
Gladbeck liegt im nördlichen Ruhrgebiet in der Emscherzone und ist zu gut einem Drittel bebaut. Das heißt für viele Baufelder: wenig Platz, viel Bestand rundherum und ein Untergrund, den der Bergbau geprägt hat. Die erste Zeche wurde ab 1873 abgeteuft, die letzte schloss 1971. Wer hier eine Baustelle einrichtet, plant Flächen und Zufahrten deshalb mit Blick auf den Boden.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Vorhaben in Gladbeck vom ersten Konzept bis zur Umsetzung. Das umfasst Container, Lagerflächen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung. Wichtig ist, dass diese Bausteine zusammenpassen, bevor der erste Bagger anrückt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Bergbau hat in Gladbeck Spuren hinterlassen. Schächte wie die der Zeche Zweckel wurden 1995 verfüllt, große Flächen sind aufgeschüttet. Bergsenkungen haben Feuchtgebiete wie das Natroper Feld entstehen lassen. Für die Einrichtung bedeutet das: Wo Container, Lager und Kranstellflächen stehen, hängt davon ab, was der Baugrund trägt. Wir legen diese Flächen erst fest, wenn Gutachten und Bauleitung den Untergrund geklärt haben.
Die Stadt hat mit rund 36 Quadratkilometern keine große Fläche. Die Grenze zu Dorsten ist weniger als 500 Meter lang. Rund um viele Baufelder in Mitte, Butendorf oder Brauck sind Straßen und Nachbarn nah. Lager und Containeranlagen müssen deshalb häufig kompakt und mehrgeschossig gedacht werden. Wir zeichnen den Einrichtungsplan so, dass Material, Aufenthalt und Zufahrt sich nicht in die Quere kommen.
Hinzu kommt die Lage an den Verkehrsachsen. A 2, A 31 und die B 224 laufen durch oder an der Stadt entlang, die Europabrücke verbindet Mitte, Rentfort und Schultendorf. Die Zufahrt zum Baufeld muss daher so geplant sein, dass Lkw nicht auf diese Straßen zurückstauen. Die Einfahrt, ihre Aufstellfläche und die Beschilderung gehören zur Einrichtung von Anfang an dazu.

Wir legen Lager, Container und Stellflächen so fest, dass sie auf tragfähigen Teilen des Baufelds liegen. Aufgeschüttete oder verfüllte Bereiche bleiben frei oder werden nach Rücksprache mit der Bauleitung nur leicht belegt.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer planen wir nach Zahl der Beschäftigten und dem Platz, der auf dem Grundstück bleibt. Auf engen Baufeldern prüfen wir, ob gestapelte Anlagen besser passen.
Wir stimmen Anschlusspunkte und Verteilung mit den Gewerken ab, damit Leitungen nicht im Fahrweg liegen und bei Bauphasenwechseln nicht neu gelegt werden müssen.
Zaun, Tore und Beschilderung planen wir mit Blick auf die angrenzenden Straßen. So lassen sich Fußgänger und Verkehr sicher an der Baustelle vorbeiführen.
Schwere Lasten stehen dort, wo der Boden sie trägt.
Auch auf engen Flächen bleiben Wege und Lager übersichtlich.
Die Zufahrt belastet das öffentliche Straßennetz möglichst wenig.
Container, Medien und Zaun entstehen in einem Zug statt in Einzelaufträgen.
→ Wir planen die schweren Lasten, also Lager, Container und Kranstellflächen, nur auf bestätigte Bereiche und halten die übrigen Flächen für leichte Nutzung frei.
→ Wir zeichnen einen Einrichtungsplan mit gestapelten Containern, knappen Lagerzonen und einem klaren Weg für Lieferungen.
→ Wir planen die Einfahrt mit Wartefläche oder Anmeldung der Lieferfahrzeuge und legen fest, wo Fahrzeuge halten dürfen.
→ Wir sehen Umbauphasen im Plan vor, damit Strom, Wasser und Wege mitwandern und die Baustelle nicht stillsteht.
Neubauten auf Flächen, deren Untergrund bergbaulich geprägt ist und bei denen die Lastverteilung geplant werden muss.
Neue Hallen in den Gewerbelagen von Ellinghorst, Rentfort und Zweckel mit großem Flächen- und Zufahrtsbedarf.
Wohn- und Geschäftsbauten in bebauten Lagen mit wenig Fläche rund um das Baufeld.
Vorhaben nahe A 2, A 31 und B 224, bei denen die Einfahrt besonders sorgfältig zu planen ist.

Wir sichten Lageplan, Baugrundangaben und Zufahrten.
Container, Lager, Medien, Zaun und Tore werden zu einem Plan zusammengeführt.
Wir besprechen den Plan mit Bauleitung und Gewerken und passen ihn an.
Die Einrichtung wird aufgebaut und bei jedem Bauabschnitt nachgezogen.
Liegt eine Baustelle in Gladbeck auf einer früheren Zechenfläche, dann beginnt die Einrichtung mit der Frage, wo der Boden trägt. Die Bauleitung klärt das mit dem Gutachten. Wir zeichnen den Plan so, dass Kran, Container und Lager nur auf diese Bereiche kommen.
Grenzt dasselbe Baufeld an eine Hauptstraße, dann kommt die Einfahrt dazu. Wir legen Torlage und Beschilderung fest und prüfen, ob die Lieferfahrzeuge auf dem Grundstück warten können, damit kein Rückstau auf die Straße entsteht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Das Logistik-Management nutzt die festgelegten Zufahrten und Lagerzonen für Zeitfenster, die Zugangskontrolle sitzt am Tor, das wir geplant haben.
Auch die Umweltkontrollen und der Sanitätsdienst greifen auf den Plan zu, etwa für Sammelpunkt, Rettungsweg und geschützte Bereiche. So wird die Einrichtung in Gladbeck zum gemeinsamen Bezugsplan.
Ja. Die Zechen wurden ab 1873 betrieben, Schächte sind verfüllt und Flächen aufgeschüttet. Deshalb stimmen wir mit der Bauleitung ab, welche Bereiche laut Baugrundangaben tragen. Schwere Lasten planen wir nur dorthin.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitrahmen. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Gladbeck. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit