
Bevor der erste Bagger anrollt, entscheidet sich auf dem Plan, ob eine Baustelle später rund läuft. Wo stehen Büro- und Aufenthaltsräume, wo wird gelagert, wie kommen Lastwagen hinein und wieder heraus? Die Baustelleneinrichtung beantwortet diese Fragen, bevor sie zum Problem werden.
Marl ist flächenmäßig groß, aber sehr unterschiedlich bebaut. Rund 60 Prozent des Stadtgebiets bestehen aus Feldern, Wald, Gewässern und Grünanlagen. Dazwischen liegen ein planmäßig angelegter Stadtkern, Wohnquartiere, Gewerbegebiete und ein weitläufiger Chemiepark. Jede dieser Lagen verlangt eine andere Einrichtung.
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Einsatzbereit
Im Stadtkern von Marl ist der Raum um Rathaus, Einkaufszentrum und Fußgängerbereiche für Autoverkehr nur eingeschränkt gedacht. Der Stadtkern wurde als weitgehend autofreie Zone angelegt. Wer dort baut oder umbaut, braucht schmale, sauber festgelegte Zufahrten und Lagerflächen, die den Betrieb ringsum nicht stören.
In den Gewerbegebieten, etwa in Lenkerbeck, am Drewer Feld oder in Steinernkreuz, ist meist mehr Fläche vorhanden. Dafür kommen Fragen der Anbindung hinzu. Die A 43 und die A 52 liegen nah, doch die Zufahrt zum Baufeld führt oft über Betriebsstraßen, die sich Anlieger teilen.
Ehemalige Zechenstandorte werden zu neuen Nutzungen umgebaut. Auf solchen Flächen muss vor der Einrichtung geklärt sein, was im Untergrund liegt und wie belastbar der Boden ist. Stellflächen für Container und Lager sind dann nicht beliebig wählbar.

Wir zeichnen auf, wo Container, Lager, Kranstandorte, Fahrwege und Abstellflächen liegen. Bei engen Baufeldern in Marl entsteht daraus ein Plan, der Wendekreise und Gehwege einrechnet.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer sowie Sanitäranlagen werden zum Bedarf der Baustelle abgestimmt, zum Beispiel nach Zahl der Beschäftigten und Dauer des Vorhabens.
Wir klären Anschlusspunkte, Leitungswege und die Verteilung auf dem Gelände, damit alle Gewerke ihre Versorgung finden, ohne einander zu behindern.
Bauzaun, Tore, Wegweiser und die Führung von Fußgängern und Fahrzeugen werden geplant. Bei Vorhaben an öffentlichen Straßen gehört die Abstimmung der Verkehrssicherung dazu.
Eine Einrichtung, die auf das konkrete Baufeld in Marl zugeschnitten ist, verhindert teure Umzüge von Containern und Lagern mitten im Bauablauf.
Klare Wege und feste Stellflächen verkürzen die Suche nach Material und verringern Rangierfahrten.
Eine frühe Abstimmung der Anschlüsse für Strom und Wasser vermeidet Stillstand zum Baubeginn.
Ein fester Plan gibt allen Gewerken dieselbe Grundlage und lässt sich bei Änderungen im Bauablauf schnell anpassen.
→ Lager werden knapp bemessen und auf Abruf bestückt, Container wandern notfalls nach oben oder an den Rand. Die Zufahrten stimmen wir mit den Anliegern ab.
→ Wir legen eigene Ein- und Ausfahrtszeiten fest und halten die Wegeführung so frei, dass Nachbarbetriebe weiterarbeiten können.
→ Standorte für schwere Lasten werden erst nach Angaben zum Boden bestimmt. Wo nötig, planen wir Lastverteilung und Ausweichflächen ein.
→ Bei Baufeldern nahe Lippe, Kanal oder Grünzug werden Lager so gelegt, dass nichts abfließen oder wegwehen kann. Der Zaun nimmt Rücksicht auf angrenzende Wege.
Sanierung und Umnutzung von Gebäuden rund um Rathaus und Einkaufszentrum, mit knapper Fläche und viel Publikumsverkehr.
Neubauten und Anbauten von Betrieben in Lenkerbeck, am Drewer Feld oder in Steinernkreuz, mit Zufahrt über Betriebsstraßen.
Neue Nutzungen auf früheren Bergbauflächen, bei denen Boden und Tragfähigkeit die Aufstellung bestimmen.
Neubau und Erneuerung in Quartieren wie Hüls, Drewer oder Sinsen mit Anliegern direkt am Baufeld.

Wir klären Lage, Zufahrt, Boden, Anschlüsse und Nachbarschaft des Baufelds und halten fest, was die Fläche hergibt.
Container, Lager, Wege, Zaun und Versorgung werden in einem Lageplan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Wir setzen den Plan um und koordinieren Anlieferung, Aufbau und Anschlüsse in der vereinbarten Reihenfolge.
Verändert sich der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an und halten den Plan aktuell.
Liegt eine Baustelle im Stadtkern von Marl zwischen Fußgängerzone und Verwaltungsgebäuden, dann bleibt nur ein schmaler Streifen für Zufahrt und Lager. Zuerst klären wir, welche Fläche tatsächlich nutzbar ist und welche Wege Passanten weiter brauchen.
Daraus entsteht ein Plan mit knappem Lager und fest vorgegebenen Anlieferzeiten. Der Zaun lässt Fluchtwege und Zugänge der Nachbarn frei. Container stehen dort, wo sie niemandem im Weg sind.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der Rahmen für alles Weitere. Aus ihr ergibt sich, welche Zeitfenster für Lieferungen möglich sind, wo Absperrungen stehen und wie das Personal auf das Gelände kommt.
Deshalb stimmen wir sie mit der Liefersteuerung, mit dem Zugang und mit der Entsorgung ab. Ändert sich der Bauablauf, ändert sich auch die Einrichtung. Der Plan wird mitgeführt.
Das hängt vom Vorhaben ab. Im Stadtkern bleibt oft nur ein schmaler Streifen, in den Gewerbegebieten steht meist mehr zur Verfügung. Wir planen deshalb vom tatsächlichen Baufeld aus und nicht nach einer Pauschale.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben, dann klären wir gemeinsam, wie die Baustelle eingerichtet wird.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Marl. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit