
Auf Baustellen lagern Material und Maschinen. Die Zugänge sind oft offen. In Moers liegen sie mal mitten in der Altstadt, mal am Rand der Gewerbegebiete oder an Wohnstraßen in Kapellen und Rheinkamp. Jede dieser Lagen bringt eigene Risiken mit. Mal fehlen abends die Passanten, mal ist die Nachbarschaft ganz nah.
Wer die Baustelle sichert, stellt sicher, dass ausschließlich Berechtigte auf das Gelände kommen. Wir denken Zugangskontrolle, Wachdienst und Schrankendienst von Beginn an mit. Am Anfang jedes Konzepts stehen Lage, Größe und Art des gelagerten Materials.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Moers liegt im Süden des Kreises Wesel zwischen Duisburg und Krefeld. Die Autobahnen A 40, A 42 und A 57 binden die Stadt an das Fernstraßennetz an. Eine Baustelle ist damit rasch erreichbar, auch für Ortsfremde. Wo Kabel, Metall oder Werkzeug lagern, wird die Zufahrt zum wichtigsten Punkt. Ein kontrolliertes Tor verhindert, dass Fahrzeuge unbemerkt aufs Gelände rollen.
Im Technologiepark Eurotec und in den Gewerbegebieten Hülsdonk und Genend sind Baufelder weitläufig. Nach Feierabend und am Wochenende herrscht dort wenig Betrieb. Niemand sieht, was auf dem Gelände vorgeht. Wachgänge nach Einsatzplan und ein geschlossenes Tor schaffen Kontrolle, wo sonst keine Augen sind.
In der Altstadt kehrt sich das Bild um. Dort grenzen Baustellen an Gehwege, Hauseingänge und die Fußgängerzone, die seit 1972 besteht. Passanten laufen unmittelbar am Zaun entlang. Wichtiger als der Schutz von Material ist hier der Schutz von Menschen, die an der Baustelle vorbeigehen.

Wachkräfte prüfen den Zugang, gehen die Fläche ab und halten Auffälligkeiten schriftlich fest. Die Einsatzzeiten richten sich nach Bedarf, etwa Abend, Nacht oder Wochenende.
Beim Betreten wird jede Person festgehalten, auf Wunsch mit Blick in den Ausweis. Eine Liste belegt später, wer sich wann auf dem Baufeld aufgehalten hat.
Am Tor steuert das Personal die Einfahrt der Lkw. Fahrer erhalten eine Einweisung, Fußwege sind abgeschirmt. Rettungsfahrzeuge finden stets eine freie Zufahrt.
Fluchtwege bleiben unverstellt. Die Baustellenordnung gilt für jeden, der das Baufeld betritt. Verstöße landen als Meldung bei der Bauleitung.
Unbefugte gelangen nicht unbemerkt auf das Baufeld.
Sie können nachvollziehen, wer zu welcher Zeit anwesend war.
Passanten und Anwohner bleiben vom Baustellenverkehr getrennt.
Auffälligkeiten werden festgehalten und Ihnen gemeldet.
→ Wachgänge zu festgelegten Zeiten füllen die Lücke aus, in der sonst niemand hinsieht.
→ Zaun, Tor und Beleuchtung greifen ineinander. Wertvolles Material erhält einen abgegrenzten Platz.
→ Ein Schrankendienst führt die Fahrzeuge hinein und hinaus. Der Weg für Passanten bleibt frei.
→ Eine Zugangsliste samt Einweisung zeigt, wer angemeldet ist und wer nicht.
Baufelder mit Dämmstoffen, Kabeln und Werkzeug, auf denen nach Arbeitsende niemand mehr ist.
Neubauten mit vielen Firmen nacheinander, bei denen die Zufahrt zur Wohnstraße hin offen liegt.
Vorhaben neben Gehwegen und Fußgängerzone, bei denen der Schutz der Passanten im Vordergrund steht.
Weitläufige Flächen mit mehreren Zugängen, etwa auf ehemaligem Bergwerksgelände.

Zufahrt, Zaun, Lagerplätze und Umgebung werden angesehen. Daraus ergibt sich, welche Risiken bestehen.
Wachzeiten, Zugangsregeln, Schrankendienst und Dokumentation stimmen wir mit Ihnen ab.
Nach der Einweisung des Personals starten Torkontrolle und erste Rundgänge über das Baufeld.
Besonderheiten melden wir weiter. Verändert sich die Baustelle, ändern wir das Konzept mit.
Entsteht eine Halle in Hülsdonk oder im Eurotec, dann liegen Dämmstoffe, Kabel und Werkzeuge oft wochenlang auf dem Gelände. Wir sehen dann tagsüber eine kontrollierte Zufahrt vor. Abends und am Wochenende kommen Wachgänge hinzu. Außerhalb der Arbeitszeit bleibt das Tor geschlossen.
Liegt die Baustelle stattdessen an einer Wohnstraße in Kapellen, verschiebt sich der Schwerpunkt. Der Schrankendienst lenkt die Einfahrt, achtet auf Kinder und Fußgänger und hält den Gehweg frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Aufbauen lässt sich das Konzept auf der Einrichtung der Baustelle. Wo Zaun und Tor stehen, entscheidet über den Kontrollpunkt. Beleuchtung und Besucherstellplatz legen wir darum schon bei der Einrichtung fest, sonst müsste die Kontrolle später umziehen.
Die Anlieferung folgt den Zeitfenstern aus dem Logistik-Management. Kündigt sich ein Lkw an, liegt am Tor bereits seine Meldung vor. Der Fahrer wird abgeglichen und eingewiesen.
Das hängt von Lage und Lagergut ab. Je abgelegener das Baufeld und je länger es leer steht, desto eher lohnt sich Wachpersonal. In Moers trifft das bei Gewerbegebieten häufiger zu als in der belebten Altstadt, wo Passanten für eine gewisse Aufmerksamkeit sorgen.

Beschreiben Sie uns Ihr Baufeld in Moers, das gelagerte Material und die Bauzeit. Daraus erarbeiten wir einen Vorschlag zu Torkontrolle, Wachgängen und Protokoll.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Moers. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit