
Eine Baustelleneinrichtung legt fest, wo Büro, Lager, Sanitäranlagen, Zufahrt und Zaun stehen, bevor der erste Bagger anrückt. In Dinslaken am nördlichen Rand des Ruhrgebiets ist diese Planung oft anspruchsvoller als anderswo. Die Stadt misst rund 48 Quadratkilometer, hat aber große Flächen, die früher Bergbau, Walzwerk oder Gießerei trugen.
Wir planen die Einrichtung so, dass sie zum Grundstück passt und nicht umgekehrt. Dazu gehören eine Flächenskizze, die Wege für Lieferverkehr und Fußgänger, die Lage der Anschlüsse für Strom und Wasser sowie eine Baustellenordnung, die vom ersten Tag an gilt. Wo es sinnvoll ist, stimmen wir die Einrichtung mit Bauleitung und Behörden ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Wer auf einem früheren Zechengelände wie in Lohberg baut, findet oft mehr im Boden als auf dem Plan. Fundamente, Leitungen und verfüllte Bereiche können die Aufstellfläche für Container und Lager einschränken. Deshalb legen wir die Flächen erst fest, wenn Bodenauskunft und Leitungspläne vorliegen.
Das Stadtgebiet reicht von rund 20 Metern bis über 100 Meter über Normalnull. Auf ebenen Grundstücken am Niederrhein ist das Aufstellen einfach, in Hanglagen und an Halden müssen Zufahrt, Entwässerung und Standsicherheit der Anlagen genauer geplant werden.
In der Innenstadt und in den Siedlungsbezirken wie Hiesfeld, Feldmark oder Averbruch ist die Fläche dagegen knapp. Dort wird die Einrichtung kompakt gebaut, mit wenigen Containern, kurzen Wegen und einem klar abgegrenzten Lager. Eine Straßenbahn wie die Linie 903 zwischen Dinslaken und Duisburg verlangt zudem Abstand und freie Haltestellenbereiche.

Wir legen fest, wo Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stehen. Tragfähigkeit des Untergrunds und Abstände zu Leitungen werden vorab abgestimmt.
Wir koordinieren Baustrom und Bauwasser so, dass Anschlusspunkte, Verteiler und Leitungswege auch bei wechselnden Gewerken erreichbar bleiben.
Bauzaun, Tore und Beschilderung grenzen die Baustelle ab. Wo Gehwege oder Straßen berührt sind, planen wir die Verkehrssicherung mit ein.
Wege, Lagerzonen und Regeln für Entsorgung werden schriftlich festgehalten, damit jedes Gewerk bei Ankunft weiß, wo es steht und wie es fährt.
Alle Gewerke finden von Anfang an Wege, Lager und Anschlüsse, ohne nachträglich umziehen zu müssen.
Eine klare Flächenaufteilung verringert Suchzeiten und Konflikte zwischen den Beteiligten.
Abgestimmte Zäune und Beschilderung schützen Passanten und Nachbarn.
Früh erkannte Einschränkungen im Untergrund lassen sich noch mit dem Entwurf abfangen.
→ Wir ordnen die Aufstellflächen erst nach Prüfung der vorliegenden Bodenauskünfte zu und halten Ausweichflächen bereit.
→ Die Einrichtung wird auf das Nötige verkleinert, das Lager klein gehalten und Material taktweise angeliefert.
→ Wir planen eine feste Route für schwere Fahrzeuge und kennzeichnen Wendepunkte und Aufstellflächen.
→ Lagerflächen planen wir mit Abstand zu Gewässern wie dem Rotbach. Auch die Entwässerung der Fläche fließt in den Plan ein.
Auf Geländen, die früher Bergbau oder Stahlverarbeitung trugen, müssen Flächen und Zufahrten sorgfältig an den Bestand angepasst werden.
Bei Neubauten und Nachverdichtung in Bezirken wie Hiesfeld entscheidet die kompakte Einrichtung über den Ablauf.
Beim Anbau an laufende Hallen braucht die Baustelle eigene Zugänge, die den Betrieb nicht stören.
Auf kleinen Flächen im Zentrum müssen Zaun, Verkehrsführung und Lager Platz für Passanten lassen.

Wir sehen uns Lage, Zufahrten und vorhandene Unterlagen zu Boden und Leitungen an und sprechen mit der Bauleitung.
Wir zeichnen Containerplätze, Lager, Wege und Zäune in einen Lageplan ein.
Wir koordinieren die Anlieferung und das Aufstellen und prüfen, ob die Anschlüsse stimmen.
Wenn sich die Phase ändert, passen wir Flächen und Wege an und halten die Ordnung der Baustelle aktuell.
Liegt ein Bauvorhaben auf einer früheren Gewerbe- oder Zechenfläche, dann beginnt die Einrichtung mit einer Prüfung der Bodenauskünfte und des Leitungsbestands. Erst danach legen wir Containerplätze, Lagerfeld und Baustraße fest und markieren sie so, dass sie auch bei Regen befahrbar bleiben.
Ist die Baustelle ein Wohnungsbau am Rand eines Siedlungsbezirks, dann bleibt wenig Fläche. Wir bündeln Büro und Aufenthalt in wenigen Einheiten, planen das Lager schmal und stimmen mit der Bauleitung ab, wie oft und wann angeliefert wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Lieferzeiten im Logistik-Management, Lagerplätze der operativen Kräfte und Zutrittspunkte der Sicherheitsleute folgen den Flächen, die zuvor festgelegt wurden.
Auch der Schutz der Umgebung beginnt hier. Wer Lager, Abfallsammelstellen und Betriebsstoffe von Anfang an richtig platziert, erspart sich später Umzüge und Nachbesserungen, vor allem in der Nähe von Bächen.
Auf Flächen wie in Lohberg sind Fundamente, Leitungen und verfüllte Bereiche möglich. Deshalb klären wir zuerst den Untergrund. Danach bekommen Container und Lager ihren Platz. Ausweichflächen planen wir gleich mit.

Schildern Sie uns Ihr Grundstück und den Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Ablauf.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Dinslaken. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit