
In Herten kommt fast alles, was auf eine Baustelle gehört, über die Straße. Die Bahnstrecke durch die Stadt dient als Transitstrecke, einen eigenen Güterbahnhof gibt es nicht mehr. Beton, Stahl, Fertigteile und Entsorgungsfahrzeuge nutzen dieselben Zufahrten, über die auch der Verkehr der Gewerbegebiete und Wohnquartiere läuft.
Logistik-Management bringt Ordnung in diesen Fluss. Wir planen Zeitfenster, Routen und Abladezonen so, dass Lieferungen nicht gleichzeitig eintreffen und nicht vor der Einfahrt warten. Für Baustellen in Herten heißt das vor allem: den Weg von der Anschlussstelle bis zum Baufeld mitdenken.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die A 2 durchquert das Stadtgebiet und hat eine eigene Anschlussstelle. Die A 43 und die A 42 liegen in unmittelbarer Nachbarschaft. Für die Planung bedeutet das gute Erreichbarkeit, aber auch viele Fahrzeuge, die auf denselben Straßen unterwegs sind. Lieferzeiten sollten daher abseits der Spitzen liegen, in denen Pendler und Betriebsverkehr die Zufahrten füllen.
Die Stadt ist lang gezogen und in neun Stadtteile gegliedert. Zwischen Westerholt im Norden und der Hertener Mark im Süden liegen mehrere Kilometer. Die Halden prägen die Wegeführung im Süden. Welche Route ein Lkw nimmt, hängt davon ab, ob das Ziel im Gewerbegebiet oder in einem Wohnviertel liegt. Das Konzept legt Anfahrtswege je Baustelle fest.
Anwohner sind ein fester Teil der Planung. In Wohnstraßen und im alten Dorf Westerholt stehen Häuser dicht an der Fahrbahn. Schwerverkehr belastet dort Fassaden und Nachbarn. Zeitfenster, Fahrzeuggrößen und Abladepunkte werden so gewählt, dass Lieferverkehr in Wohnlagen möglichst kurz und ruhig bleibt.

Wir analysieren Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und erstellen einen Ablaufplan, der Zufahrt, Abladezone und Lagerung zusammenführt.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. So treffen Betonfahrzeuge, Stahltransporte und Entsorger nicht zur gleichen Zeit ein.
Für jeden Standort legen wir Anfahrtswege fest und sagen den Fahrern, welche Straßen sie nutzen und wo sie warten dürfen.
Wir berücksichtigen Anwohner, Schulen und Betriebe in der Nachbarschaft und planen Lieferzeiten entsprechend.
Lieferungen treffen zum benötigten Zeitpunkt ein statt gebündelt.
Warteschlangen vor der Einfahrt bleiben aus.
Anwohner und Nachbarbetriebe werden weniger belastet.
Der Bauablauf hängt nicht am Zufall einer Anlieferung.
→ Feste Zeitfenster entzerren die Anfahrt. Ein Wartebereich abseits der Straße nimmt Fahrzeuge auf, die zu früh kommen.
→ Wir wählen eine Route über Hauptstraßen und begrenzen Lieferungen in Wohnlagen auf feste Zeiten.
→ Wir planen die Strecke von dort bis zum Baufeld mit, bündeln Teillieferungen und stimmen sie auf den Baufortschritt ab.
→ Besondere Transporte werden außerhalb der Verkehrsspitzen geplant und rechtzeitig mit den Beteiligten abgesprochen.
Vorhaben mit hohem Materialbedarf und konzentrierten Betonfahrten.
Baustellen mit knapper Zufahrt und Rücksicht auf Anwohner.
Linienbaustellen, bei denen Material und Aushub in ständigem Wechsel bewegt werden.
Arbeiten in laufenden Gebäuden mit festen Lieferzeiten.

Wir betrachten Anfahrtswege, Zufahrten und Verkehrsspitzen rund um die Baustelle.
Routen, Abladezonen und Zeitfenster werden zu einem Ablaufplan verbunden.
Lieferanten erhalten ihre Zeitfenster, die Zufahrt wird nach Plan bedient.
Wir passen Zeitfenster an, wenn sich der Bauablauf verschiebt.
Liegt ein Neubau im Gewerbegebiet im Süden und wird in mehreren Betonagen errichtet, dann bekommt jede Betonfahrt ein festes Zeitfenster. Die Route führt von der Autobahn direkt zur Baustelle. Ein Wartebereich auf dem Gelände nimmt Fahrzeuge auf, bis die Abladezone frei ist.
Wird in einem Wohnviertel gebaut, dann werden Lieferungen auf wenige Zeitfenster am Vormittag gelegt. Große Fahrzeuge fahren nur bis zu einem Übergabepunkt, kleine Fahrzeuge liefern die letzten Meter. So bleibt die Straße für Anwohner nutzbar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Einrichtung auf: Zufahrten, Abladezonen und Wendebereiche sind dort festgelegt. Die Sicherung am Tor nutzt die Zeitfenster, um erwartete Lieferungen schnell einzulassen.
Die operative Baulogistik setzt die Ablaufplanung vor Ort um. Gabelstaplerfahrer, Kranführer und Entsorgungskoordination arbeiten nach den Zeitfenstern, die im Konzept für Herten stehen.
Die Stadt hat keinen eigenen Güterbahnhof, deshalb läuft die Zulieferung über die Straße. Wer viele Fahrten bündelt, muss Zeitfenster und Routen planen, sonst staut sich der Verkehr an der Einfahrt.

Nennen Sie uns Baufeld und Liefermengen. Wir entwerfen ein Konzept mit Zeitfenstern.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Herten. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit