
Bevor der erste Bagger anrollt, entscheidet die Einrichtung über den Ablauf. Wo stehen Container, wo wird gelagert, wie kommt ein Sattelzug an das Baufeld und wohin fließen Regen und Baustellenwasser? Diese Fragen beantwortet die Planung vor dem Spatenstich.
In Kleve liegen die Antworten selten auf ebenem Grund. Die Stadt sitzt am Hang einer eiszeitlichen Endmoräne, auf dem Burgberg steht die Schwanenburg. Das Gelände fällt zum Fuß hin ab. Weiter nördlich beginnt die Rheinniederung. Eine Baustelleneinrichtung muss hier mit Gefälle, Feuchte und weichem Untergrund rechnen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Klever Berg erreicht 106 Meter, das Stadtgebiet fällt im Bereich der Düffel bis auf rund 11 Meter ab. Dieser Höhenunterschied prägt jede Flächenplanung. Auf geneigtem Grund braucht ein Containerplatz eine Terrasse oder einen Unterbau. Lagerflächen für Rohre und Paletten liegen eben, Fahrwege bekommen ein Gefälle, das Wasser von Gebäuden und Gruben wegführt.
In den Stadtteilen am Rand und in der Niederung ist der Boden feuchter und weicher als auf der Höhe. Dort tragen Fahrwege nur mit Schotterlage oder Fahrplatten. Die Planung sieht deshalb befestigte Zufahrten und Aufstellflächen vor, bevor Container und Kran anrücken. So bleiben Wege auch nach Regen befahrbar.
Kleve hat 14 Ortsteile neben der Kernstadt, darunter Kellen, Materborn, Rindern und Reichswalde. Zwischen den Ortsteilen führen Landstraßen und Ortsdurchfahrten. Die Einrichtung rechnet mit Lieferwegen von außen, mit Schleppkurven für lange Fahrzeuge und mit Stellplätzen, die nicht den Anliegerverkehr behindern.

Wir legen Container, Lager, Kranstandort und Wege so an, dass Gefälle und Entwässerung zum Gelände passen. Das gilt besonders am Moränenhang.
Büro, Aufenthalt und Sanitär stehen auf tragfähigem Grund und sind mit Strom und Wasser verbunden. Bei weichem Untergrund planen wir den Unterbau mit ein.
Wir klären Anschlusspunkte, Verteilung und Absicherung, bevor die Gewerke sie brauchen. Leitungen verlaufen so, dass sie Fahrwege nicht kreuzen.
Zaun, Tore und Beschilderung grenzen das Baufeld ab und führen Fußgänger an der Baustelle vorbei. Die Verkehrssicherung stimmen wir mit dem Anlieger- und Schulwegverkehr ab.
Container, Lager und Wege stehen auf tragfähigem und entwässertem Grund.
Lieferfahrzeuge erreichen das Baufeld, ohne Anlieger zu behindern.
Versorgung mit Strom und Wasser steht, bevor sie gebraucht wird.
Das Baufeld ist abgegrenzt. Fußgänger bleiben getrennt vom Baubetrieb.
→ Eine erhöhte oder terrassierte Aufstellfläche mit Entwässerung führt das Wasser vom Standort weg.
→ Schotter oder Fahrplatten bilden die Zufahrt. Lagerflächen erhalten eine tragfähige Schicht.
→ Wir prüfen Schleppkurven und Fahrzeuglängen vorab und planen eine Einfahrt, die den Straßenverkehr nicht staut.
→ Anschlusspunkte werden früh geklärt, damit die Versorgung steht, wenn die Gewerke beginnen.
Gräben und Schächte mit Gefälle, Lagerflächen für Rohre und Wasserhaltung am Rand.
Baufeld mit eigener Zufahrt, getrennt vom Schulweg und vom Pausenhof.
Einrichtung auf einem Campus mit Publikumsverkehr und festen Lieferzeiten.
Weicher Boden, befestigte Zufahrt und Rücksicht auf die Deiche.

Wir sehen uns das Baufeld an und prüfen Gefälle, Untergrund und Zufahrt.
Container, Lager, Kran, Wege und Zaun werden maßstäblich festgelegt.
Wir stellen Anlagen und Anschlüsse bereit und gleichen sie mit den Gewerken ab.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir Flächen und Wege an die neue Lage an.
Liegt eine Baustelle an einer Hangstraße mit Gefälle zum Fuß der Moräne, dann wird die Containerfläche auf einer ebenen Stufe angelegt. Das Oberflächenwasser fließt in einen gesicherten Ablauf. Der Kran steht so, dass der Schwenkbereich nicht über den Gehweg reicht.
Entsteht ein Bau in der Niederung nahe den Deichdörfern, dann wird zuerst der Zugangsweg befestigt. Schotter oder Fahrplatten tragen die Lieferfahrzeuge. Lager und Container stehen auf einem Unterbau. Kommt nach Regen weiterer Niederschlag, bleibt die Einrichtung nutzbar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der Rahmen für alle anderen Leistungen. Das Logistik-Management setzt auf den Zufahrten und Lagerflächen auf. Die operative Baulogistik nutzt die Plätze für Material und Entsorgung. Zaun und Tore der Einrichtung bilden die Linie für die Zugangskontrolle.
Auch Sanitätsdienst und Umweltschutz greifen darauf zurück. Ein Rettungsweg gehört in den Flächenplan. Stellen für Tankung oder Lagerung wassergefährdender Stoffe werden dort eingetragen, wo Boden und Gewässer es zulassen. So fügt sich die Einrichtung in Kleve in den gesamten Ablauf ein.
Eine große. Zwischen Oberstadt und Niederung liegen viele Höhenmeter. Container und Lager brauchen eine ebene Fläche. Das Wasser muss von Gruben und Gebäuden weggeführt werden. Das planen wir vor der ersten Anlieferung.

Schildern Sie uns Lage und Zeitplan. Wir planen Flächen, Zufahrt und Anschlüsse für Ihr Vorhaben.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kleve. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit