
Passiert auf einer Baustelle ein Unfall, zählt die Zeit bis zur Versorgung. In Gladbeck führen die Wege zum Baufeld oft über Stadtstraßen. Der Rettungswagen muss das richtige Tor und den richtigen Treffpunkt finden. Bis er da ist, überbrückt die Erstversorgung vor Ort die Lücke.
Wir stellen für Baustellen in Gladbeck Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer. Sie versorgen Verletzte, rufen den Rettungsdienst, weisen ihn ein und dokumentieren den Vorfall für die Bauleitung.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Pflicht ergibt sich aus der DGUV Vorschrift 1. Sie verlangt einen Sanitäter, sobald mehr als 100 Versicherte auf der Baustelle arbeiten. In Gladbeck erreichen diese Zahl vor allem Hallenbauten und größere Vorhaben auf Gewerbeflächen. Darunter bleibt der Sanitäter eine Option, die wir je nach Gefährdung besprechen.
Für den Rettungsweg zählt die Lage des Baufelds. Gladbeck liegt an A 2, A 31 und B 224 und ist ringsum von Nachbarstädten umgeben. Das hilft bei der Anfahrt. Allerdings kann ein Stau auf diesen Achsen den Rettungswagen aufhalten. Wir klären vor Baubeginn, auf welchem Weg er das Baufeld erreicht und wer ihn am Tor einweist.
Hinzu kommen die Gefahren der Arbeiten selbst. Beim Abbruch, im Tiefbau und bei Arbeiten in großer Höhe oder in schwer zugänglichen Bereichen treten andere Verletzungen auf als im Hochbau. Das Sanitätskonzept richtet sich danach, welche Arbeiten laufen und wie viele Menschen sie ausführen.

Ausgebildete Sanitäter versorgen Verletzte, rufen den Rettungsdienst und halten den Hergang fest. Wie viele Personen nötig sind, hängt von Größe und Art der Arbeiten ab.
Sie sind in Löschmaßnahmen und Räumung geschult und kennen die Brandgefahren auf Baustellen, etwa bei Heißarbeiten.
Mit der Bauleitung legen wir fest, auf welchem Weg der Rettungsdienst aufs Baufeld kommt und wo ihn jemand empfängt. Ausstattung wie ein Defibrillator gehört nach Absprache zum Konzept.
Beschäftigte lernen die Notrufwege kennen. Jeder Vorfall wird schriftlich festgehalten und an die Bauleitung gegeben.
Verletzte erhalten Hilfe, bis der Rettungsdienst übernimmt.
Einsatzkräfte erreichen den Unfallort ohne Umwege.
Die Bauleitung bekommt ein sauberes Protokoll.
Erstversorgung und Brandschutz liegen in einer Hand.
→ Ein Notfallplan nennt Tor, Anfahrt und Treffpunkt. Jeder Beschäftigte kennt ihn.
→ Ersthelfer sind über das Gelände verteilt. Der Weg vom Arbeitsplatz zum Sammelpunkt ist geplant.
→ Wir stimmen mit der Bauleitung ab, wie Hilfe dorthin gelangt. Die nötigen Wege bleiben frei.
→ Geschulte Brandschutzhelfer löschen den Brand oder räumen das Gebäude.
Viele Beschäftigte aus mehreren Gewerken arbeiten gleichzeitig auf einem großen Baufeld.
Arbeiten mit erhöhtem Verletzungs- und Brandrisiko, etwa auf früheren Industrieflächen.
Arbeiten nahe stark befahrener Achsen mit besonderer Wegeführung für den Rettungsdienst.
Umbauten in Betrieben, bei denen eigene Notfallwege der Anlage zu beachten sind.

Wir fragen nach Beschäftigtenzahl, Gewerken und Lage des Baufelds.
Anfahrt, Treffpunkt und Zuständigkeiten halten wir schriftlich fest.
Sanitäter lernen das Baufeld kennen, die Beschäftigten kennen danach die Notrufwege.
Wir begleiten den Baubetrieb, halten Vorfälle fest und passen den Plan bei neuen Bauphasen an.
Wird in Gladbeck eine Halle mit über 100 Beschäftigten gebaut, dann muss ein Betriebssanitäter bereitstehen. Vor Baubeginn geht er den Rettungsweg ab, bestimmt den Treffpunkt und erklärt den Gewerken, wer bei einem Notruf wo steht.
Wird eine alte Industrieanlage abgebrochen, dann rückt neben der Erstversorgung der Brandschutz in den Vordergrund, etwa beim Brennschneiden von Stahlträgern. Die Brandschutzhelfer wissen, wo Löschgeräte stehen und welche Räumungswege gelten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Damit der Rettungswagen am Tor nicht stehen bleibt, greift der Sanitätsdienst auf Zufahrten aus der Einrichtungsplanung zurück und stimmt sich mit der Zugangskontrolle ab. Das Logistik-Management räumt bei Bedarf ein Zeitfenster frei.
Läuft bei einem Unfall Öl oder Kraftstoff aus, dann sprechen Sanitäter und Umweltkontrolle das Vorgehen miteinander ab. Auf diese Weise gehört der Sanitätsdienst in Gladbeck fest zur Baustellenorganisation.
Nach DGUV Vorschrift 1 bei mehr als 100 gleichzeitig Beschäftigten. Bei kleineren Baustellen ist ein Sanitäter eine freiwillige Ergänzung, die sich vor allem bei gefährlichen Arbeiten lohnt.

Nennen Sie uns Größe und Art Ihrer Baustelle. Wir schlagen Ihnen ein passendes Sanitätskonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Gladbeck. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit