
Kabel, Werkzeug und Geräte stehen auf vielen Baustellen offen herum. Das spricht sich herum, besonders über das Wochenende. Dazu kommen Neugierige, die sich auf der Fläche umsehen wollen und sich dabei in Gefahr bringen.
Bei Bauvorhaben in Bergheim regeln wir deshalb, wer die Fläche betritt. Wir bewachen das Tor, gehen die Grenze ab und halten fest, was auffällt. Wie dicht dieses Netz sein muss, richtet sich nach Lage, Wert des Materials und Bauphase.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Bergheim hat 15 Stadtteile und erstreckt sich über rund 96 Quadratkilometer. Manche Baufelder liegen zwischen Wohngebieten, Feldern und früheren Tagebauflächen. Abends ist dort niemand in der Nähe, der etwas bemerken könnte. Deshalb stellen wir Material so, dass es von der Straße aus einsehbar bleibt. Die Fläche gehen wir in unregelmäßigen Abständen ab.
Im Altstadtkern zwischen Aachener Tor und Historischem Rathaus liegt die Baustelle neben Gehwegen, Läden und Wohnungen. Passanten stehen unmittelbar am Zaun. Kinder suchen Abkürzungen. Zaun und Tore müssen ohne Lücke stehen. Warnschilder gehören an jede Seite. Gehwege halten wir frei, soweit der Platz es zulässt.
Die Erftbahn und das Autobahnnetz des Kreises machen Bergheim schnell erreichbar. Das gilt auch für Leute mit schlechten Absichten. An langen Wochenenden und Feiertagen bleibt Material am längsten ohne Aufsicht. Wir legen die Kontrollen auf genau diese Tage und gehen auf Wunsch abends oder nachts über die Fläche.

Beschäftigte, Lieferanten und Gäste tragen sich ein und bekommen eine kurze Einweisung. Wer nicht angemeldet ist, wird nicht durchgelassen.
Zaun, Tore und Lagerplätze werden abgegangen. Lücken, Schäden und Spuren gehen an die Bauleitung.
Teures Material wird an einer Stelle gesammelt und nach Feierabend verschlossen. Technische Hilfsmittel stimmen wir bei Bedarf nach Absprache ab.
Wir steuern den Fahrzeugverkehr am Tor, halten Fußwege frei und lassen nur angemeldete Fahrzeuge hinein.
Nur Berechtigte gelangen auf die Baufläche.
Werkzeug und Material bleiben am Platz.
Passanten und Anwohner kommen mit den Gefahren der Baustelle nicht in Berührung.
Jeder Vorfall ist festgehalten und lässt sich gegenüber Versicherung und Polizei belegen.
→ Am Wochenende und an Feiertagen wird häufiger kontrolliert. Das Material liegt an einsehbaren Stellen.
→ Der Zaun bleibt geschlossen. Jeder Rundgang prüft Tore und Zaunfelder auf Lücken.
→ Eine Liste der Berechtigten und die Eintragung am Tor zeigen jederzeit, wer auf der Fläche arbeitet.
→ Die Einfahrt wird freigehalten. Wir sprechen die Fahrer an und holen bei Bedarf das Ordnungsamt dazu.
Große Flächen mit teurer Technik brauchen Zugangskontrolle und Rundgänge am Abend und in der Nacht.
Viel Publikum neben der Fläche verlangt einen lückenlosen Zaun und besetzte Tore.
Abgelegene Flächen ohne Einsicht sind über das Wochenende besonders gefährdet.
Ungenutzte Bereiche ziehen Unbefugte an und sollten sorgfältig abgesichert werden.

Wir besichtigen die Fläche, sehen uns Zugänge und Material an und klären mit der Bauleitung, was geschützt werden soll.
Zaun, Tore, Kontrollzeiten und Zutrittsregeln werden gemeinsam festgelegt.
Das Personal besetzt das Tor und geht Runden. Vorfälle werden schriftlich festgehalten.
Mit dem Baufortschritt prüfen wir, ob das Konzept noch passt. Bei Bedarf ändern wir es.
Liegt ein Baufeld am Rand eines Stadtteils auf freier Fläche, dann wird zuerst der Zaun geschlossen und das Material an einer Stelle gebündelt. Wer kommt, trägt sich am Tor ein. Am Abend geht jemand einmal rund um die Fläche und notiert, was ihm auffällt.
Steht das Vorhaben dagegen in der Altstadt, dann geht es vor allem um die Passanten. Tore bleiben zu und tragen gut lesbare Schilder. Zu den Lieferzeiten ist die Zufahrt besetzt, damit niemand zwischen die Fahrzeuge gerät.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wer am Tor steht, kennt den Lieferplan und die Zeitfenster. Zugang und Anlieferung lassen sich dadurch in einem Vorgang abwickeln. Die Zufahrt bleibt frei.
Kommt es zum Notfall, dann öffnet das Torpersonal den Weg für Rettungsfahrzeuge. Aus diesem Grund gehören Zugangsregeln und Notfallablauf in dieselbe Baustellenordnung.
Nicht immer. Entscheidend sind Lage, Materialwert und Publikumsverkehr. Eine Baustelle in der Altstadt hat andere Risiken als ein Baufeld am Ortsrand, deshalb legen wir den Umfang gemeinsam mit Ihnen fest.

Beschreiben Sie uns Lage und Material. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Tor, Runden und Zutrittsregeln.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bergheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit