
Nordrhein-Westfalen ist stark bebaut und zugleich reich an Natur. Das Land hat Anteil an 14 Naturparks, mit dem Nationalpark Eifel seit 2004 einen Nationalpark. Rund ein Viertel der Fläche ist bewaldet. Wer hier baut, trifft oft auf Auflagen aus Naturschutz und Wasserrecht.
Die ökologische Baubegleitung stellt sicher, dass solche Auflagen auf der Baustelle gelten. Wir kontrollieren Schutzmaßnahmen, dokumentieren sie und halten Bauleitung und Behörden auf dem Laufenden. Die Umweltkontrollen sind dabei Teil des Baustellenalltags und keine getrennte Aufgabe.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Eifel und im Sauerland liegen Wälder, Täler und Talsperren, etwa Rursee oder Möhnesee. Das Sauerland-Rothaargebirge ist mit knapp 3.800 Quadratkilometern der zweitgrößte Naturpark Deutschlands. Bauvorhaben am Rand solcher Gebiete brauchen oft Schutz für Boden, Bäume und Gewässer. Wir kontrollieren, ob Schutzzäune stehen und Zufahrten die Auflagen einhalten.
Die Senne in Ostwestfalen-Lippe ist die bedeutendste zusammenhängende Heidelandschaft des Landes. Der Naturpark Teutoburger Wald und Eggegebirge ist der größte der 14 Naturparks. In solchen Landschaften werden Eingriffe eng begleitet. Zu Schutzzeiten für Brut und Wanderung stimmen wir Bauzeiten und Wege mit der Auflage ab.
Im Ruhrgebiet und im Rheinischen Revier geht es um andere Themen: Gewässer wie die umgebaute Emscher, Flächen im Wandel und Rekultivierung früherer Gruben. Bei Bauarbeiten in der Nähe von Bächen und Seen müssen Einleitungen, Staub und Lagerung kontrolliert werden. Wir prüfen vor Ort, ob Gewässerschutz und Bodenschutz gewahrt bleiben.

Wir lesen die Auflagen der Genehmigung und übersetzen sie in Aufgaben für die Baustelle: Schutzzäune, Baufeldgrenzen, Zeitfenster.
Wir prüfen regelmäßig Zäune, Schutzflächen und Lagerplätze und dokumentieren den Zustand mit Foto und Datum.
Wo Schutzzäune für wandernde Amphibien nötig sind, kontrollieren wir sie und halten Funde fest.
Berichte zeigen, dass Auflagen eingehalten wurden. Die Bauleitung erhält sie für die Abstimmung mit den Behörden.
Auflagen aus der Genehmigung gelten auf der Baustelle und nicht nur auf dem Papier.
Verstöße werden früh bemerkt und vermieden.
Behörden erhalten nachvollziehbare Berichte.
Die Bauleitung hat eine Ansprechperson für Naturschutzthemen.
→ Baufeldgrenzen und Schutzzäune werden festgelegt und regelmäßig geprüft. Abweichungen werden sofort gemeldet.
→ Bauzeiten und Wege werden mit den Schutzzeiten abgestimmt. Kontrollen laufen dann dichter.
→ Lagerung, Einleitung und Staub werden kontrolliert, damit nichts ins Wasser gelangt.
→ Jede Kontrolle wird mit Datum und Foto festgehalten. Der Bericht belegt die Einhaltung.
In Eifel, Sauerland und Teutoburger Wald verlangen Genehmigungen Schutzzäune und Baufeldgrenzen.
Arbeiten nahe an Ufern brauchen Kontrolle von Lagerung, Einleitung und Staub.
Im Ruhrgebiet und im Rheinischen Revier liegen Baufelder neben renaturierten Gewässern und neuen Grünzügen.
Lange Trassen queren Wälder, Bäche und Heiden. Auflagen gelten über die ganze Strecke.

Wir prüfen die Genehmigung und halten fest, welche Maßnahmen auf der Baustelle gelten.
Schutzzäune, Baufeldgrenzen, Kontrollzeiten und Meldewege werden festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir prüfen im Baufeld nach Plan und dokumentieren Zustand und Funde.
Berichte gehen an die Bauleitung. Mit dem Baufortschritt passen wir den Plan an.
Wird in Nordrhein-Westfalen ein Gewerbebau am Rand eines Naturparks errichtet, etwa bei Arnsberg, Detmold oder Euskirchen, dann legt die Genehmigung oft Baufeldgrenzen und Schutzzäune fest. Wir prüfen vor Baubeginn, ob die Zäune stehen. Danach kontrollieren wir regelmäßig, ob sie unversehrt bleiben.
Zur Zeit der Amphibienwanderung im Frühjahr werden die Kontrollen dichter. Funde werden festgehalten und der Bauleitung gemeldet. Am Ende der Bauzeit liegt ein Bericht vor, der den Verlauf zeigt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Umweltkontrollen arbeiten mit der Baustelleneinrichtung zusammen. Schutzzäune und Baufeldgrenzen sind Teil des Plans. Zufahrten werden so gelegt, dass sie Schutzflächen umgehen. Das Logistik-Management stimmt Lieferwege auf die Auflagen ab.
Bei der Entsorgung achten wir auf saubere Trennung, damit nichts in den Boden oder ins Wasser gelangt. Für Baustellen in Nordrhein-Westfalen mit mehreren Schutzbereichen erstellen wir je Bereich einen Kontrollplan.
Meist dann, wenn die Genehmigung Naturschutzauflagen enthält, etwa am Rand von Naturparks, an Gewässern oder in Wald und Heide. Die Auflagen stehen im Bescheid. Wir helfen, sie auf der Baustelle umzusetzen und zu dokumentieren.

Schicken Sie uns die Auflagen und Lage Ihrer Baustelle. Wir schlagen Kontrollen vor, die zum Vorhaben passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Nordrhein-Westfalen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit