
Moers liegt in einer Landschaft aus ehemaligen Rheinarmen, Niederungen und Moränenhügeln. Wo gebaut wird, grenzt die Fläche oft an Grünland, Bäche oder Waldstücke. Baugenehmigungen enthalten dann Auflagen für Artenschutz, Boden und Wasser, die auf der Baustelle umgesetzt und belegt werden müssen.
Ökologische Baubegleitung bedeutet, diese Auflagen im Alltag der Baustelle zu überwachen und zu dokumentieren. Dazu gehören Umweltkontrollen und bei Bedarf die Kontrolle von Amphibienzäunen. Fachgutachten bleiben bei den Gutachtern, wir setzen die Maßnahmen um und halten Nachweise bereit.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die tiefer liegenden Niederungen um Moers, die Kendel, sind ehemalige Rheinarme und meist Grünland. Sie nehmen die Entwässerung der Landschaft auf, der Moersbach durchzieht das Stadtgebiet. Wer in solchen Bereichen baut, muss Wasser, Boden und feuchte Lebensräume schützen. Auf Baustellen heißt das: Abstand halten, Wasser sauber halten und Abläufe kontrollieren.
Im Kreis Wesel liegen 73 Naturschutzgebiete. Die Rheinauen sind ein wichtiges Winterquartier für Wildgänse und Enten. Einzelne Gebiete reichen bis an Moers heran, in Kapellen prägt der Lauersforter Wald den Südosten des Stadtteils. Bei Vorhaben am Waldrand oder in Gewässernähe können Auflagen zu Vegetation und Tierwelt gelten.
Die Bergbaugeschichte hat Halden und Industrieflächen hinterlassen, die heute teils begrünt sind. Bei Arbeiten dort können Auflagen zu Boden, Aushub und Bewuchs bestehen. Umweltkontrollen sorgen dafür, dass Aushub richtig behandelt und Bäume oder Hecken geschützt werden.

Wir überwachen und dokumentieren umweltrelevante Maßnahmen und prüfen, ob die Auflagen der Baugenehmigung eingehalten werden.
Wo Zäune vorgeschrieben sind, kontrollieren wir sie regelmäßig, dokumentieren Funde und sorgen für die fachgerechte Umsetzung der Tiere.
Wir achten auf den Umgang mit Aushub, Betriebsstoffen und Niederschlagswasser, damit nichts in Boden oder Gewässer gelangt.
Schutzzäune an Bäumen, Wurzelbereiche und Gehölze werden kontrolliert und der Zustand wird festgehalten.
Auflagen der Baugenehmigung werden im Alltag umgesetzt.
Nachweise liegen vor, wenn die Behörde fragt.
Boden, Wasser und Bäume werden vor Schäden geschützt.
Das Risiko von Bauverzögerungen durch Naturschutz sinkt.
→ Wir legen Schutzabstände fest und kontrollieren, dass kein Schmutzwasser abläuft und keine Stoffe in die Fläche gelangen.
→ Zäune werden aufgestellt und regelmäßig kontrolliert. Funde werden dokumentiert und die Tiere umgesetzt.
→ Wir stimmen mit Bauleitung und Gutachter ab, wie Aushub getrennt, gelagert und nachgewiesen wird.
→ Wir führen ein Protokoll mit Datum und Fotos, das bei Nachfragen der Behörde vorgelegt werden kann.
Vorhaben nahe Waldflächen wie in Kapellen, bei denen Bäume und Tierwelt geschützt werden.
Flächen mit hohem Grundwasser und feuchten Lebensräumen, etwa in ehemaligen Rheinarmen.
Vorhaben auf Bergbau- und Gewerbeflächen mit Aushub und Boden.
Arbeiten in der Nähe von Bächen wie dem Moersbach, bei denen Wasserschutz zählt.

Wir gehen Genehmigung und Gutachten durch und ziehen heraus, was auf der Baustelle umzusetzen ist.
Schutzzäune, Abstände, Kontrollzeiten und Protokolle werden festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Das Personal kontrolliert regelmäßig, hält Funde fest und meldet Auffälligkeiten sofort.
Protokolle und Fotos werden gesammelt und stehen für Behörde und Gutachter bereit.
Grenzt ein Baufeld in Kapellen oder Rheinkamp an eine feuchte Niederung, dann prüfen wir zuerst, welche Auflagen die Genehmigung nennt. Schreibt sie im Frühjahr einen Amphibienzaun vor, kontrollieren wir ihn regelmäßig und halten Funde und Umsetzungen im Protokoll fest.
Liegt das Vorhaben stattdessen auf einer ehemaligen Industriefläche, dann steht der Boden im Mittelpunkt. Wir sehen darauf, dass Aushub nach Vorgabe getrennt wird. Menge und Abfuhr belegen wir.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Umweltkontrolle beginnt bei der Einrichtung. Lage von Containern, Lager und Betankung wählen wir so, dass Gewässer, Bäume und Schutzstreifen frei bleiben. Das Logistik-Management plant die Zufahrten möglichst abseits empfindlicher Flächen.
Mit der operativen Baulogistik teilt sich die Umweltkontrolle die Entsorgung. Aushub und Abfälle werden getrennt, sauber gelagert und nachweisbar abgefahren. So greifen Ordnung auf der Fläche und Naturschutz ineinander.
Sie überwacht und dokumentiert alle umweltrelevanten Maßnahmen einer Baustelle. Auf Moerser Baustellen reicht das von Wasser- und Bodenschutz bis zum Schutz von Bäumen und Tieren. Fachgutachten erstellen weiterhin Gutachter.

Schicken Sie uns Lage und Auflagen der Genehmigung. Wir machen einen Vorschlag für Kontrollen und Protokolle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Moers. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit