
Eine Baustelle ist ein verlockender Ort. Kabel, Werkzeug und Maschinen haben einen Wert, Gerüste und Baugruben ziehen Neugierige an. Wer eine Baustelle schützen will, muss wissen, wer sie betritt. Außerdem braucht es einen Blick auf das Gelände, wenn niemand arbeitet.
Mönchengladbach verteilt sich auf vier Stadtbezirke mit 44 Stadtteilen. Etwa die Hälfte der Fläche ist Freiraum, der Rest Siedlung und Verkehr. Baustellen liegen deshalb mal mitten im Wohnviertel, mal am Rand zu Feldern und Wald. Die Absicherung sieht jedes Mal anders aus.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In den Vierteln von Gladbach und Rheydt gehen täglich Anwohner, Schulkinder und Kundschaft an der Baustelle vorbei. Hier steht der Schutz der Menschen an erster Stelle. Der Zaun darf keine Lücke haben, die Gehwege müssen gesichert sein. Wer Zutritt kontrolliert, hält Unbefugte davon ab, sich auf dem Gelände zu verletzen.
An den Stadträndern und im Gewerbegebiet westlich von Rheindahlen ist es nach Feierabend still. Dort liegt die Baustelle oft unbeobachtet. Abende und Wochenenden bieten Gelegenheit für Diebstahl und Vandalismus. Licht an den Zugängen, geschlossene Tore und wiederkehrende Rundgänge zu wechselnden Zeiten schrecken ab.
Hinzu kommt der Fahrzeugverkehr an der Einfahrt. Wo Lastwagen ein- und ausfahren, queren sie Geh- und Radwege. Ein besetztes Tor entscheidet, wer wann hineinfährt. Zugleich hält es Fußgänger aus dem Gefahrenbereich fern. Gerade an belebten Straßen ist das ein wesentlicher Teil der Absicherung.

Wer auf die Baustelle will, trägt sich am Eingang ein. Wir gleichen den Zutritt mit den Vorgaben der Bauleitung ab und führen eine Liste der Anwesenden.
Am Tor regeln wir die Einfahrt der Fahrzeuge nach Zeitfenster. Fußgängerwege werden dabei freigehalten.
Abends und am Wochenende gehen wir Zaunlinie und Tore ab und melden Beschädigungen. Takt und Dauer legen wir mit dem Auftraggeber fest.
Aus Zaunverlauf, Licht, Eingängen und Einsatzzeiten entsteht ein Gesamtbild, das zur Umgebung der jeweiligen Baustelle passt.
Fremde auf dem Gelände fallen auf, bevor etwas geschieht.
Für die Baustelle in Mönchengladbach lässt sich später belegen, wer zu welcher Zeit dort war.
Geh- und Fahrwege kreuzen sich an der Einfahrt nicht mehr.
Vorfälle sind schriftlich notiert und stützen Meldungen an Versicherung und Bauleitung.
→ Hochwertiges Material kommt abends in verschlossene Container. Der Zaun bleibt zu. Auch am Wochenende wird kontrolliert.
→ Eine sichtbare Absperrung mit deutlicher Beschilderung hält Unbefugte fern. Am Eingang ist eine Person ansprechbar.
→ Beleuchtete Zugänge und Rundgänge zu wechselnden Zeiten machen unbemerktes Eindringen schwerer.
→ Eingelassen wird nur, wer angekündigt ist. Alle anderen warten vor dem Tor.
Mehrfamilienhäuser in Wohnquartieren, an denen Anwohner und Kinder täglich vorbeikommen.
Vorhaben neben Gehwegen, Haltestellen und Geschäften mit viel Publikumsverkehr.
Betriebsgebäude am Rand, die abends und am Wochenende verlassen daliegen.
Sanierung älterer Fabrik- und Geschäftshäuser, in denen Material und Geräte lagern.

Wir begehen das Gelände und prüfen Zugänge, Nachbarschaft und Leerzeiten.
Zaunverlauf, Toröffnungszeiten, Anmeldung und Rundgangstakt werden schriftlich vereinbart.
Wir stellen Tor und Rundgänge nach dem vereinbarten Einsatzplan.
Auffälligkeiten gehen mit Datum und Uhrzeit an die Bauleitung.
Befindet sich ein Rohbau am Stadtrand von Mönchengladbach und ruht die Arbeit bis Montag, dann wird freitags der gesamte Zaun abgegangen. Werkzeug wandert in verschlossene Container. Die Lampen an den Zugängen bleiben an.
Am Wochenende läuft eine Kontrollkraft das Gelände in unregelmäßigen Abständen ab. Findet sie ein aufgebogenes Zaunfeld oder ein aufgebrochenes Tor, ruft sie die Bauleitung an und schreibt den Befund nieder.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wer das Tor besetzt, braucht Informationen aus der Planung. Lage der Einfahrt und Zeitfenster der Lieferungen entscheiden, wo die Schranke steht und wie viele Fahrzeuge ein Torposten gleichzeitig abfertigen kann.
Falls es der Auftrag vorsieht, verknüpfen wir die Absicherung mit Aufgaben der Ersten Hilfe oder des Brandschutzes. Dann sind weniger Personen beteiligt. Zuständigkeiten bleiben klar.
Besucher und Beschäftigte melden sich am Eingang und werden nach den Vorgaben der Bauleitung eingelassen. Wir notieren Namen und Uhrzeit, damit sich der Aufenthalt später belegen lässt.

Beschreiben Sie uns Lage und Bauzeit. Wir melden uns bei Ihnen und besprechen, wie der Schutz aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Mönchengladbach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit