
Nordrhein-Westfalen ist dicht besiedelt. Im Ruhrgebiet leben im Schnitt über 1.100 Menschen auf einem Quadratkilometer, in Herne sind es über 3.000. Baustellen liegen dort oft direkt neben Wohnungen, Schulen und Spielplätzen. Wer dort unbefugt auf eine Baustelle geht, riskiert einen Unfall. Für die Beteiligten entstehen daraus Haftungsfragen.
Baustellensicherheit heißt hier: am Tag steuern, wer das Gelände betritt. In den Stunden ohne Arbeit behält das Personal das Gelände im Blick. Dazu gehören Besucherlisten, Fahrzeugkontrolle am Tor und der Schutz von Material, Maschinen und Containern vor Diebstahl und Beschädigung.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In Städten wie Gelsenkirchen, Herne oder Oberhausen liegen Baustellen mitten im Quartier. Der Zugang führt oft an Schulwegen vorbei. Neugierige Kinder und Abkürzungen über das Gelände sind ein Risiko. Ein geschlossener Zaun und ein kontrolliertes Tor mindern es. Dazu planen wir Kontrollgänge, die den Zaun täglich prüfen.
Wo eine Baustelle abends leer liegt, ist Material gefragt. Kupferkabel, Werkzeug und Kraftstoff lassen sich leicht verkaufen. Auf Flächen am Stadtrand oder in Gewerbegebieten, etwa in Hamm oder Gütersloh, sieht abends kaum jemand zu. Dort setzen wir auf Beleuchtung, verschlossene Lagercontainer und Runden zu wechselnden Uhrzeiten.
Im Sauerland und im Siegerland sowie an den Talsperren liegen Baustellen auch am Ortsrand und an Hängen. Wochenenden und Ferienzeiten sind dort heikel, weil Ausflügler unterwegs sind und eine Baustelle auf Fremde wie ein Spielplatz wirken kann. Ein klares Ausweissystem am Tor und eine Liste der zugelassenen Firmen zeigen, wer dazugehört.

Am Eingang werden Ausweise gesichtet, Personen mit der Firmenliste verglichen und Besucher eingetragen. Einfahrende Fahrzeuge erfasst das Personal mit Kennzeichen und Uhrzeit.
Abends, nachts und an freien Tagen geht das Personal die Fläche nach festem Plan ab und prüft Zaun, Tore, Container und Geräte auf Spuren.
Wir beraten, wo wertvolle Dinge gelagert werden und wie Container und Maschinen gesichert werden, etwa mit Schlössern oder Wegfahrsperren.
Kontrollen und Vorfälle werden schriftlich festgehalten. Bei einem Ernstfall werden Polizei und Ihre Ansprechpartner nach einer vorab vereinbarten Reihenfolge informiert.
Auf das Gelände kommen nur beauftragte Firmen und angemeldete Besucher.
Der Diebstahl von Kabeln und Werkzeug wird schwerer gemacht.
Unfälle durch Unbefugte im Rohbau werden seltener.
Jeder Vorfall ist festgehalten und für Versicherung und Bauleitung nachvollziehbar.
→ Geschlossener Zaun, versperrte Zugänge zu Rohbauten und ein kontrolliertes Tor halten Unbefugte fern.
→ Beleuchtung, verschlossene Container und Runden zu wechselnden Zeiten machen die Baustelle unattraktiv.
→ Ausweise am Tor und eine Firmenliste zeigen, wer zugelassen ist. Am Wochenende werden die Runden dichter.
→ Eine laufend gepflegte Liste der Firmen und Personen am Tor zeigt auf einen Blick, wer die Baustelle betreten darf.
Rohbauten neben Wohnhäusern und Schulwegen brauchen geschlossene Zäune und Kontrolle am Tor.
Große Flächen an Autobahnen und Kanälen sind abends schwer einsehbar. Beleuchtung und Runden schützen Lager und Maschinen.
Weitläufige Gelände mit mehreren Zugängen verlangen ein Konzept für jeden Zugang.
Im Sauerland ziehen Baustellen an Talsperren und Wanderwegen Neugierige an. Ein Ausweissystem klärt, wer dazugehört.

Zuerst sehen wir uns Umgebung, Zaun, Zugänge und Lager an und halten fest, wo Diebe oder Unbefugte leichtes Spiel hätten.
Wir legen Tore, Rundenzeiten, Beleuchtung und Meldewege fest und besprechen sie mit der Bauleitung.
Tagsüber wird am Tor kontrolliert. Außerhalb der Arbeitszeit folgt das Personal dem Rundenplan.
Berichte zeigen, wo Auffälligkeiten liegen. Mit dem Fortschritt der Bauarbeiten verschieben wir Punkte und Uhrzeiten.
Steht in Nordrhein-Westfalen ein Rohbau mitten im Wohnviertel, zum Beispiel in Bochum oder Recklinghausen, dann kommen Kinder auf dem Heimweg am Zaun vorbei. Wir legen fest, welche Zugänge geschlossen bleiben und wo das Tor kontrolliert wird. Nach Feierabend geht das Personal über die Fläche und schließt offene Stellen.
Am Montag liegt der Bericht über das Wochenende bei der Bauleitung. Fehlt etwas, ist der Zeitraum eingegrenzt. Beim Wechsel in die nächste Bauphase werden Tore, Beleuchtung und Runden neu abgestimmt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Kontrolle am Tor arbeitet mit dem Logistik-Management zusammen. Wer eine Lieferung ankündigt, steht auf der Liste. Unangemeldete Fahrzeuge werden geklärt, bevor sie auf die Fläche fahren.
Im BE-Plan steht, wo Tore und Beleuchtung liegen. Ändert sich die Baustelle, rücken die Kontrollpunkte mit. Hat eine Baustelle in Nordrhein-Westfalen mehrere Zugänge, planen wir für jeden Zugang eine eigene Kontrolle.
Das Land ist dicht besiedelt. Viele Baustellen liegen neben Wohnungen und Schulwegen, wo Unbefugte schnell auf das Gelände gelangen. Zugangskontrolle und ein geschlossener Zaun verhindern Unfälle und Haftungsfragen.

Nennen Sie uns Lage, Größe und Bauzeit Ihrer Baustelle. Wir schlagen Kontrolle am Tor und Runden vor, die zu Ihrem Vorhaben passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Nordrhein-Westfalen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit