
Ratingen ist eine Stadt mit viel Grün zwischen Siedlungen und Gewerbe. Auf dem Stadtgebiet liegen laut der Liste der Naturschutzgebiete im Kreis Mettmann 15 ausgewiesene Gebiete. Sie reichen vom Angertal bis zu kleinen Sandgruben und Feuchtflächen.
Wer hier baut, kommt Schutzgebieten und Gewässern oft nahe. Umweltkontrollen und ökologische Baubegleitung sorgen dafür, dass Auflagen aus der Genehmigung eingehalten und dokumentiert werden. Sie halten Konflikte klein und die Baustelle auf Kurs.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das größte Schutzgebiet ist das Angertal mit rund 388 Hektar. Es erstreckt sich nordöstlich des Stadtkerns und wird von der Anger durchflossen. Nachgewiesen sind dort unter anderem Feuersalamander, mehrere Molcharten und zahlreiche Vogelarten. Bauvorhaben in der Nähe müssen Wasserhaushalt, Lärm und Lichtwirkung im Blick behalten.
Neben dem Angertal gibt es weitere Bachtäler wie das Schwarzbachtal, die Bachtäler von Hasselbach und Conesbach oder das Schönheitsbachtal. Hinzu kommen Waldgebiete wie der Hinkesforst und die Wälder bei Hugenpoet. Bauflächen am Stadtrand grenzen teils unmittelbar an solche Bereiche. Dann zählt, dass Lagerflächen und Zufahrten nicht in Randzonen ausweichen.
Auch kleinere Flächen sind geschützt, etwa ehemalige Sandgruben und die Ratinger Sandberge. Solche Standorte bieten Lebensraum für Arten, die auf trockene, offene Flächen angewiesen sind. Wo Bauarbeiten Boden bewegen, ist die ökologische Begleitung eine sinnvolle Ergänzung zur Bauleitung.

Wir überwachen und dokumentieren die Maßnahmen, die aus Genehmigung und Naturschutzauflagen folgen. Dazu zählen Schutzzonen, Vegetationsschutz und Bauzeitenregelungen.
In sensiblen Gebieten werden Schutzzäune regelmäßig geprüft. Funde werden dokumentiert und Tiere fachgerecht umgesetzt. Besonders in Gewässernähe zählt das zur Routine.
Wir achten darauf, dass Treibstoffe, Baustoffe und Abwässer sicher gelagert werden und Regenwasser nicht verunreinigt in den Bach gelangt.
Kontrollen werden schriftlich festgehalten. So lassen sich Auflagen gegenüber der Behörde belegen.
Auflagen werden nachweislich eingehalten und dokumentiert.
Konflikte mit Behörden und Naturschutz lassen sich früh erkennen.
Die Baustelle läuft weiter, ohne dass Stillstand durch Verstöße droht.
Berichte stehen bei Rückfragen der Genehmigungsbehörde bereit.
→ Zäune und Schutzstreifen werden vor Baubeginn gesetzt. Lagerflächen und Zufahrten bleiben außerhalb sensibler Bereiche.
→ Schutzzäune werden aufgebaut und regelmäßig kontrolliert. Die Funde werden dokumentiert.
→ Lager- und Waschflächen werden so angelegt, dass Wasser nicht ungefiltert abläuft.
→ Eine feste Kontrollliste mit Zuständigkeiten sorgt dafür, dass jede Auflage geprüft wird.
Neubau oder Erweiterung in der Nähe von Angertal, Schwarzbachtal oder Waldflächen.
Leitungsbau, Wegebau und Bauwerke mit Gewässerbezug.
Vorhaben an Sandgruben oder Abgrabungen, bei denen Artenschutz berücksichtigt wird.
Straßen und Leitungen im Übergang von Siedlung zu Freiraum.

Wir lesen die Genehmigung und leiten daraus die nötigen Kontrollen ab.
Zäune, Schutzstreifen und Lagerflächen werden vor Baubeginn festgelegt.
Wir prüfen Zäune, Flächen und Wasserführung in festen Abständen.
Alle Kontrollen und Funde werden dokumentiert und der Bauleitung übergeben.
Liegt eine Baustelle in Ratingen am Rand eines Bachtals und verlangt die Genehmigung einen Amphibienschutz, dann wird vor Baubeginn ein Zaun entlang der Grenze gesetzt. Wir kontrollieren ihn in festen Abständen. Gefundene Tiere werden sicher auf die andere Seite gesetzt. Der Fund wird vermerkt.
Wird in der Nähe eines Gewässers gebaut, dann kommt der Schutz des Bodens und des Wassers hinzu. Wir prüfen, wo Material und Treibstoffe lagern und wie Regenwasser abfließt. Wo nötig, ordnen wir Flächen neu, bevor es zu Verunreinigungen kommt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Umweltschutz wirkt möglichst gut, wenn er zum Ablauf gehört. Lagerflächen und Zufahrten werden schon bei der Einrichtung so gelegt, dass sie Schutzzonen respektieren. Die Kontrollen laufen neben dem Tagesgeschäft.
Berichte gehen an die Bauleitung. Sie enthalten Funde, Maßnahmen und Hinweise, falls Anpassungen nötig sind. So bleiben Bauherr und Behörde auf demselben Stand.
Die Liste der Naturschutzgebiete im Kreis Mettmann nennt für das Stadtgebiet 15 Gebiete, darunter das Angertal, das Schwarzbachtal und der Hinkesforst. Ob Ihr Grundstück betroffen ist, klärt die Genehmigungsbehörde.

Schicken Sie uns die Auflagen Ihrer Genehmigung. Wir sagen Ihnen, welche Kontrollen nötig sind.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ratingen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit