
Eine Baustelle birgt Werkzeug, Material und Gefahrenstellen. Offene Gruben, Gerüste und Kräne ziehen Neugier an. Maschinen sind für Unbefugte ein Ziel. Sicherung regelt, wer wann hinein darf. Alle anderen bleiben draußen.
In Kleve liegen Baufelder in sehr unterschiedlichen Lagen. In der Innenstadt grenzen sie an Gehwege, Schulwege und Läden. In den Ortsteilen am Rand und in der Rheinniederung stehen sie oft einzeln und sind nach Feierabend kaum einsehbar. Beide Lagen verlangen eine eigene Art der Zugangskontrolle.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Stadtkern drängen sich Passanten, Radfahrer und Schüler an der Baustelle vorbei. Wo ein Hang die Straße begleitet, sind Gehwege schmal und Einblicke eingeschränkt. Zäune, Tore und ein gesicherter Fußweg schützen Menschen vor dem Baubetrieb. Ein Torposten prüft, wer hineinfährt.
Die Rheinniederung und die Ortsteile am Rand sind dünner besiedelt. Eine Baustelle dort liegt abends und am Wochenende allein. Material und Geräte bleiben stehen. Niemand läuft zufällig vorbei. Ein Wachdienst mit festen Kontrollrunden schließt diese Lücke und dokumentiert, was er vorfindet.
Kleve ist Hochschulstandort und hat eine Reihe von Schulen. Umbauten dort laufen häufig im laufenden Betrieb. Zugänge für Studierende, Schüler und Beschäftigte dürfen sich nicht mit dem Baustellenverkehr kreuzen. Eine klare Trennung mit kontrolliertem Baustellentor ist hier Voraussetzung.

Ausweise werden geprüft, Zutritte erfasst und Besucher eingewiesen. So ist nachvollziehbar, wer auf dem Baufeld war.
Wachkräfte gehen außerhalb der Arbeitszeit feste Runden und prüfen Zaun, Tore und Material. Auffälligkeiten werden festgehalten.
Ein- und Ausfahrt werden geregelt. Das hält Fußwege frei und lässt nur angemeldete Fahrzeuge auf das Gelände.
Absperrungen bleiben intakt. Fluchtwege bleiben frei. Die Baustellenordnung wird durchgesetzt.
Nur angemeldete Personen und Fahrzeuge erreichen das Baufeld.
Menschen am Zaun sind vom Baubetrieb getrennt.
Auch abgelegene Baustellen werden kontrolliert, wenn niemand arbeitet.
Vorfälle sind dokumentiert und lassen sich nachvollziehen.
→ Ein Wachdienst nach Einsatzplan kontrolliert Zaun und Material in festen Runden und meldet Auffälligkeiten.
→ Kontrollgänge prüfen Zäune und Tore. Lücken werden gemeldet und geschlossen.
→ Getrennte Zugänge und ein Torposten halten beide Verkehre auseinander.
→ Die Zutrittserfassung am Tor liefert eine vollständige Liste.
Getrennte Zugänge, Torposten und gesicherte Wege für Beschäftigte und Besucher.
Baufelder am Gehweg mit Ausweiskontrolle und Fußgängerführung.
Material im Freien und leere Gelände mit Kontrollrunden am Abend.
Einzeln stehende Baustellen, die außerhalb der Arbeitszeit kaum eingesehen werden.

Wir prüfen Lage, Zugänge und die Zeiten, in denen niemand auf der Baustelle ist.
Wir legen Tore, Posten und Kontrollrunden fest und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Wir besetzen Tor und Runden und erfassen Zutritte.
Wir melden Vorfälle und Auffälligkeiten und passen das Konzept an.
Liegt ein Umbau neben einer Schule oder einem Hochschulgebäude, dann erhält die Baustelle ein eigenes Tor mit Posten. Beschäftigte und Besucher gehen auf getrennten Wegen. Baufahrzeuge werden eingewiesen. Der Zaun bleibt geschlossen.
Steht ein Rohbau am Ortsrand oder in der Niederung, dann gehen Wachkräfte am Abend und am Wochenende in festen Abständen über das Gelände. Sie prüfen Zaun, Tore und gelagertes Material. Die Bauleitung bekommt am nächsten Werktag eine kurze Meldung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Tore und Zäune stammen aus der Baustelleneinrichtung. Das Logistik-Management meldet erwartete Fahrzeuge am Tor an. Die Zugangskontrolle gleicht sie ab. Die operative Baulogistik hält Wege und Lager so, dass Kontrollen nicht ins Leere laufen.
Auch für Notfälle zahlt sich Sicherung aus. Am Tor sind Einsatzfahrzeuge angekündigt und werden durchgelassen. Baustellensicherheit in Kleve hält so Rettungswege frei.
Meist feste Kontrollrunden außerhalb der Arbeitszeit, dazu geschlossene Zäune und Tore. Liegt eine Baustelle abseits, ist sie nachts und am Wochenende kaum einsehbar. Ein Wachdienst dokumentiert, was er vorfindet.

Schildern Sie uns Lage und Arbeitszeiten. Wir erstellen ein Sicherungskonzept mit Zugangskontrolle und Kontrollrunden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kleve. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit