
Wer in Gladbeck baut, liefert über ein Straßennetz, das stark vom Durchgangsverkehr lebt. Die A 2 und die A 31 berühren das Stadtgebiet, die B 224 führt als autobahnähnliche Achse hindurch. Der Stadtkern ist von Wohnbebauung umgeben. Ein Lkw ohne Zeitfenster steht dort schnell auf einer Straße, die andere dringend brauchen.
Im Logistik-Management entwickeln wir deshalb ein Konzept für Material, Zeiten und Zufahrten. Wir legen fest, wer wann an welches Tor fährt. Diesen Plan halten wir während der Bauzeit aktuell.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Gladbeck ist über mehrere Autobahnanschlüsse erreichbar, etwa Gladbeck-Ellinghorst an der A 2 oder Gladbeck an der A 31. Das erleichtert die Anfahrt, aber die letzten Kilometer verlaufen über Stadtstraßen und Kreuzungen. Dort entscheidet sich, ob Lieferungen pünktlich ankommen. Wir planen die Route vom Anschluss bis zum Tor und geben sie den Fahrern vorab vor.
Die Stadt grenzt an Bottrop, Gelsenkirchen, Essen und Dorsten und hat nur eine sehr kurze Grenze zu Dorsten. Wer Material aus dem Umland holt, fährt fast immer über Nachbarstädte. Wir berücksichtigen im Zeitplan, dass Lieferketten über mehrere Stadtgebiete laufen und Verspätungen sich fortsetzen.
Die Nachbarschaft spielt mit. Mitte, Butendorf und Brauck sind dicht bebaut. Lärm oder Staub durch wartende Fahrzeuge fällt schnell auf. Zeitfenster und feste Warteplätze verringern Ärger mit Anliegern und verhindern, dass Fahrzeuge Anwohnerstraßen blockieren.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Spitzenzeiten und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen pro Tag auf das Baufeld passen.
Jeder Lieferant bekommt ein Fenster. Die Buchung läuft digital, damit Überschneidungen früh sichtbar werden.
Wir benennen den Anfahrtsweg ab Autobahn oder Bundesstraße und legen fest, wo Fahrzeuge warten dürfen, ohne Anlieger zu stören.
Wir sprechen Anlieferzeiten mit der Bauleitung und gegebenenfalls mit dem Umfeld ab, damit besonders empfindliche Zeiten frei bleiben.
Lkw warten auf dem Baufeld oder an benannten Punkten und nicht auf der Straße.
Gewerke teilen sich Zufahrt und Kran ohne Streit um Zeiten.
Anlieger werden weniger durch Lärm und Verkehr belastet.
Die Bauleitung sieht jederzeit, was an welchem Tag erwartet wird.
→ Wir vergeben Zeitfenster und legen eine Reihenfolge fest, damit höchstens so viele Fahrzeuge ankommen, wie das Tor abfertigt.
→ Wir geben eine feste Anfahrt vor und liefern sie mit der Buchung, sodass jeder Fahrer denselben Weg nimmt.
→ Wir stimmen die Nutzung im Wochenplan ab und verschieben weniger zeitkritische Lieferungen.
→ Wir halten freie Fenster vor und ordnen die Reihenfolge neu, damit die Baustelle nicht stillsteht.
Baufelder in Mitte oder Butendorf mit schmalen Straßen und wenig Wartefläche.
Große Lieferungen mit Fertigteilen und Beton für Hallen in Ellinghorst, Rentfort oder Zweckel.
Vorhaben nahe A 2, A 31 und B 224, deren Zufahrt an den Durchgangsverkehr anschließt.
Umbauten in Wohnquartieren, bei denen viele kleine Lieferungen koordiniert werden.

Wir erfassen Gewerke, Lieferarten und die Straßen rund ums Baufeld.
Fenster, Routen und Wartebereiche werden als Plan zusammengefasst.
Alle bekommen Buchung und Anfahrtsweg vor der ersten Lieferung.
Wir passen den Plan an, wenn sich Bauabschnitte oder Spitzenzeiten ändern.
Liegt ein Baufeld in Gladbeck unweit einer Hauptverkehrsstraße, dann besteht die Gefahr, dass Lieferwagen und Schwertransporte zur selben Zeit einfahren wollen. Wir teilen den Tag in Fenster, geben Spitzenzeiten des Pendlerverkehrs frei und legen den Betonabruf in ruhigere Stunden.
Kommen Lieferanten aus mehreren Nachbarstädten, dann bekommen sie die Anfahrtsbeschreibung mit der Slotbuchung. So fahren alle denselben Weg bis zum Tor.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf: Tore, Zufahrten und Lagerzonen bilden das Gerüst für die Fenster. Die Zugangskontrolle meldet Fahrzeuge am Tor, sodass der Ablauf auf dem Baufeld zum Plan passt.
Mit der operativen Baulogistik stimmen wir ab, wer entlädt und wohin das Material geht. So bleibt die Anlieferung in Gladbeck keine Einzelaufgabe, sondern Teil des Baustellenablaufs.
Weil die Zufahrten häufig an belebten Straßen liegen und Wartefläche knapp ist. Mit Fenstern kommt immer nur so viel Verkehr an, wie das Tor abfertigt. Der Rückstau auf die Straße bleibt aus.

Nennen Sie uns Baufeld, Gewerke und Zeitrahmen. Wir schlagen Ihnen ein Liefer- und Zeitfensterkonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Gladbeck. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit