
Ibbenbüren liegt zwischen Bergplatte im Norden und Teutoburger Wald im Süden, von der Ibbenbürener Aa durchflossen. Auf dem Stadtgebiet liegen mehrere Naturschutzgebiete, darunter die Dörenther Klippen, der Bereich Am Janhaarspool, Knollmanns Meerkott und die Wischlager Wiesen.
Wer in der Nähe baut, muss Auflagen aus Genehmigung und Naturschutz einhalten. Die Umweltkontrollen überwachen diese Auflagen auf der Baustelle, kontrollieren Schutzzäune und dokumentieren alles so, dass die Behörde es nachvollziehen kann.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Schutzgebiete bedeuten nicht, dass dort nicht gebaut wird. Sie bedeuten, dass Vorhaben in der Nachbarschaft Auflagen bekommen können: Abstand zu Lebensräumen, Bauzeiten außerhalb sensibler Perioden, Schutz von Bäumen und Hecken. Die Kontrolle prüft, ob diese Vorgaben im Alltag umgesetzt werden.
Gewässer und Feuchtbereiche spielen eine Rolle. Die Aa mit ihren Niederungen und Wiesenlandschaften wie die Wischlager Wiesen sind Lebensraum für Arten, die auf Wasser angewiesen sind. Amphibien wandern im Frühjahr zu ihren Laichgewässern und kreuzen dabei oft Baufelder und Zufahrten. Dort werden Schutzzäune aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.
Auch der Boden verlangt Aufmerksamkeit. Die Region hat eine Bergbaugeschichte mit Steinkohle, Eisenerz sowie Zink und Blei. Der Permer Stollen ist sogar als unterirdisches Schutzgebiet ausgewiesen. Bei Erdarbeiten in solchen Bereichen sind Bodenfunde und Aushubmaterial sauber zu trennen und zu dokumentieren.

Wir gleichen den Baualltag mit den Nebenbestimmungen der Genehmigung ab und halten fest, ob Schutzmaßnahmen eingehalten werden.
Schutzzäune werden regelmäßig begangen, Funde dokumentiert und Tiere fachgerecht umgesetzt. Beschädigte Abschnitte werden gemeldet und repariert.
Bäume, Hecken und Randstreifen erhalten Schutz vor Befahren und Materiallagerung. Wir prüfen Abstände und Absperrungen.
Wir achten auf Verschmutzungen, Abfluss von Baustellenwasser und getrennte Lagerung von Aushub, besonders in Gewässernähe.
Auflagen aus der Genehmigung werden nachweislich eingehalten.
Schutzmaßnahmen sind dokumentiert und gegenüber Behörden belegbar.
Verzögerungen durch Beanstandungen werden unwahrscheinlicher.
Umweltkontrollen laufen im Baustellenalltag mit und binden keine zusätzliche Planung.
→ Schutzzaun, regelmäßige Kontrolle und Dokumentation der Funde, damit kein Tier auf das Baufeld gelangt.
→ Wir stimmen Arbeiten wie Gehölzrückschnitt mit den Vorgaben ab und halten Zeiträume im Bauzeitenplan fest.
→ Rückhalt und Kontrolle von Abflüssen, damit nichts in Aa oder Gräben gelangt.
→ Getrennte Lagerung und Dokumentation, bis Einstufung und Entsorgungsweg klar sind.
Baufelder neben Wiesen, Hecken und Gewässern, mit Schutzzäunen im Frühjahr.
Arbeiten nahe der Aa und ihrer Zuflüsse mit Schutz von Wasser und Boden.
Betriebserweiterungen mit Auflagen zu Abständen und Bauzeiten.
Aushub, der getrennt erfasst werden muss.

Wir lesen Genehmigung und Nebenbestimmungen und übersetzen sie in eine Prüfliste für die Baustelle.
Zäune, Absperrungen und Lagerflächen werden nach Vorgabe gesetzt.
Begehungen, Fundmeldungen und Fotos halten den Zustand fest.
Die Dokumentation geht an Bauleitung und Behörde und bleibt als Nachweis erhalten.
Liegt ein Baufeld in der Nähe der Aa-Niederung oder eines Feuchtgebiets, dann wandern im Frühjahr Amphibien über die Fläche. Ein Schutzzaun hält sie fern, wird jedoch erst durch regelmäßige Kontrolle wirksam. Wer begeht, dokumentiert Funde und meldet Schäden am Zaun noch am selben Tag.
Wird am Rand des Teutoburger Waldes gebaut, dann können Auflagen zu Gehölzen und Abständen gelten. Die Kontrolle prüft, ob Absperrungen stehen und ob Lagerflächen und Fahrwege wie genehmigt genutzt werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Umweltkontrolle ist Teil der Baulogistik, nicht ein getrenntes Verfahren. Zufahrten, Lagerflächen und Entsorgungswege werden schon bei der Einrichtung so gelegt, dass Schutzflächen frei bleiben.
Berichte gehen an Bauleitung und, wenn gefordert, an die zuständige Behörde. Eine fachliche Bewertung durch Gutachter ersetzen wir nicht, wir liefern ihnen die Beobachtungen aus dem Alltag.
Auf dem Stadtgebiet liegen die Dörenther Klippen, Am Janhaarspool, Knollmanns Meerkott, die Wischlager Wiesen und der Permer Stollen als unterirdisches Gebiet. Ob ein Vorhaben betroffen ist, klärt die Untere Naturschutzbehörde.

Schicken Sie uns die Nebenbestimmungen Ihrer Genehmigung. Wir stellen daraus einen Kontrollplan für Ihre Baustelle zusammen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ibbenbüren. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit