
Wer in Oberhausen baut, baut selten auf einer leeren Wiese. Viele Grundstücke waren früher Zechen- oder Hüttenflächen und tragen noch Spuren davon im Untergrund. Bevor der erste Container steht, muss klar sein, wo Fundamente, Leitungen und Reste der alten Nutzung liegen.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Zufahrt, Container, Lagerplatz und Zaun hingehören. Wir planen sie so, dass die Fläche zum Vorhaben passt und der Bauablauf von Beginn an geordnet läuft.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt in der Niederrheinischen Tiefebene zwischen Ruhr und Emscher. Das Gelände ist flach, doch der Untergrund ist durch Bergbau und Industrie geprägt. Bergsenkungen haben das Gefälle in der Emscherzone über Jahrzehnte verändert. Für Containeraufstellung und Lagerflächen heißt das: Tragfähigkeit und Entwässerung der Aufstellfläche werden vorab geprüft und nicht angenommen.
Ein großer Teil der Baufelder sind Konversionsflächen. Die Neue Mitte entstand auf einem rund 143 Hektar großen früheren Stahlwerksgelände. Weitere Brachen warten noch auf Nutzung. Solche Flächen sind weitläufig, haben aber oft alte Zufahrten, Gleisreste und wechselnde Höhen. Die Einrichtung muss diese Gegebenheiten aufnehmen und kann nicht eine Standardanordnung darüberlegen.
In Alt-Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade grenzen Baufelder dagegen an dichte Wohnstraßen. Dort bleibt für Container und Lager wenig Raum und der Zaun steht nah am Gehweg. Jeder Quadratmeter wird dann gezielt verplant. Aufenthaltsräume wandern notfalls in die Höhe.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden auf der Aufstellfläche so angeordnet, dass Wege kurz bleiben und Rettungswege frei sind. Sanitärlösungen planen wir nach Zahl der Beschäftigten, mit Anschluss an vorhandene Ver- und Entsorgung.
Mit den Versorgern klären wir, wo Anschlüsse liegen. Danach koordinieren wir die Verteilung über das Baufeld. Auf Brachflächen fehlen Anschlüsse oft ganz, dann planen wir Übergabepunkte und Leitungswege früh ein.
Der Zaun grenzt das Baufeld ab und bestimmt, wo Tore sitzen. Bei Flächen mit alten Zufahrten wählen wir die Einfahrt, die Lkw ohne Rückstau auf die Straße zulässt.
Beschilderung, Absperrung und Fußgängerführung planen wir passend zur Straße. Wir stimmen die Maßnahmen mit der Bauleitung ab, damit Genehmigungen und Aufbau zusammenpassen.
Die Fläche ist von Beginn an in Zonen für Zufahrt, Lager und Aufenthalt geordnet.
Anschlüsse für Strom und Wasser sind vor dem ersten Gewerk geklärt.
Zaun und Tore folgen dem Verkehr vor der Baustelle und nicht dem Zufall.
Änderungen im Bauablauf lassen sich in die Einrichtung einarbeiten.
→ Aufstellflächen und Lagerbereiche werden nach den Angaben aus Baugrund- und Altlastenbericht gewählt. Wo die Tragfähigkeit schwankt, werden Container und Lasten verteilt.
→ Wir stapeln Container, legen Lager auf Teilflächen und planen Anlieferung in Abschnitten. So bleibt der Gehweg nutzbar.
→ Anschlusspunkte und Leitungswege werden vor Baubeginn mit den Versorgern geklärt, damit Gewerke nicht auf Baustrom warten.
→ Das Tor wird so gelegt, dass Fahrzeuge vor der Einfahrt nicht auf der Straße warten. Die Verkehrssicherung folgt diesem Konzept.
Neubau auf früheren Industrie- und Gewerbeflächen mit wechselndem Untergrund und alten Zufahrten.
Wohn- und Mischbebauung in Stadtteilen wie Sterkrade und Osterfeld mit knappem Platz am Zaun.
Hallen und Betriebserweiterungen in Gewerbegebieten mit großen Flächen und Schwerlastverkehr.
Baufelder in Kanalnähe mit besonderen Anforderungen an die Entwässerung.

Wir sichten Lageplan, Baugrundangaben und Zufahrten und besprechen mit der Bauleitung, was auf die Fläche muss.
Container, Lager, Zaun, Tore und Wege werden in einem Plan festgelegt und abgestimmt.
Anlagen und Anschlüsse werden in der vereinbarten Reihenfolge aufgebaut, Zufahrten und Absperrungen gesetzt.
Wechselt die Bauphase, ändern wir die Einrichtung mit, damit die Fläche zum Stand der Arbeiten passt.
Liegt eine Baustelle in Oberhausen auf einer ehemaligen Gewerbefläche, dann sind Untergrund und Leitungen oft nur teilweise bekannt. Vor der Planung prüfen wir, welche Flächen belastbar sind. Container und Lager legen wir außerhalb der unklaren Bereiche an.
Grenzt das Grundstück zugleich an eine Wohnstraße, dann wird die Zufahrt zum wichtigsten Punkt. Wir wählen das Tor so, dass Lkw rangieren können, ohne den Gehweg zu blockieren. Dazu kommt die passende Verkehrssicherung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für das Logistik-Management. Wo Tore, Lagerplätze und Wege liegen, bestimmt, wie Lieferungen getaktet werden können. Deshalb planen wir beides abgestimmt.
Auch die Zugangskontrolle nutzt die Tore und Zäune der Einrichtung. Ändert sich der Bauablauf, passen wir Zaunlinie, Containerstandort und Wege an.
Dazu zählen Container für Büro, Aufenthalt und Lager, Sanitär, Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser, Bauzaun mit Toren sowie die Verkehrssicherung. In Oberhausen kommen oft Untergrund und Zufahrt als besondere Punkte hinzu.

Schildern Sie Fläche, Bauzeit und Zufahrt. Wir machen einen Vorschlag für Aufbau, Anschlüsse und Zaun.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Oberhausen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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