
Wer in Moers baut, trifft auf ganz verschiedene Flächen. Die Altstadt mit ihrer ehemaligen Wallanlage und der Fußgängerzone bietet kaum Platz für Container und Lagerflächen. In den Gewerbegebieten von Hülsdonk und Genend ist dagegen reichlich Raum vorhanden, dafür sind dort die Wege lang und die Anschlüsse oft noch nicht gelegt.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Büro, Sanitär, Lager und Zufahrt liegen und wie Strom und Wasser dorthin kommen. Wir planen diese Infrastruktur je Vorhaben und stimmen sie mit Bauleitung und Gewerken ab. Das Ziel ist eine Fläche, auf der am ersten Tag klar ist, wer wo arbeitet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Moers liegt in der niederrheinischen Tiefebene und ist von ehemaligen Rheinarmen durchzogen. Die tiefer liegenden Niederungen, die sogenannten Kendel, sind meist Grünland mit den Hauptsammlern der Entwässerung. Der Untergrund reicht aus Sand und Kies bis zu Ton und Lehm der Endmoränen. Wo Container und Lagerflächen stehen, entscheidet der Boden darüber, ob eine Schotterung und eine Tragschicht nötig sind.
Die Altstadt geht auf eine Festung mit Wall und Wassergraben zurück, deren Grundriss bis heute im Stadtbild erkennbar ist. Seit 1972 ist sie Fußgängerzone. Eine Baustelle muss sich dort in eine enge Struktur einfügen: Containerstellplatz, Materiallager und Bauzaun teilen sich wenige Quadratmeter. Jeder Meter Gehweg zählt.
Ganz anders ist die Lage auf ehemaligen Bergbauflächen. Der Technologiepark Eurotec entstand nach der Schließung der Zechen auf dem Gelände des Bergwerks Rheinpreußen. Solche Flächen sind groß und bieten Platz für eine klare Gliederung in Lager-, Büro- und Verkehrsbereiche. Was aber unter der Oberfläche liegt, klären Bauherr und Gutachter vor der Einrichtung.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden so gestellt, dass Wege kurz bleiben und Rettungswege frei sind. Sanitäranlagen planen wir nach Zahl der Beschäftigten. Auf weichem Untergrund stimmen wir den Stellplatz mit der Bauleitung ab.
Wir klären, wo Anschlüsse liegen und wie Verteiler und Leitungen über die Fläche geführt werden. Im Altstadtbereich ist der Anschlusspunkt oft weit entfernt, im Gewerbegebiet fehlt er mitunter ganz.
Zaun, Beschilderung und Absperrung richten sich nach der Lage. Neben der Fußgängerzone zählt der Schutz der Passanten, am Gewerbepark die Trennung von Lkw-Zufahrt und Baufeld.
Wir gliedern die Fläche in Lager, Umschlag und Verkehr. Feste Wege und gekennzeichnete Stellplätze sorgen dafür, dass Material nicht dort steht, wo es später im Weg ist.
Container, Lager und Zufahrt sind vor dem ersten Spatenstich festgelegt.
Die Fläche passt zum Untergrund und zur Nachbarschaft.
Strom und Wasser liegen dort, wo die Gewerke sie brauchen.
Wege bleiben frei, sodass Rettungsfahrzeuge durchkommen.
→ Wir planen einen schmalen Zuschnitt mit gestapelten Containern, Lieferung nach Bedarf und einem Bauzaun, der Gehwege freihält.
→ Stellflächen erhalten eine tragfähige Schotterlage. Schwere Lasten legen wir auf befestigte Wege und halten Lager möglichst am Rand.
→ Wir stimmen den Anschlusspunkt früh mit dem Versorger ab und planen den Verteiler so, dass spätere Gewerke ihn mitnutzen.
→ Flächen werden nach Gewerk und Zeitraum zugeteilt. Wer fertig ist, räumt. Danach wird die Fläche neu vergeben.
Vorhaben in der Nähe der ehemaligen Wallanlage mit knapper Fläche und viel Fußgängerverkehr.
Große Flächen in Hülsdonk oder Genend, auf denen Lager, Umschlag und Zufahrt zu gliedern sind.
Neubauten in Kapellen, Rheinkamp oder Asberg, die oft von Wohnstraßen aus erschlossen werden.
Flächen im Umfeld von Meerbeck und Eurotec mit besonderen Anforderungen an den Untergrund.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Untergrund und Anschlusspunkte an und lassen uns die Pläne der Bauleitung geben.
Container, Lager, Wege, Zaun und Anschlüsse werden im Plan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Die Anlagen werden gestellt, Anschlüsse koordiniert und die Flächen markiert. Danach ist die Baustelle bereit für die Gewerke.
Mit dem Baufortschritt ändern sich die Anforderungen. Wir passen Flächen und Wege an, wenn neue Gewerke kommen.
Liegt eine Baustelle zwischen Schlosspark und Fußgängerzone, dann reicht die eigene Fläche nur für Zaun und wenige Container. Wir planen dann den Containerstellplatz auf der kleinsten möglichen Grundfläche. Materialanlieferungen erfolgen in Zeitfenstern. Ein Lager entsteht nur für das, was wirklich am selben Tag verbaut wird.
Steht dasselbe Vorhaben dagegen auf einer großen Fläche in Hülsdonk, dann steht Platz zur Verfügung. Dann gliedern wir die Fläche in Zonen für Lager, Umschlag und Verkehr und führen die Wege so, dass sich Lkw und Baufahrzeuge nicht kreuzen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung gibt vor, wie Anlieferung und Zugang später laufen. Wo das Tor liegt, bestimmt die Einfahrt der Lieferfahrzeuge. Die Zeitfenster für Anlieferungen im Logistik-Management bauen auf diesen Stellplätzen auf.
Mit der Baustellensicherheit teilt sich die Einrichtung den Zaun und das Tor. Beleuchtung, Besucherparkplatz und Kontrollpunkt legen wir gemeinsam fest. So passt die Zugangskontrolle zur Fläche und muss nicht nachträglich verlegt werden.
Dazu zählen Büro- und Sanitärcontainer, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun, Beschilderung sowie Lager- und Verkehrsflächen. In Moers kommt die Anpassung an Untergrund und Nachbarschaft hinzu, weil die Lage von der Altstadt bis zum Gewerbepark stark wechselt.

Schildern Sie uns Fläche, Lage und Bauzeit. Wir machen einen Vorschlag für Aufstellung, Anschlüsse und Wege.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Moers. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit