
Ein Baustoff, der zur falschen Zeit ankommt, kostet Platz und hält andere Fahrzeuge auf. Logistik-Management ordnet deshalb Lieferungen nach Tag, Uhrzeit und Abladestelle. Es bestimmt, welche Fahrzeuge in welcher Reihenfolge an das Baufeld kommen.
In Kleve gibt es im Stadtgebiet keine Autobahn. Der Schwerverkehr fährt über das vorhandene Straßennetz. Die Wege zur Baustelle führen durch Ortsdurchfahrten und über Brücken. Dazu liegt die Stadt an der niederländischen Grenze. Fahrten kommen aus beiden Ländern. Wer hier Lieferungen plant, rechnet mit begrenzten Zufahrten und gemischtem Verkehr.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Zahl der Zufahrtswege ist begrenzt. Lastwagen erreichen die Stadt über Straßen, die zugleich Pendler, Schüler und Anlieger tragen. Ein Lieferplan legt fest, wann welche Fahrzeuge fahren, damit sich Spitzen im Berufsverkehr und Baustellenverkehr nicht überlagern.
Die Rheinbrücke zwischen Kleve und Emmerich ist mit rund 1.228 Metern Länge eine Hängebrücke und eine der Verbindungen über den Fluss. Wer Material über den Rhein bringt, plant Wegstrecke und Fahrzeugmaße mit ein. Für Sondertransporte und lange Fahrzeuge gehört die Streckenprüfung vor die erste Fahrt.
Der Hang der Moräne und die Altstadtlage machen manche Straßen eng oder steil. Dort kommen schwere Fahrzeuge nur langsam voran. Rangieren braucht Raum. Das Logistik-Management weist solchen Baustellen feste Zeiten und kleinere Fahrzeuge zu, wo die Straße es verlangt.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Zufahrten und legen daraus Wege, Reihenfolgen und Abladestellen fest.
Jeder Lieferant erhält ein Fenster. So stauen sich keine Fahrzeuge vor dem Tor. Die Straße bleibt für den übrigen Verkehr frei.
Wir prüfen Brücken, Ortsdurchfahrten und Wendemöglichkeiten für lange oder schwere Fahrzeuge, bevor sie losfahren.
Wir berücksichtigen Anliegerverkehr, Schulzeiten und Veranstaltungen und stimmen Lieferzeiten darauf ab.
Fahrzeuge kommen nacheinander an. Das Baufeld bleibt frei von Rückstau.
Enge Straßen werden nur mit Fahrzeugen befahren, die dort passen.
Wartezeiten der Gewerke sinken, weil Material rechtzeitig vorliegt.
Anlieger und Schulwege werden vom Baustellenverkehr möglichst wenig berührt.
→ Feste Zeitfenster entzerren die Anlieferung. Wartende Fahrzeuge stehen nicht auf der Straße.
→ Fahrzeuggröße und Reihenfolge werden auf die Straße abgestimmt. Besonders große Lieferungen erhalten ruhige Zeiten.
→ Der Lieferplan enthält Puffer. Verschiebt sich eine Lieferung, rücken die folgenden Fenster nach.
→ Lieferzeiten meiden Schulbeginn und Schulschluss. Die Verkehrsführung trennt Lkw und Fußgänger.
Rohr- und Straßenbau mit Verkehr in beide Richtungen und knappem Platz für Anlieferung.
Zufahrten über Wohnstraßen und Abstimmung mit Anliegern.
Lieferzeiten außerhalb von Schulbeginn und Vorlesungsspitzen.
Mehrere Gewerke auf einer Fläche mit eng getakteten Lieferungen.

Wir erfassen Zufahrten, Engstellen und die Liste der geplanten Lieferungen.
Wir legen Wege, Reihenfolgen und Zeitfenster fest und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Wir weisen Fahrzeuge ein und halten die Fenster ein.
Bei Verzögerungen oder neuen Gewerken passen wir den Plan an.
Liegt eine Baustelle an einer Zufahrtsstraße mit Pendler- und Schulverkehr, dann erhalten Lieferanten Fenster außerhalb der Spitzenzeiten. Ein Fahrzeug nach dem anderen wird am Tor eingewiesen. Für das Rangieren bleibt ein fester Bereich frei.
Müssen lange Fahrzeuge oder Kranteile über eine Brücke oder durch eine enge Ortsdurchfahrt, dann prüft das Logistik-Management die Strecke vorab. Es legt Fahrzeit und Begleitung fest und informiert den Empfänger, wann das Fahrzeug eintrifft.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management stützt sich auf die Baustelleneinrichtung. Zufahrten, Wendeflächen und Abladeplätze legt sie an. Die Zeitfenster nutzen sie. Die operative Baulogistik verteilt das Material anschließend auf dem Gelände.
Die Zugangskontrolle am Tor erhält die Liste der erwarteten Fahrzeuge. Das beschleunigt die Einfahrt und hält Unbefugte fern. So greifen Planung, Tor und Lager in Kleve ineinander.
Im Stadtgebiet gibt es keine Autobahn. Lieferverkehr nutzt Straßen durch Ortsdurchfahrten. Ein Lieferplan verhindert, dass sich Baufahrzeuge mit Berufs- und Schulverkehr überlagern.

Nennen Sie uns Bauvorhaben und Zeitplan. Wir ordnen Anlieferung, Zeitfenster und Wege.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kleve. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit