Am Hang gibt es selten ebene Flächen. Wir planen Terrassen für die Container, eine Entwässerung der Stellflächen und Zufahrten mit einem Gefälle, das schwere Fahrzeuge sicher bewältigen, bevor das erste Gewerk anrückt.

Schildern Sie uns Ihr Grundstück und Ihren Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Detmold. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit