
Ein Bauvorhaben braucht Material zur rechten Zeit. Kommt es zu früh, fehlt die Lagerfläche. Kommt es zu spät, wartet ein Gewerk. Zwischen beiden Fällen liegt ein reines Organisationsthema. Das lässt sich lösen.
In Bocholt kommt einiges zusammen. Die Stadt grenzt im Westen an die Niederlande und ist die größte Stadt des Kreises Borken. Der Lieferverkehr rollt über Bundesstraßen heran. Das Ziel liegt mal in einem Gewerbegebiet und mal mitten im Zentrum. Oft entscheidet die letzte Strecke darüber, ob eine Lieferung glatt läuft.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Bundesstraßen B 67 und B 473 tragen einen großen Teil des Verkehrs. Dazu kommen die Autobahnen A 3 und A 31 im Kreisgebiet. Für Baustellenlieferungen heißt das: Die Fernstrecke ist selten das Problem. Schwierig wird es beim Abbiegen in Nebenstraßen. Deshalb denken wir die Route vom Autobahnanschluss bis zum Baustellentor als Ganzes.
Der Industriepark in Mussum besitzt ein eigenes Industriestammgleis und liegt an der B 67. Neben Betrieben mit Werksverkehr entstehen dort immer wieder Neubauten und Umbauten. Baufahrzeuge und Betriebsfahrzeuge nutzen dieselben Zufahrten. Wir legen Ankunftszeiten so, dass Tore und Kreuzungen frei bleiben.
Anders sieht es im Zentrum aus. Die Fußgängerzonen sind weitläufig. Lieferungen sind dort nur zu bestimmten Zeiten möglich. Händler und Gastronomie haben eigenen Bedarf an Anlieferung. Ein Baustellenfahrzeug muss sich in dieses Gefüge einfügen. Kleinere Fahrzeuge und gebündelte Fahrten sind hier oft der Weg.

Am Anfang stehen Gewerke, Mengen und Termine. Daraus entwickeln wir einen Plan, der festhält, was wann ankommt und wohin es soll.
Jeder Lieferant bekommt sein Fenster. Das schützt die Zufahrt vor Staus und erspart den Fahrern lange Wartezeiten.
Wir bestimmen Anfahrtsrouten und Haltepunkte und beachten dabei Engstellen oder Gewichtsgrenzen unterwegs.
Teilen sich mehrere Parteien eine Zufahrt, klären wir Lieferzeiten mit den Geschäften und Firmen nebenan.
Jedes Gewerk findet sein Material vor, sobald es anfängt.
Die Straße am Baufeld bleibt für alle nutzbar.
Fahrer stehen kürzer und Bauleiter müssen weniger telefonieren.
Nachbarn und angrenzende Betriebe spüren die Baustelle weniger.
→ Gestaffelte Fenster ziehen die Ankünfte auseinander. Wer früher da ist, wartet auf einer vorgesehenen Fläche statt auf der Straße.
→ Wir sprechen Zeiten und Torwege mit den Nachbarfirmen ab. So fahren beide Gruppen aneinander vorbei statt ineinander.
→ Die Ladung wird auf kleinere Fahrzeuge verteilt und in den erlaubten Zeiten angeliefert.
→ Wir richten die Lieferung am Bauablauf aus. Flächen werden erst belegt, wenn das Gewerk sie braucht.
Betonieren und Stahlbau bringen viele Fahrzeuge in kurzer Zeit. Das verlangt dichte Takte und klare Fahrwege.
Begrenzte Lieferzeiten und Passanten sprechen für kleine Fahrzeuge und genau getaktete Fahrten.
Anwohner direkt neben dem Baufeld brauchen abgestimmte Zeiten und möglichst wenige Einzelfahrten.
Die Lieferungen folgen dem Rhythmus eines Unternehmens, das während der Arbeiten weiter produziert.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Termine und schauen uns die Zufahrt an.
Wege, Fenster und Wartebereiche entstehen im Austausch mit der Bauleitung.
Anmeldung, Einteilung und Empfang am Tor laufen nach dem vereinbarten Schema.
Mit jeder neuen Bauphase prüfen wir, ob der Plan noch trägt. Wo nötig, ändern wir ihn.
Liegt das Baufeld in der Innenstadt, dann ist die erste Frage immer die nach dem Zugang. Dürfen Fahrzeuge zu dieser Stunde hinein? Wo können sie halten? Wir klären Strecke, Fenster und Abladestelle und teilen dem Fahrer alles vor der Abfahrt mit.
Steht ein Neubau im Gewerbegebiet an, dann zählt eher die Menge. Beim Betonieren rollen innerhalb weniger Stunden viele Fahrzeuge an. In dem Fall setzen wir die Fenster enger und regeln den Verkehr auf der Fläche in einer Richtung, damit niemand rangieren muss.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
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Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abgefertigt werden, hängt von der Baustelleneinrichtung ab. Zufahrt, Lagerfläche und Entladestelle setzen den Rahmen. Deshalb planen wir beides zusammen und nicht nacheinander.
Auch die Person am Tor spielt mit. Sie muss den gültigen Slot kennen und wissen, wohin die Ladung kommt. An dieser Stelle treffen Zutrittsregeln und Wareneingang aufeinander.
Spätestens wenn mehrere Gewerke Lieferungen erwarten oder die Zufahrt eng ist. Im Zentrum trifft das nahezu immer zu. Im Industriepark wird es bei großen Liefermengen wichtig. Für kleine Vorhaben reicht oft ein knapper Plan.

Schildern Sie uns Vorhaben und Zufahrt. Wir schlagen Ihnen Fenster und Wegeführung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bocholt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit