
Herten ist Industriestadt und Grünraum zugleich. Neben früheren Zechenflächen liegen Halden, die zu Parks geworden sind, im Westen das Naturschutzgebiet Hertener Emscherbruch. Am Rand der Innenstadt schließen Schlosspark und Schlosswald an die Bebauung an. Wer hier baut, trifft oft auf Auflagen des Naturschutzes.
Ökologische Baubegleitung stellt sicher, dass diese Auflagen auf der Baustelle ankommen. Sie umfasst Kontrolle, Dokumentation und Abstimmung mit den Beteiligten. Wir übernehmen die Umweltkontrollen für Vorhaben in Herten als Teil des Baustellenalltags, nicht als getrennten Zusatz.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Hertener Emscherbruch ist seit 2008 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und umfasst rund 81 Hektar. Er grenzt im Norden an die A 2. Am westlichen Rand liegt der Ewaldsee, südlich verlaufen Emscher und Rhein-Herne-Kanal. Bauvorhaben in der Umgebung müssen Wasser, Boden und Lebensräume im Blick behalten, damit Eingriffe nicht in das Schutzgebiet wirken.
Das Wasser spielt eine zentrale Rolle. Die Emscher fließt südlich des Emscherbruchs. Gräben, Teiche und Feuchtbereiche liegen in Nachbarschaft zu Bauflächen. Bei Aushub und Wasserhaltung ist darauf zu achten, dass Trübung und Einleitungen die Gewässer nicht belasten. Kontrollen und Messungen werden dokumentiert.
Auch Grünräume im Stadtgebiet verlangen Aufmerksamkeit. Der Schlosspark umfasst rund 30 Hektar, der Schlosswald weitere etwa 200 Hektar, das Backumer Tal liegt nördlich der Innenstadt. Bauen in der Nähe verlangt Baumschutz, Vegetationsschutz und im Frühjahr oft auch eine Prüfung auf Amphibienwanderung und Brutzeiten.

Wir überwachen und dokumentieren umweltrelevante Auflagen aus Genehmigung und Naturschutzrecht und sprechen Abweichungen früh mit der Bauleitung ab.
Schutzzäune werden regelmäßig kontrolliert, Funde festgehalten und Tiere fachgerecht über den Zaun gebracht.
Wir achten auf saubere Wasserhaltung, geschützte Bodenmieten und den Umgang mit Aushub, damit nichts in Gewässer oder angrenzende Flächen gelangt.
Bäume und Gehölze am Baufeldrand werden gesichert und kontrolliert, damit Wurzeln und Kronen nicht beschädigt werden.
Auflagen aus der Genehmigung werden auf der Baustelle eingehalten.
Die Dokumentation belegt gegenüber Behörden, was kontrolliert wurde.
Probleme fallen früh auf, bevor Bauverzögerungen drohen.
Umweltschutz läuft im Baustellenalltag mit und bleibt keine Zusatzaufgabe.
→ Wir markieren die Grenze, weisen die Gewerke ein und kontrollieren, dass kein Material und keine Fahrzeuge in das Gebiet gelangen.
→ Bodenmieten werden abseits des Ufers angelegt, Wasserhaltung wird kontrolliert und Beobachtungen werden dokumentiert.
→ Ein Schutzzaun wird gesetzt und regelmäßig kontrolliert. Funde werden notiert und Tiere in geeignete Bereiche umgesetzt.
→ Baumschutz wird gesetzt und regelmäßig geprüft, Lager- und Fahrflächen halten Abstand zu Wurzelbereichen.
Vorhaben im Umfeld des Emscherbruchs mit Auflagen für Wasser, Boden und Lebensräume.
Baumaßnahmen auf rekultivierten Flächen mit Bodenschutz.
Arbeiten an Emscher, Teichen und Gräben mit Wasserhaltung.
Vorhaben neben Schlosspark und Schlosswald mit Baumschutz.

Wir lesen Genehmigung und Naturschutzauflagen und übersetzen sie in Kontrollpunkte.
Schutzbereiche, Zäune und Baumschutz werden gesetzt und den Gewerken erklärt.
In festen Abständen wird geprüft und dokumentiert.
Protokolle gehen an Bauleitung und, wenn gefordert, an die Behörde.
Liegt ein Bauvorhaben am Rand eines Schutzgebiets oder an einem Gewässer, dann beginnt die Arbeit mit der Auswertung der Auflagen. Grenzen werden markiert und Gewerke eingewiesen. In festen Abständen wird kontrolliert, ob Fahrzeuge, Material und Abwasser im Baufeld bleiben.
Wird im Frühjahr in der Nähe von Teichen oder Feuchtflächen gebaut, dann wird ein Amphibienzaun gesetzt. Er wird in der Wanderzeit regelmäßig abgegangen, Funde werden festgehalten und die Tiere auf die geschützte Seite gesetzt. Die Protokolle gehen an die Bauleitung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Umweltkontrollen sind Teil der Baulogistik. Bei der Einrichtung werden Lagerflächen und Bodenmieten so gelegt, dass sie ausreichend Abstand zu Gewässern und Bäumen halten. Das Logistik-Management plant Fahrwege abseits empfindlicher Bereiche.
Die operative Baulogistik setzt es um: getrennte Entsorgung, saubere Zufahrten und kontrollierte Lagerung. Für Vorhaben in Herten haben die Beschäftigten damit ihre Umweltaufgaben im Blick und es braucht keinen eigenen Dienstleister für jede Kontrolle.
Zu nennen ist das Naturschutzgebiet Hertener Emscherbruch mit rund 81 Hektar. Daneben sind Schlosspark, Schlosswald und Backumer Tal wichtige Grünräume. Für ein konkretes Vorhaben zählen die Auflagen aus der Genehmigung.

Schicken Sie uns die Auflagen Ihres Vorhabens. Wir planen die Kontrollen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Herten. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit