
Bevor der erste Bagger rollt, entscheidet sich auf dem Plan, ob eine Baustelle rund läuft. Wo stehen Büro und Aufenthalt? Wo wird gelagert? Wie kommen Lkw hinein und wieder heraus? Wer diese Fragen früh klärt, spart später Umwege.
Bocholt bietet dafür sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Die größte Stadt des Kreises Borken liegt im Westmünsterland an der niederländischen Grenze. Es gibt Fußgängerzonen mit knappen Flächen, weitläufige Gewerbeareale im Südwesten und Ortsteile mit dörflichem Zuschnitt. Für jede dieser Lagen wird die Baustelleneinrichtung neu gedacht.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Westen des Stadtgebiets liegt die Isselebene auf etwa 15 bis 25 Metern Höhe, im Osten gehen die Niederrheinischen Sandplatten an. Für die Planung zählt, was unter der Fläche steckt. Wir klären früh, welche Lasten Lagerflächen und Zufahrten aufnehmen müssen. Danach richten sich die Baustraßen. Ein Baugrundgutachten bleibt die Grundlage.
Mitten durch die Stadt fließt die Bocholter Aa. Das Neue Rathaus steht auf einer künstlichen Insel im Fluss. In Gewässernähe achten wir darauf, dass Lager, Betankung und Waschplätze nicht dort liegen, wo Wasser abfließt. Die Aufstellung der Anlagen richtet sich nach dem Gelände.
In der Innenstadt mit ihren Fußgängerzonen ist jeder Quadratmeter Fläche kostbar. Oft bleibt nur ein schmaler Streifen vor dem Haus. Die Zufahrt führt über Wege, die auch Kundschaft nutzt. Im Industriepark im Stadtteil Mussum sieht es anders aus. Dort ist Platz da, dafür müssen die Wege zum laufenden Betrieb der Nachbarn passen.

Wir zeichnen Büro, Aufenthalt, Lager und Wendeflächen ein und passen sie an Grundstück und Nachbarbebauung an.
Wir legen Zufahrten so an, dass Lkw ohne Rangieren auf die Fläche kommen. Die Tragfähigkeit stimmen wir mit dem Untergrund ab.
Baustrom, Bauwasser und Abfallstellen werden früh eingeplant, damit kein Gewerk auf einen Anschluss wartet.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrungen richten sich nach der Lage, etwa an Gehwegen in der City oder an Werkstraßen im Gewerbegebiet.
Die Wege auf der Baustelle sind von Anfang an klar.
Lager und Zufahrt liegen dort, wo der Untergrund sie trägt.
Nachbarn und Passanten werden früh bedacht, nicht erst bei Beschwerden.
Spätere Umbauten der Einrichtung werden seltener nötig.
→ Wir stapeln und staffeln: Anlagen kommen in die Höhe oder auf Nebenflächen. Die Zufahrt wird auf feste Zeiten gelegt.
→ Baustraßen werden mit ausreichendem Aufbau geplant. Lastflächen kommen dorthin, wo der Boden es zulässt.
→ Wir planen Gefälle und Entwässerung mit ein und halten Lager und Betankung vom Wasserlauf fern.
→ Wir stimmen Torzeiten und Aufstellflächen mit den Nachbarn ab, damit beide Seiten ungestört arbeiten.
Große Flächen und schwere Lasten verlangen tragfähige Zufahrten und klare Lagerzonen.
Wenig Platz und viel Publikum machen eine schlanke Einrichtung mit sauberer Absperrung nötig.
Etwa in Biemenhorst, Stenern oder Liedern: kleinere Grundstücke, Nachbarn direkt daneben, Zufahrt über Wohnstraßen.
In Gewässernähe verlangt die Aufstellung der Anlagen besondere Sorgfalt beim Umgang mit Betriebsstoffen.

Wir betrachten Grundstück, Zufahrt, Nachbarschaft und Untergrund und erfassen, was die Baustelle braucht.
Büro, Lager, Wege und Absperrungen werden in einem Lageplan festgelegt und mit der Bauleitung durchgesprochen.
Zaun, Anschlüsse, Zufahrten und Abstellflächen werden in der vereinbarten Reihenfolge aufgebaut.
Mit jeder Bauphase wird geprüft, ob die Einrichtung noch passt. Bei Bedarf wird umgebaut.
Liegt eine Baustelle in der Innenstadt von Bocholt, dann beginnt es mit einem Blick auf die Straße. Wo darf gestellt werden? Wo geht der Fußverkehr weiter? Wir entwerfen einen Plan mit knapp bemessenen Flächen, klaren Laufwegen und einer Zufahrt, die zu den Anlieferzeiten der Geschäfte passt.
Entsteht eine Halle im Industriepark in Mussum, dann ist die Fläche zwar groß, aber der Zugang zum Gelände begrenzt. Dann planen wir Torzeiten, Wendeschleifen und befestigte Wege mit. Lagerflächen entstehen in Etappen, sodass sie dem Bauablauf folgen.
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Qualitätsmanagement
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Sicherheitsdienstleistungen
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Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Wo Zufahrt und Lagerplatz liegen, bestimmt, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abgefertigt werden können. Deshalb denken wir Flächenplanung und Anlieferung zusammen.
Auch die Absicherung des Geländes hängt an der Einrichtung. Wer den Zaun und die Tore früh festlegt, schafft die Basis für eine geordnete Zugangskontrolle. So greifen die Bausteine ineinander, statt sich im Weg zu stehen.
Das hängt vom Vorhaben ab. Typisch sind Flächen für Büro und Aufenthalt, Lager, Zufahrten, Anschlüsse für Strom und Wasser, Bauzaun und Verkehrssicherung. Wir legen den Umfang gemeinsam mit der Bauleitung fest.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Absicherung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bocholt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit