
Wo der Rhein auf die Ruhr trifft, ist Bauland selten leer und selten einfach. Auf vielen Flächen in Duisburg stand vorher ein Werk, ein Lager oder ein Hafenbecken. Wer dort baut, muss die Baustelleneinrichtung früh denken: Wo stehen Büro und Aufenthalt, wo liegt das Material, wo wird gewendet und wo läuft der Strom?
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Vorhaben in Duisburg so, dass die ersten Wochen nicht mit Umbauten auf dem Baufeld vergehen. Das gilt für einen Wohnblock am Wasser genauso wie für eine Halle auf einer früheren Industriefläche.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Böden sind ein Thema für sich. Wo früher Hüttenwerke standen, bestehen die Flächen oft aus künstlich aufgeschütteten Substraten. Im Landschaftspark Duisburg-Nord ist das auf rund 180 Hektar sichtbar. Für die Einrichtung heißt das: Tragfähigkeit prüfen, bevor Container, Lagerflächen und Baustraßen festgelegt werden.
Etwa ein Drittel der Einwohner lebt in Duisburg in einem Polder unterhalb des Rheinwasserspiegels, geschützt durch Deiche und Pumpwerke. Auch Bergsenkungen haben Teile der Stadt abgesenkt. Wer in solchen Lagen baut, plant Entwässerung, Wasserhaltung und Lagerflächen mit Blick auf Grund- und Hochwasser.
Dazu kommt die Lage zwischen Rhein, Ruhr und Hafen. Die Stadt hat sieben Stadtbezirke. Der Rhein trennt Rheinhausen und Homberg vom Rest. Wie ein Baufeld erreicht wird, hängt vom Brückenweg ab. Zufahrten und Wendeflächen müssen deshalb für lange Fahrzeuge ausgelegt sein.

Wir legen Lagerflächen, Wege und Abstellplätze fest und stimmen sie auf Bodenverhältnisse und Nachbarschaft ab. Auf Brachen mit unklarem Untergrund planen wir die Baustraße zuerst.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer planen wir nach Zahl der Beschäftigten und Platz. Was konkret aufgestellt wird, stimmen wir nach Absprache mit dem Bauherrn ab.
Wir klären Anschlusspunkte und Verteilung, damit alle Gewerke versorgt sind. In wasserreichen Lagen gehört die Abstimmung zur Wasserhaltung dazu.
Zaunlinien, Tore und Beschilderung richten wir nach Zufahrt und Fußwegen aus. In dichten Quartieren wie am Innenhafen schützt die Linie auch Passanten.
Die Baustelle läuft ab dem ersten Tag mit klaren Wegen und festen Lagerflächen.
Böden und Wasserlage werden eingeplant statt später repariert.
Zufahrten passen zu den Fahrzeugen, die tatsächlich anliefern.
Anwohner und Passanten sind durch eine saubere Absperrung geschützt.
→ Wir ziehen Tragfähigkeit und Altlastenhinweise vor der Flächenplanung heran und legen schwere Lasten auf geeignete Bereiche.
→ Wir planen Höhenlagen, Entwässerung und Ausweichflächen mit ein.
→ Wir prüfen Schleppkurven und Wendemöglichkeiten und legen die Torlage danach fest.
→ Wir sichern Gehwege ab und führen den Fußverkehr getrennt am Baufeld vorbei.
Neubauten und Umbauten an Hafenbecken und Uferpromenaden mit knappem Platz.
Große Baufelder im Hafenumfeld mit schwerem Anlieferverkehr.
Neue Nutzung auf Brachen mit besonderen Bodenverhältnissen.
Baustellen an Rheinquerungen und Straßen mit langen Fahrzeugen und wenig Fläche.

Wir sichten Pläne, Untergrund, Zufahrten und Nachbarschaft.
Lager, Wege, Container und Zaunlinie werden festgelegt.
Anschlüsse, Zaun und Beschilderung werden vor Baubeginn abgestimmt.
Mit den Bauphasen wandert die Einrichtung mit.
Liegt ein Baufeld in Duisburg auf einer früheren Industriefläche, dann steht die Frage nach dem Untergrund am Anfang. Erst wenn feststeht, welche Bereiche Lasten tragen, werden Container, Lager und Baustraße verteilt. So werden spätere Umsetzungen vermieden.
Grenzt das Baufeld an ein Hafenbecken oder an die Deichlinie, dann kommen Höhenlage und Wasserhaltung hinzu. Dann werden die Lagerflächen so gelegt, dass Material auch bei steigendem Wasser erreichbar bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung bildet die Grundlage für alles Weitere. Das Logistik-Management nutzt die festgelegten Zufahrten und Entladeflächen für seine Zeitfenster. Die Zugangskontrolle setzt am Tor an, das hier eingeplant wurde.
Auch Sanitätsdienst und Umweltkontrollen greifen auf den Plan zurück. Rettungswege bleiben frei. Flächen mit Auflagen für Gewässer oder Boden werden von Anfang an gekennzeichnet. So hängt die Baustelleneinrichtung in Duisburg mit dem gesamten Ablauf zusammen.
Viele Flächen waren vorher Werk oder Hafen. Dort liegen aufgeschüttete Böden, manchmal Altlasten. Vor der Einrichtung klären wir, wo schwere Lasten stehen dürfen und wo nicht.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitrahmen. Wir schlagen einen Flächen- und Zufahrtsplan vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Duisburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit