
Oberhausen liegt mitten im Autobahnnetz des westlichen Ruhrgebiets. Für Lieferanten ist die Stadt dadurch schnell erreichbar, für die Baustelle selbst beginnt das Problem aber erst am Tor: Wer zur falschen Zeit ankommt, steht auf der Straße und blockiert Anwohner und Verkehr.
Logistik-Management sorgt dafür, dass Material zum richtigen Zeitpunkt auf dem Baufeld ankommt. Wir entwickeln ein Konzept für alle Gewerke, steuern die Zeitfenster und halten Wartezeiten klein.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die A 2, die A 3, die A 40, die A 42 und die A 516 laufen im Stadtgebiet zusammen oder berühren es, dazu kommen die Kreuze Oberhausen, Oberhausen-West und Kaiserberg. Diese Dichte führt dazu, dass Lieferfahrzeuge aus vielen Richtungen eintreffen. Sie führt auch dazu, dass Staus auf den Autobahnen unmittelbar in die Lieferzeiten hineinwirken. Ein Zeitfenster braucht deshalb Puffer.
Zwischen Autobahn und Baufeld liegen Stadtstraßen wie die B 223 und die B 231 sowie Ortsdurchfahrten in Sterkrade und Osterfeld. Der Rhein-Herne-Kanal, die Emscher und Bahnanlagen wie der Rangierbahnhof Osterfeld teilen die Stadt in Räume mit wenigen Querungen. Die Anfahrtsroute entscheidet damit stärker über die Lieferzeit als die reine Entfernung.
Viele Baufelder liegen neben Wohnstraßen oder neben Orten mit Publikumsverkehr, etwa in der Neue Mitte mit ihren Besucherströmen. Eine ÖPNV-Trasse mit Straßenbahn und Bus verbindet Hauptbahnhof, Neue Mitte und Sterkrade. Lieferfahrzeuge dürfen solche Wege nicht blockieren. Anlieferungen müssen Stoßzeiten meiden.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Lieferketten und erstellen daraus einen Ablaufplan für Anlieferung, Zwischenlagerung und Verteilung auf dem Baufeld.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. Dadurch kommen Fahrzeuge nacheinander und nicht gleichzeitig. Der Platz vor dem Tor bleibt frei.
Wir legen die Anfahrt von der Autobahn zum Baufeld fest und weisen Lieferanten auf Strecken hin, die für Lkw geeignet sind.
Anlieferzeiten richten wir an Anwohnern, Geschäften und Verkehrsspitzen aus, damit die Baustelle im Quartier möglichst wenig stört.
Material trifft zum benötigten Zeitpunkt ein und liegt nicht tagelang im Weg.
Wartezeiten für Lieferfahrzeuge werden kürzer.
Anwohner und Verkehr vor der Baustelle werden weniger belastet.
Die Gewerke planen mit festen Fenstern statt mit Zufallsankünften.
→ Wir planen Zeitfenster mit Pufferzeit und legen fest, wie verspätete Fahrzeuge neu eingeordnet werden. So entsteht kein Rückstau am Tor.
→ Wir bestimmen eine Route, die Wohnstraßen meidet. Anlieferungen legen wir auf Zeiten mit wenig Verkehr.
→ Das Slot-Management verteilt die Lieferungen über den Tag. Jedes Gewerk kennt sein Fenster. Das Tor wird gleichmäßig belastet.
→ Lieferungen werden vor Öffnungszeiten und Veranstaltungen gelegt. Wege der Besucher bleiben getrennt von Lkw-Wegen.
Beton, Stahl und Fertigteile, die in dichter Folge ankommen und getaktet werden müssen.
Vorhaben an Wohnstraßen mit begrenzter Zufahrt und Rücksicht auf Anwohner.
Hallenbau an Autobahnanschlüssen mit Schwerlastverkehr.
Baufelder, die an Einkaufs- und Freizeitbereiche grenzen und Lieferzeiten außerhalb der Spitzen verlangen.

Wir lassen uns Bauzeitenplan und Gewerke nennen und ermitteln, was wann angeliefert werden muss.
Zufahrt, Tore, Lagerplätze und Anfahrtsstrecken werden in einem Plan beschrieben und abgestimmt.
Lieferanten buchen Fenster. Route und Ansprechpartner geben wir ihnen vorab weiter.
Abweichungen werden im Tagesverlauf berücksichtigt. Der Plan wird an den Baufortschritt angepasst.
Liegt ein Bauvorhaben in Oberhausen nahe einer Autobahnabfahrt, aber hinter einer Wohnstraße, dann entscheidet die letzte Strecke über die Lieferzeit. Wir legen die Route fest und teilen Lieferanten die Zufahrt vorab mit.
Kommen im Rohbau Betonlieferungen und Stahlanlieferungen am selben Tag, dann staffeln wir die Fenster. Jedes Fahrzeug bekommt Zeit für Entladung. Das Tor wird nicht doppelt belegt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt Tore, Lagerplätze und Wege fest. Das Logistik-Management setzt darauf auf und bestimmt, wann welches Fahrzeug diese Punkte erreicht.
Im Betrieb übernimmt die Operative Baulogistik die Abwicklung am Tor. Sie meldet Verspätungen und Abweichungen, sodass der Plan angepasst werden kann.
Weil Lieferungen aus vielen Richtungen über Autobahnen und Stadtstraßen kommen und am Tor zusammentreffen. Ohne Zeitfenster entstehen Wartezeiten. Fahrzeuge blockieren die Straße vor dem Baufeld.

Nennen Sie Bauzeitenplan, Standort und Lieferaufkommen. Wir erstellen einen Vorschlag für Zeitfenster und Zufahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Oberhausen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit