
Dorsten ist mit gut 171 Quadratkilometern die flächengrößte Stadt im Kreis Recklinghausen. Etwa die Hälfte des Stadtgebiets ist Acker und Weide, gut ein Viertel Wald, dazwischen liegen Stadtteile wie Wulfen, Holsterhausen und Hervest. Für die Baustelleneinrichtung heißt das: Jedes Baufeld hat andere Voraussetzungen, vom engen Grundstück in der Altstadt bis zur weiträumigen Fläche am Ortsrand.
Eine Baustelleneinrichtung legt fest, wo was steht, wie Fahrzeuge hinein- und herauskommen und wie Strom und Wasser verteilt werden. Wir planen das für Bauvorhaben in Dorsten so, dass Lagerflächen, Wege, Sozialeinheiten und Absperrungen zusammenpassen und die Gewerke ohne Umwege arbeiten können.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Lippe fließt durch das Stadtgebiet, ihre Auen sind mit rund 420 Hektar das größte Naturschutzgebiet der Stadt. In Flussnähe liegt das Grundwasser hoch. Wer dort Flächen für Lager und Aufstellung plant, braucht tragfähigen Untergrund und eine Lösung für Regen- und Baugrubenwasser, bevor Material angeliefert wird.
Parallel zur Lippe verläuft der Wesel-Datteln-Kanal, der 1931 eröffnet wurde. Zusammen teilen Fluss und Kanal das Stadtgebiet. Baufelder auf beiden Seiten sind nur über wenige Querungen erreichbar. Die Zufahrt gehört deshalb zu den ersten Punkten, die in der Planung stehen müssen, mit Schleppkurven für lange Fahrzeuge und einem Platz zum Wenden.
In der Altstadt fehlt der Platz für großzügige Lagerflächen. Rund 80 Prozent der historischen Bebauung gingen im Zweiten Weltkrieg verloren, die Straßen folgen noch dem alten Grundriss. Hier wird auf kleinem Raum geplant: wenig Fläche für Material, kurze Wege und eine Absperrung, die Fußgänger sicher vorbeiführt.

Wir zeichnen den Einrichtungsplan für das konkrete Baufeld: Lagerzonen, Stellflächen, Fahrwege, Bereich für Entsorgung und Aufenthalt. Bei Grundstücken in Auenlage berücksichtigen wir den hohen Grundwasserstand und lassen empfindliche Flächen frei.
Wir planen Standort und Anschlüsse für Büro-, Aufenthalts- und Sanitäreinheiten, damit sie weder die Zufahrt blockieren noch im Weg des Krans stehen. Auf weitläufigen Flächen am Stadtrand ist das einfacher als in dicht bebauten Lagen.
Wir koordinieren, wo Anschlüsse liegen und wie Verteiler gesetzt werden. Bei Vorhaben im Bestand klären wir früh, welche Leitungen im Bereich der Einrichtung verlaufen, damit später nichts verlegt werden muss.
Zäune, Tore, Beschilderung und Absperrungen planen wir passend zur Lage. Neben Kanal und Lippe führen wir Wege von Radfahrern und Spaziergängern getrennt am Baufeld vorbei.
Die Gewerke finden von Beginn an klare Wege und feste Lagerplätze.
Anschlüsse und Verteiler sind festgelegt, bevor jemand Leitungen zieht.
Die Absperrung folgt der Lage des Baufelds statt einer Standardlösung.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Plan nachführen.
→ Wir planen Lager- und Fahrflächen auf tragfähigen Bereichen und legen fest, wo Wasser abgeleitet wird, bevor Material eintrifft.
→ Vorab prüfen wir, welche Fahrzeuge durchkommen. Danach teilen wir Lieferungen so ein, dass die Einrichtung ohne Rangieren auskommt.
→ Wir planen kleine Pufferflächen, kurze Wege zum Einbauort und Anlieferung in mehreren kleinen Schritten.
→ Wir trennen Wege für Anwohner und Fahrzeuge, wie es bei Umbauten in dicht bewohnten Quartieren nötig ist.
In den großen Stadtteilen Wulfen, Holsterhausen und Hervest entstehen oder ändern sich Wohnquartiere, bei denen Flächen für Material begrenzt sind.
Die als Neue Stadt geplante Siedlung wird umgestaltet, dabei müssen Baustellenflächen neben bewohnten Gebäuden eingerichtet werden.
Auf Flächen mit Bergbaugeschichte spielen Untergrund und Altlastenfragen eine Rolle für Aufstellflächen und Zufahrten.
Bei Bauvorhaben in Ufernähe sind Zufahrten, Wasserhaltung und Schutzabstände früh zu klären.

Wir klären Lage, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft und tragen zusammen, was für den Plan wichtig ist.
Wir zeichnen Flächen, Wege, Anschlüsse und Absperrungen und stimmen den Plan mit Ihnen ab.
Wir koordinieren Aufbau, Anschlüsse und Absperrung, damit am ersten Arbeitstag alles bereitsteht.
Wenn sich der Bauablauf ändert, passen wir die Einrichtung an und halten den Plan aktuell.
Liegt eine Baustelle im Bestand der Altstadt, dann gibt es kaum Fläche zum Lagern. In diesem Fall planen wir die Einrichtung rund um den Zugang: eine kleine Anlieferzone, Material nur für den jeweiligen Abschnitt und ein klar markierter Weg für Passanten.
Liegt das Baufeld dagegen auf einer größeren Fläche an Lippe oder Kanal, dann steht die Frage nach Tragfähigkeit und Wasser an erster Stelle. Wir legen fest, welche Bereiche befahren werden, wo Lager entstehen und wie die Zufahrt für lange Fahrzeuge aussieht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist kein einmaliger Akt. Wenn Rohbau, Ausbau und Fassade nacheinander folgen, ändert sich der Platzbedarf. Wir passen den Plan an und stimmen uns mit der Bauleitung ab, damit Flächen rechtzeitig frei werden.
Auf Wunsch binden wir die Einrichtung in ein größeres Konzept ein, das auch Anlieferung, Sicherheit und Entsorgung umfasst. So greifen die Bausteine ineinander. Die Baustelleneinrichtung bleibt über die ganze Bauzeit stimmig.
Dazu zählen Lager- und Stellflächen, Zufahrten, Büro- und Sozialeinheiten, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Beschilderung. Wir planen diese Bausteine so, dass sie zum Baufeld in Dorsten passen und sich im Bauablauf anpassen lassen.

Schildern Sie uns kurz Lage und Art des Vorhabens. Wir melden uns und besprechen mit Ihnen, wie die Einrichtung aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Dorsten. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit